Bekannteste Museums in Weserbergland.

Bad Pyrmont.

Bad Pyrmont.


Das Schloss Pyrmont war Residenz beziehungsweise Sommerresidenz der Grafen von Spiegelberg und der Grafen von Waldeck-Pyrmont im heutigen Bad Pyrmont. Der bestehende Bau stammt aus dem 18. Jahrhundert. Heute beherbergt er ein Museum. Das Schloss ist Teil der Festung Pyrmont aus dem 16. Jahrhundert. http://www.museum-pyrmont.de/ Bad Pyrmont ist eine Kurstadt und eine selbständige Gemeinde im Landkreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen.

Schloss Pyrmont

Schloss Pyrmont


Bad Pyrmont ist niedersächsisches Staatsbad und ein traditionsreiches Kurbad mit vielen entsprechenden Kureinrichtungen von hohem nationalen und internationalen Rang. Bekannt wurde der Ort 1556/57, als 10.000 Menschen aus ganz Europa herbeikamen „großes Wundergeläuf“, um Heilung zu finden und die wundertätige Quelle zu erleben. Der Ort beherbergt einen der schönsten Kurparks Deutschlands mit einem berühmten Palmengarten, der größten Palmenfreianlage nördlich der Alpen. Einmalig ist auch die „Dunsthöhle“, wo natürliche Kohlensäure als Mofette an die Oberfläche steigt.
Der Hyllige Born Bad Pyrmont.

Der Hyllige Born Bad Pyrmont.


Die Ursprünge vom Schloss Bad Pyrmont gehen bereits auf das 16. Jahrhundert zurück. Die damals ansässigen Spiegelberger Grafen ließen eine bemerkenswerte Festungsanlage bauen, zu der auch ein Schloss im Stil der Weserrenaissance gehörte. Da das Schloss jedoch im dreißigjährigen Krieg stark beschädigt wurde, ließ Graf Anton Ulrich von Waldeck und Pyrmont die Fundamente zu Beginn des 18. Jahrhunderts abtragen und stattdessen zwischen 1706 und 1710 ein barockes Schloss als Sommerresidenz erbauen. Sehenswert aus dieser Zeit sind die Räume der Beletage mit den Stuckaturen des Giacomo Perinetti und den Fresken in den Sopraporten und Fensternischen des Großen Festsaales. Verschiedene Erweiterungsphasen haben das Schloss immer wieder verändert. Noch im 19. Jahrhundert diente es dem Fürstentum Waldeck-Pyrmont als Sommerresidenz bis zur Absetzung des Fürst Friedrichs im Jahre 1918.
Porträt Gräfin.

Porträt Gräfin.

Porträt . Der Graf.

Porträt . Der Graf.


Heute befindet sich im Schloss von Bad Pyrmont das Museum für Stadt- und Badgeschichte mit ständig wechselnden Ausstellungen. Die Innenhöfe werden für vielfältige Open Air Veranstaltungen genutzt und schaffen dabei eine ganz besondere Atmosphäre für Jazz, Theater, Kino und vieles mehr. http://www.weserbergland-tourismus.de/poi/detail/schloss-bad-pyrmont.html Das Museum der Stadt Bad Pyrmont ist Herzstück einer imposanten Festungsanlage mit Graft, Wällen, Kasematten und Eckbastion aus dem 16. Jahrhundert, sowie einem Schloss aus der Barockzeit (1706 – 1710).
Bildgalerie im Schloss Pyrmont.

Bildgalerie im Schloss Pyrmont.


Museum Bad Pyrmont.

Museum Bad Pyrmont.

Salon Pyrmont

Salon Pyrmont


Es beherbergt die stadt- und badgeschichtlichen Sammlungen. Das Ausstellungskonzept überzeugt durch seine Konzentration auf einen wesentlichen Aspekt der Ortsgeschichte: die Bedeutung der Heilquellen für die Entwicklung der Stadt. In den vergangenen Jahren hat sich das Museum mit vorzüglichen Sonderausstellungen überregional einen Namen gemacht, unter anderem mit einer vielbeachteten Zar-Peter-Ausstellung, mit Königin Luise oder Friedrich dem Großen, allesamt berühmte Kurgäste von Pyrmont, aber auch mit seinen alljährlichen Präsentationen zum Thema „Bilderbuchillustrationen“, „Wasser“ und „Berühmte Kurgäste“. http://www.museum-pyrmont.de/museum/
Schloss Bad Pyrmont.

