Bekannteste Museums in Weserbergland.

Bad Pyrmont.

Bad Pyrmont.


Das Schloss Pyrmont war Residenz beziehungsweise Sommerresidenz der Grafen von Spiegelberg und der Grafen von Waldeck-Pyrmont im heutigen Bad Pyrmont. Der bestehende Bau stammt aus dem 18. Jahrhundert. Heute beherbergt er ein Museum. Das Schloss ist Teil der Festung Pyrmont aus dem 16. Jahrhundert. http://www.museum-pyrmont.de/ Bad Pyrmont ist eine Kurstadt und eine selbständige Gemeinde im Landkreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen.

Schloss Pyrmont

Schloss Pyrmont


Bad Pyrmont ist niedersächsisches Staatsbad und ein traditionsreiches Kurbad mit vielen entsprechenden Kureinrichtungen von hohem nationalen und internationalen Rang. Bekannt wurde der Ort 1556/57, als 10.000 Menschen aus ganz Europa herbeikamen „großes Wundergeläuf“, um Heilung zu finden und die wundertätige Quelle zu erleben. Der Ort beherbergt einen der schönsten Kurparks Deutschlands mit einem berühmten Palmengarten, der größten Palmenfreianlage nördlich der Alpen. Einmalig ist auch die „Dunsthöhle“, wo natürliche Kohlensäure als Mofette an die Oberfläche steigt.
Der Hyllige Born Bad Pyrmont.

Der Hyllige Born Bad Pyrmont.


Die Ursprünge vom Schloss Bad Pyrmont gehen bereits auf das 16. Jahrhundert zurück. Die damals ansässigen Spiegelberger Grafen ließen eine bemerkenswerte Festungsanlage bauen, zu der auch ein Schloss im Stil der Weserrenaissance gehörte. Da das Schloss jedoch im dreißigjährigen Krieg stark beschädigt wurde, ließ Graf Anton Ulrich von Waldeck und Pyrmont die Fundamente zu Beginn des 18. Jahrhunderts abtragen und stattdessen zwischen 1706 und 1710 ein barockes Schloss als Sommerresidenz erbauen. Sehenswert aus dieser Zeit sind die Räume der Beletage mit den Stuckaturen des Giacomo Perinetti und den Fresken in den Sopraporten und Fensternischen des Großen Festsaales. Verschiedene Erweiterungsphasen haben das Schloss immer wieder verändert. Noch im 19. Jahrhundert diente es dem Fürstentum Waldeck-Pyrmont als Sommerresidenz bis zur Absetzung des Fürst Friedrichs im Jahre 1918.
Porträt Gräfin.

Porträt Gräfin.

Porträt . Der Graf.

Porträt . Der Graf.


Heute befindet sich im Schloss von Bad Pyrmont das Museum für Stadt- und Badgeschichte mit ständig wechselnden Ausstellungen. Die Innenhöfe werden für vielfältige Open Air Veranstaltungen genutzt und schaffen dabei eine ganz besondere Atmosphäre für Jazz, Theater, Kino und vieles mehr. http://www.weserbergland-tourismus.de/poi/detail/schloss-bad-pyrmont.html Das Museum der Stadt Bad Pyrmont ist Herzstück einer imposanten Festungsanlage mit Graft, Wällen, Kasematten und Eckbastion aus dem 16. Jahrhundert, sowie einem Schloss aus der Barockzeit (1706 – 1710).
Bildgalerie im Schloss Pyrmont.

Bildgalerie im Schloss Pyrmont.


Museum Bad Pyrmont.

Museum Bad Pyrmont.

Salon Pyrmont

Salon Pyrmont


Es beherbergt die stadt- und badgeschichtlichen Sammlungen. Das Ausstellungskonzept überzeugt durch seine Konzentration auf einen wesentlichen Aspekt der Ortsgeschichte: die Bedeutung der Heilquellen für die Entwicklung der Stadt. In den vergangenen Jahren hat sich das Museum mit vorzüglichen Sonderausstellungen überregional einen Namen gemacht, unter anderem mit einer vielbeachteten Zar-Peter-Ausstellung, mit Königin Luise oder Friedrich dem Großen, allesamt berühmte Kurgäste von Pyrmont, aber auch mit seinen alljährlichen Präsentationen zum Thema „Bilderbuchillustrationen“, „Wasser“ und „Berühmte Kurgäste“. http://www.museum-pyrmont.de/museum/
Schloss Bad Pyrmont.