Schloss Bad Pyrmont.

Schloss Bad Pyrmont.

Schloss Bad Pyrmont.

Museum Pyrmont.

Museum Pyrmont.

Schloss Pyrmont.

Schloss Pyrmont.


Seit dem 4. Juli 2015 präsentiert sich die Dauerausstellung zur Stadt- und Badgeschichte in ihrem neuen, frischen Gewand. Durch ein modernes Farbkonzept, eine originelle Präsentation und Inszenierung der Exponate und durch den Einsatz kreativer Medientechnik wird die Geschichte Bad Pyrmonts und seiner Heilquellen zukünftig in all ihren Facetten auf spannende und unterhaltsame Weise neu erleb- und erfahrbar. Das Konzept der Neugestaltung stammt von dem Leipziger Designbüro KOCMOC.NET.
Wasserkanal am Schloss Pyrmont.

Wasserkanal am Schloss Pyrmont.


Wasser als Kur. Bad Pyrmont.

Wasser als Kur. Bad Pyrmont.


Gefördert wurde die Maßnahme durch Mittel der EU, das Land Niedersachsen, die niedersächsische Sparkassenstiftung, die Stiftung der Stadtsparkasse Bad Pyrmont sowie den Museumsverein im Schoss Bad Pyrmont e.V. Als Heimatmuseum mit Sammlungen zur Geschichte von Stadt und Bad wurde das Pyrmonter Museum 1908 gegründet. Nach Abschluss sorgfältiger Instandsetzungs- und Restaurierungsarbeiten wurden Festung und Schloss 1987 erstmals und als neues Museums-Domizil bezogen. Das moderne Museum in seiner heutigen Form war geboren und präsentiert sich seither als Ausstellungsort für Historisches und Modernes aus Gesellschaft, Kunst und Kultur.
Wasserkanal am Schloss Pyrmont.

Wasserkanal am Schloss Pyrmont.


Natalia Eitelbach. Schloss Pyrmont.

Natalia Eitelbach. Schloss Pyrmont.

Natalia Eitelbach. Bad Pyrmont

Natalia Eitelbach. Bad Pyrmont


Die Blankschmiede Neimke- ein Kulturdenkmal.

Die Blankschmiede Neimke

Die Blankschmiede Neimke

Blankschmiede Museum.

Blankschmiede Museum.

Museum Blnkschmiede.

Museum Blnkschmiede.


Historische Hammerschmiede aus dem Jahr 1727 ist ein Kulturdenkmal und liegt am Teichplatz 2 in Dassel, Niedersachsen.
1727 wurde an diesem Standort, der am östlichen Rand des Ortskerns der Stadt Dassel liegt, eine Schmiede in Betrieb genommen. Der Platz lag außerhalb der Stadtmauer, bis diese im folgenden Jahrhundert teilweise niedergelegt wurde. Später erweiterte man den Bau um den Wohntrakt. Bis 1985 wohnte und arbeitete hier in einer Folge von acht Generationen die Familie Neimke, deren Alltagskultur heute ihr hinterlassener Hausrat als authentischer Bestandteil der Sammlung dokumentiert. 1988 gründete sich ein Förderverein. 1993 wurde das Museum eröffnet. 2012 nahm man Exponate zur Geschichte der 130 Jahre davor in Dassel gegründeten Ilmebahn in das Museum auf.
Bis zum heutigen Tag kennt Man die alte Hammerschmiede in Dassel am Solling unter ihrem Namen „Blankschmiede Neimke“ nicht nur in der näheren Umgebung, sondern auch weithin in Südniedersachen. Alte Geschäftsunterlagen belegen das. Der hohe Bekanntheitsgrad ist auch nicht verwunderlich, wurde doch die Blankschmiede unter dem Namen Neimke in über acht Generationen in direkter männlicher Geschlechtsfolge vererbt.
Fast bis zum Tode des letzten Schmiedemeisters Heinrich Neimke im Jahr 1985 war die Blankschmiede in der Lage, effektiv und wirtschaftlich zu produzieren. Das lag an ihrer frühindustriellen Fertigungstechnik und daran, dass man sich der Wasserkraft als Energieträger bediente. Mit dessen Hilfe zwei große Eisenhämmer getrieben wurden, die den sonst übliche Einsatz von Muskelkraft beim Schmieden weitgehend ersparten. Rund 400 Jahren Man konnte damit rationeller und schneller arbeiten. Für einen wirtschaftlich lohnenden Betrieb von Blankschmieden war der Standort in der Nähe von Eisenschmelzen oder -hütten besonders wichtig, da der Eisentransport schwierig und kostenintensiv ist.
Blankschmiede Museum.