Schloss Bad Pyrmont.

Schloss Bad Pyrmont.

Schloss Bad Pyrmont.

Museum Pyrmont.

Museum Pyrmont.

Schloss Pyrmont.

Schloss Pyrmont.


Seit dem 4. Juli 2015 präsentiert sich die Dauerausstellung zur Stadt- und Badgeschichte in ihrem neuen, frischen Gewand. Durch ein modernes Farbkonzept, eine originelle Präsentation und Inszenierung der Exponate und durch den Einsatz kreativer Medientechnik wird die Geschichte Bad Pyrmonts und seiner Heilquellen zukünftig in all ihren Facetten auf spannende und unterhaltsame Weise neu erleb- und erfahrbar. Das Konzept der Neugestaltung stammt von dem Leipziger Designbüro KOCMOC.NET.
Wasserkanal am Schloss Pyrmont.

Wasserkanal am Schloss Pyrmont.


Wasser als Kur. Bad Pyrmont.

Wasser als Kur. Bad Pyrmont.


Gefördert wurde die Maßnahme durch Mittel der EU, das Land Niedersachsen, die niedersächsische Sparkassenstiftung, die Stiftung der Stadtsparkasse Bad Pyrmont sowie den Museumsverein im Schoss Bad Pyrmont e.V. Als Heimatmuseum mit Sammlungen zur Geschichte von Stadt und Bad wurde das Pyrmonter Museum 1908 gegründet. Nach Abschluss sorgfältiger Instandsetzungs- und Restaurierungsarbeiten wurden Festung und Schloss 1987 erstmals und als neues Museums-Domizil bezogen. Das moderne Museum in seiner heutigen Form war geboren und präsentiert sich seither als Ausstellungsort für Historisches und Modernes aus Gesellschaft, Kunst und Kultur.
Wasserkanal am Schloss Pyrmont.

Wasserkanal am Schloss Pyrmont.


Natalia Eitelbach. Schloss Pyrmont.

Natalia Eitelbach. Schloss Pyrmont.

Natalia Eitelbach. Bad Pyrmont

Natalia Eitelbach. Bad Pyrmont


Die Blankschmiede Neimke- ein Kulturdenkmal.

Die Blankschmiede Neimke

Die Blankschmiede Neimke

Blankschmiede Museum.

Blankschmiede Museum.

Museum Blnkschmiede.

Museum Blnkschmiede.


Historische Hammerschmiede aus dem Jahr 1727 ist ein Kulturdenkmal und liegt am Teichplatz 2 in Dassel, Niedersachsen.
1727 wurde an diesem Standort, der am östlichen Rand des Ortskerns der Stadt Dassel liegt, eine Schmiede in Betrieb genommen. Der Platz lag außerhalb der Stadtmauer, bis diese im folgenden Jahrhundert teilweise niedergelegt wurde. Später erweiterte man den Bau um den Wohntrakt. Bis 1985 wohnte und arbeitete hier in einer Folge von acht Generationen die Familie Neimke, deren Alltagskultur heute ihr hinterlassener Hausrat als authentischer Bestandteil der Sammlung dokumentiert. 1988 gründete sich ein Förderverein. 1993 wurde das Museum eröffnet. 2012 nahm man Exponate zur Geschichte der 130 Jahre davor in Dassel gegründeten Ilmebahn in das Museum auf.
Bis zum heutigen Tag kennt Man die alte Hammerschmiede in Dassel am Solling unter ihrem Namen „Blankschmiede Neimke“ nicht nur in der näheren Umgebung, sondern auch weithin in Südniedersachen. Alte Geschäftsunterlagen belegen das. Der hohe Bekanntheitsgrad ist auch nicht verwunderlich, wurde doch die Blankschmiede unter dem Namen Neimke in über acht Generationen in direkter männlicher Geschlechtsfolge vererbt.
Fast bis zum Tode des letzten Schmiedemeisters Heinrich Neimke im Jahr 1985 war die Blankschmiede in der Lage, effektiv und wirtschaftlich zu produzieren. Das lag an ihrer frühindustriellen Fertigungstechnik und daran, dass man sich der Wasserkraft als Energieträger bediente. Mit dessen Hilfe zwei große Eisenhämmer getrieben wurden, die den sonst übliche Einsatz von Muskelkraft beim Schmieden weitgehend ersparten. Rund 400 Jahren Man konnte damit rationeller und schneller arbeiten. Für einen wirtschaftlich lohnenden Betrieb von Blankschmieden war der Standort in der Nähe von Eisenschmelzen oder -hütten besonders wichtig, da der Eisentransport schwierig und kostenintensiv ist.
Blankschmiede Museum.