Blankschmiede Museum.


Die Blankschmiede Neimke arbeitete unter optimalen Bedingungen: Man konnte das zu verarbeitende Eisen auf kurzen Wegen von der Dasseler Eisenhütte beziehen, das zeitweilig in so reichem Maße produziert wurde, dass eine werkseigene Hammerschmiede und eine im nahen Relliehausen ausgelastet waren. Spät und langsam begann der Einsatz der Dampfkraft die Eisenhammer aller Art zu verdrängen, aber nur da wo man im 19. Jahrhundert anfing, große Eisenteile wie Wellen und Rohre zu schmieden. Da reichte die Energie der Wasserkraft nicht.
Die Herstellung von Kleineisenteilen aber blieb weiterhin eine Domäne der alten Hammerschmieden, bis auch diese rationeller und billiger hergestellt werden konnten. Dass die Blankschmiede in Dassel am Solling so lange überlebte, verdankt sie der Tatsache, dass ihre Produkte in der von Land- und Forstwirtschaft geprägten Region benötigt wurden. Ferner waren Nebenerwerbslandwirtschaft, eine 1936 installierte Schrotmühle und zeitweilig ausgeübte Tabakspinnerei (Zigarrendrehen) nicht unwesentlich für die Versorgung der Familie und dienten damit dem Fortbestand der Blankschmiede.
Heinrich Neimke war sich gegen Ende seines Lebens der Tatsache bewusst, dass sein traditionsreiches Handwerk in seiner alten Schmiede technikgeschichtlich bedeutend und in der alten Anlage erhaltenswert wäre. Dieser Ansicht waren auch eine Reihe Dasseler Bürger, die nach dem Tode Heinrich Neimkes im Jahr 1988, als die Schmiede vom Verfall bedroht war, den Förderverein „Blankschmiede Neimke“ gründeten. In fünfjähriger Arbeit konnten das alte Gebäude restauriert, alte Bestände rekonstruiert und die Wasserwirtschaft erneuert werden. Das Museum weist drei Themenschwerpunkte auf: Mit dem historischen Wasserrad wird Energie aus dem Spüligbach gewonnen. Die Energie wird mittels Transmission auf Sensenhammer und Schleifvorrichtung übertragen.
Blankschmiede Museum.

Blankschmiede Museum.

Blankschmiede Museum.

Blankschmiede Museum.


Der Schmied war im selben Gebäude Kleinbauer im Nebenerwerb. Die landwirtschaftlichen Geräte und Werkzeuge geben in Kombination mit Stall, Wohnküche und Schlafkammern für Knecht und Familie einen eindrucksvollen Einblick in das Leben und die Wirtschaftsweise der Kleinbauern der letzten Jahrhunderte. Rund 100m östlich der Schmiede bestand bis 2002 der Kopfbahnhof der Ilmebahn. Dieser wird neben anderen Dokumenten der regionalen Bahngeschichte im Modell gezeigt. Die im Original erhaltene Inneneinrichtung des Gebäudes ist als Dauerausstellung konzipiert. Das Museum ist sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Besuchergruppen können jederzeit eine Führung erhalten (Tel. 05564-2721).

Heimatsmuseum Lügde und Osterräderlaufes in Lügde.