Blankschmiede Museum.


Die Blankschmiede Neimke arbeitete unter optimalen Bedingungen: Man konnte das zu verarbeitende Eisen auf kurzen Wegen von der Dasseler Eisenhütte beziehen, das zeitweilig in so reichem Maße produziert wurde, dass eine werkseigene Hammerschmiede und eine im nahen Relliehausen ausgelastet waren. Spät und langsam begann der Einsatz der Dampfkraft die Eisenhammer aller Art zu verdrängen, aber nur da wo man im 19. Jahrhundert anfing, große Eisenteile wie Wellen und Rohre zu schmieden. Da reichte die Energie der Wasserkraft nicht.
Die Herstellung von Kleineisenteilen aber blieb weiterhin eine Domäne der alten Hammerschmieden, bis auch diese rationeller und billiger hergestellt werden konnten. Dass die Blankschmiede in Dassel am Solling so lange überlebte, verdankt sie der Tatsache, dass ihre Produkte in der von Land- und Forstwirtschaft geprägten Region benötigt wurden. Ferner waren Nebenerwerbslandwirtschaft, eine 1936 installierte Schrotmühle und zeitweilig ausgeübte Tabakspinnerei (Zigarrendrehen) nicht unwesentlich für die Versorgung der Familie und dienten damit dem Fortbestand der Blankschmiede.
Heinrich Neimke war sich gegen Ende seines Lebens der Tatsache bewusst, dass sein traditionsreiches Handwerk in seiner alten Schmiede technikgeschichtlich bedeutend und in der alten Anlage erhaltenswert wäre. Dieser Ansicht waren auch eine Reihe Dasseler Bürger, die nach dem Tode Heinrich Neimkes im Jahr 1988, als die Schmiede vom Verfall bedroht war, den Förderverein „Blankschmiede Neimke“ gründeten. In fünfjähriger Arbeit konnten das alte Gebäude restauriert, alte Bestände rekonstruiert und die Wasserwirtschaft erneuert werden. Das Museum weist drei Themenschwerpunkte auf: Mit dem historischen Wasserrad wird Energie aus dem Spüligbach gewonnen. Die Energie wird mittels Transmission auf Sensenhammer und Schleifvorrichtung übertragen.
Blankschmiede Museum.

Blankschmiede Museum.

Blankschmiede Museum.

Blankschmiede Museum.


Der Schmied war im selben Gebäude Kleinbauer im Nebenerwerb. Die landwirtschaftlichen Geräte und Werkzeuge geben in Kombination mit Stall, Wohnküche und Schlafkammern für Knecht und Familie einen eindrucksvollen Einblick in das Leben und die Wirtschaftsweise der Kleinbauern der letzten Jahrhunderte. Rund 100m östlich der Schmiede bestand bis 2002 der Kopfbahnhof der Ilmebahn. Dieser wird neben anderen Dokumenten der regionalen Bahngeschichte im Modell gezeigt. Die im Original erhaltene Inneneinrichtung des Gebäudes ist als Dauerausstellung konzipiert. Das Museum ist sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Besuchergruppen können jederzeit eine Führung erhalten (Tel. 05564-2721).

Heimatsmuseum Lügde und Osterräderlaufes in Lügde.

Heimat- und Museumsverein Lügde eV. 1977. – dieses typische Lügder Ackerbürgerhaus wurde 1799 errichtet. Zwei Jahre zuvor war hier der größte Stadtbrand ausgebrochen. Die Hausinschrift weist noch heute auf dieses Unglück hin.
Zeitweise lebten hier bis zu 21 Menschen mit dem Vieh und eingelagerten Vorräten unter einem Dach. 1982 erwirbt die Stadt Lügde das alte unbewohnte Bauerhaus „Hintere Straße 86“. Mit Hilfe des Landes Nordrhein Westfalen finanziert sie die Sanierung und den Umbau des Gebäudes unter Anleitung des Westfälischen Museumsamtes Münster zum Heimatmuseum.

Heimatsmuseum Lügde.

Heimatsmuseum Lügde.