Heimat- und Museumsverein Lügde eV. 1977. – dieses typische Lügder Ackerbürgerhaus wurde 1799 errichtet. Zwei Jahre zuvor war hier der größte Stadtbrand ausgebrochen. Die Hausinschrift weist noch heute auf dieses Unglück hin.
Zeitweise lebten hier bis zu 21 Menschen mit dem Vieh und eingelagerten Vorräten unter einem Dach. 1982 erwirbt die Stadt Lügde das alte unbewohnte Bauerhaus „Hintere Straße 86“. Mit Hilfe des Landes Nordrhein Westfalen finanziert sie die Sanierung und den Umbau des Gebäudes unter Anleitung des Westfälischen Museumsamtes Münster zum Heimatmuseum.

Heimatsmuseum Lügde.

Heimatsmuseum Lügde.


Der Förderverein Lügde e.V. – eigens gegründet um in Lügde ein Heimatmuseum zu erstellen – übernahm kostenlos alle handwerklichen Tätigkeiten bei der Verwirklichung des Projektes. Am 10./11. Oktober 1987 wurde das Heimatmuseum nach 7987 geleisteten Arbeitsstunden der Öffentlichkeit übergeben. Das Museumsgebäude ist ein Vierständerhaus und zählt zur Familie der Niederdeutschen Hallenhäuser. Die Wände wurden in Fachwerkbauweise errichtet, die einzelnen Fächer mit Weidenruten ausgeflochten und mit Lehm aus Lügdes Feldmark ausgefüllt.
Bei der Sanierung wurden für die Deele rote Sandsteinplatten verwandt, wie sie bei vermögenden Hausherren üblich waren. Typisch für die Vierständerbauart ist auch die dreischifffige Längsteilung des Gebäudes. So stellt das Museum ein für Lügde typisches und charakteristisches Ackerbürgerhaus dar, das durch seine schlichte, ökonomische Bauweise besticht -ein Spiegelbild der damaligen Zeit.
Stadt Lügde.

Stadt Lügde.


Der Heimat-und Museumsverein, gegründet 1977 als Förderverein, hat das aus dem Jahre 1799 stammende leerstehende Ackerbürgerhaus Hintere Straße 86 saniert und zum Heimatmuseum umgebaut. Wir setzen uns für die Erhaltung der natürlich und geschichtlich gewordenen Eigenart der Lügder Heimat ein und engagieren uns für den Umwelt-und Naturschutz und unterhalten eine Freizeitanlage in Lügde. Heimatmuseum Hintere Str. 86. 32676 Lügde. Eintritt frei. Öffnungszeiten
Museum und Cafe Täglich außer mittwochs von 14 bis 19 Uhr. Tel.05281/609299. Stadt und Museumsführung sowie Wehrturmbesichtigung mit ehrenamtlichem Nachtwächter Werner Friese. http://www.luegde-heimatmuseum.de/aa_willkommen_im_heimatmuseum002.htm
Die damalige Nutzung der Räumlichkeiten ist im Heimatmuseum fast vollständig dargestellt. So ist
anhand der Ausstellungsgegenstände im Erdgeschoss die Ausstattung der “ Guten Stube „, der Wohnküche, der Futterküche sowie der Vorratskammer, der Knechtekammer und der Stall zu besichtigen. Im hinteren Bereich ist eine sehenswerte Schlosserei untergebracht. Im ersten Obergeschoss befinden sich das Museumscafe, die Schlafkammern des Bauernehepaares, Altenteilers und der Magd sowie die Kornkammer. Ausgestellt sind hier historische Lügder Wirtschaftszweige, wie die Spitzenklöppelei und Zigarrenherstellung.
Am südlichen Ortseingang der historischen Altstadt befindet sich in einem Vierständer-Fachwerkhaus, ein charakteristisches Ackerbürgerhaus von 1799, das Heimatmuseum. Die damalige Nutzung der Räumlichkeiten wird im Heimatmuseum vollständig dargestellt. Im hinteren Bereich ist eine historische Schlosserei untergebracht. Im ersten Obergeschoss befinden sich das Museumscafe, die Schlafkammern des Bauernehepaares, Altenteilers und der Magd sowie die Kornkammer.
Stadtmauer Turm.