Der Förderverein Lügde e.V. – eigens gegründet um in Lügde ein Heimatmuseum zu erstellen – übernahm kostenlos alle handwerklichen Tätigkeiten bei der Verwirklichung des Projektes. Am 10./11. Oktober 1987 wurde das Heimatmuseum nach 7987 geleisteten Arbeitsstunden der Öffentlichkeit übergeben. Das Museumsgebäude ist ein Vierständerhaus und zählt zur Familie der Niederdeutschen Hallenhäuser. Die Wände wurden in Fachwerkbauweise errichtet, die einzelnen Fächer mit Weidenruten ausgeflochten und mit Lehm aus Lügdes Feldmark ausgefüllt.
Bei der Sanierung wurden für die Deele rote Sandsteinplatten verwandt, wie sie bei vermögenden Hausherren üblich waren. Typisch für die Vierständerbauart ist auch die dreischifffige Längsteilung des Gebäudes. So stellt das Museum ein für Lügde typisches und charakteristisches Ackerbürgerhaus dar, das durch seine schlichte, ökonomische Bauweise besticht -ein Spiegelbild der damaligen Zeit.
Stadt Lügde.

Stadt Lügde.


Der Heimat-und Museumsverein, gegründet 1977 als Förderverein, hat das aus dem Jahre 1799 stammende leerstehende Ackerbürgerhaus Hintere Straße 86 saniert und zum Heimatmuseum umgebaut. Wir setzen uns für die Erhaltung der natürlich und geschichtlich gewordenen Eigenart der Lügder Heimat ein und engagieren uns für den Umwelt-und Naturschutz und unterhalten eine Freizeitanlage in Lügde. Heimatmuseum Hintere Str. 86. 32676 Lügde. Eintritt frei. Öffnungszeiten
Museum und Cafe Täglich außer mittwochs von 14 bis 19 Uhr. Tel.05281/609299. Stadt und Museumsführung sowie Wehrturmbesichtigung mit ehrenamtlichem Nachtwächter Werner Friese. http://www.luegde-heimatmuseum.de/aa_willkommen_im_heimatmuseum002.htm
Die damalige Nutzung der Räumlichkeiten ist im Heimatmuseum fast vollständig dargestellt. So ist
anhand der Ausstellungsgegenstände im Erdgeschoss die Ausstattung der “ Guten Stube „, der Wohnküche, der Futterküche sowie der Vorratskammer, der Knechtekammer und der Stall zu besichtigen. Im hinteren Bereich ist eine sehenswerte Schlosserei untergebracht. Im ersten Obergeschoss befinden sich das Museumscafe, die Schlafkammern des Bauernehepaares, Altenteilers und der Magd sowie die Kornkammer. Ausgestellt sind hier historische Lügder Wirtschaftszweige, wie die Spitzenklöppelei und Zigarrenherstellung.
Am südlichen Ortseingang der historischen Altstadt befindet sich in einem Vierständer-Fachwerkhaus, ein charakteristisches Ackerbürgerhaus von 1799, das Heimatmuseum. Die damalige Nutzung der Räumlichkeiten wird im Heimatmuseum vollständig dargestellt. Im hinteren Bereich ist eine historische Schlosserei untergebracht. Im ersten Obergeschoss befinden sich das Museumscafe, die Schlafkammern des Bauernehepaares, Altenteilers und der Magd sowie die Kornkammer.
Stadtmauer Turm.

Stadtmauer Turm.


Ausgestellt sind hier historische Lügder Wirtschaftszweige, wie die Spitzenklöppelei und Zigarrenherstellung. Im Dachgeschoss werden eine stadtgeschichtliche Ausstellung sowie ein informativer Überblick geboten. Dominant ist hier der aus massiver Eiche geschnitzte Altar. Ein originales Osterrad aus dem Jahre 1951 befindet sich in der Nähe des Eingangs. Jedes Jahr am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond läßt man in Lügde brennende Räder vom Osterberg ins Tal der Emmer hinabrollen. Der Dechenverein Lügde ist der Veranstalter des Osterräderlaufes in Lügde und Bewahrer eines historischen Brauchtums der Vorväter. Er zählt ca. 600 Mitglieder von denen die zahllosen Arbeiten zum Fortbestand des Brauches erfüllt werden. http://www.osterraederlauf.de/
Heimatsmuseum Lügde.

Heimatsmuseum Lügde.


Heimatsmuseums Cafe.

Heimatsmuseums Cafe.


Strand Lügde.

Strand Lügde.


Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute USA.
Limited Liability Company LLC
VIP Business Service International. USA.

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