Stadtmauer Turm.


Ausgestellt sind hier historische Lügder Wirtschaftszweige, wie die Spitzenklöppelei und Zigarrenherstellung. Im Dachgeschoss werden eine stadtgeschichtliche Ausstellung sowie ein informativer Überblick geboten. Dominant ist hier der aus massiver Eiche geschnitzte Altar. Ein originales Osterrad aus dem Jahre 1951 befindet sich in der Nähe des Eingangs. Jedes Jahr am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond läßt man in Lügde brennende Räder vom Osterberg ins Tal der Emmer hinabrollen. Der Dechenverein Lügde ist der Veranstalter des Osterräderlaufes in Lügde und Bewahrer eines historischen Brauchtums der Vorväter. Er zählt ca. 600 Mitglieder von denen die zahllosen Arbeiten zum Fortbestand des Brauches erfüllt werden. http://www.osterraederlauf.de/
Heimatsmuseum Lügde.

Heimatsmuseum Lügde.


Heimatsmuseums Cafe.

Heimatsmuseums Cafe.


Strand Lügde.

Strand Lügde.


Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute USA.
Limited Liability Company LLC
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Das historische Münchhausenstadt Bodenwerder und das Münchhausen-Museum.

Museumsführer Werner Koch.

Museumsführer Werner Koch.


An dem nächsten Tag am 26.08.2015 ging es weiter nach historischen Münchhausenstadt Bodenwerder Weserbergland. Das „historische Weserbergland“ ist ein Zusammenschluss 14 historischer Städte und 9 historischen Stätten im Weserbergland. Zu den 14 historischen Städten gehören Münchhausenstadt Bodenwerder, Bad Pyrmont, Bückeburg, Dassel, Einbeck, Hameln, Hessisch Oldendorf, Holzminden, Höxter, Lügde, Rinteln, Stadthagen, Stadtoldendorf und Uslar. Und zu den 9 historischen gehören UNESCO-Weltkulturerbe Corvey, Klosterkirche Lippoldsberg, Schloss Pyrmont, Schloss Hämelschenburg, Schloss Bückeburg, Schloss Fürstenberg, Schloss Bevern, Stift Fischbeck und die Schaumburg.

Alte schöne häuser in Bodenwerder.

Alte schöne häuser in Bodenwerder.

Straße in Bodenwerder.

Straße in Bodenwerder.

Park. Bodenwerder.

Park. Bodenwerder.

Die Entstehung von Bodenwerder ist zeitlich nicht nachgewiesen, sie wird aber mit dem im Jahre 959 gegründeten Kloster Kemnade genannt. Der Name der Stadtgeht auf das Geschlecht der Homburger Edelherren und die Insellage in der Weser zurück. So wird Ritter „Bodo“ von der Homburg als erster Oberherr erwähnt. Eine Insel im Fluss nennt man „Werder“. Beide Wörter ergeben den Begriff „Insula Bodonis“ bzw. „Bodos Werder“: der Name „Bodenwerder“ ist entstanden. Den Zusatz „Münchhausenstadt“ erhielt die Stadt offiziell vom Land Niedersachsen in 2013, denn im 18./19. Jh. war hier die Familie von Münchhausen zu Hause. Die Stadtrechte wurden in 1287 durch Ritter Heinrich von der Homburg verliehen. http://www.muenchhausenland.de/bodenwerder-stadt/geschichte-bodenwerder/sub,9_1.html
Die sogenannte „Schulenburg“ ist eines von drei Gebäuden auf dem ehemaligen Gutshof der Familie v. Münchhausen.Es ist eines der ältesten und wertvollsten historischen Gebäude von Bodenwerder. Es wurde sorgfältig restauriert und im Jahr 2003 fertiggestellt.

Rathaus Bodenwerder.

Rathaus Bodenwerder.

Münchhausen-Museum in Bodenwerder.

Münchhausen-Museum in Bodenwerder.

Freiherr von Münchhausen.

Freiherr von Münchhausen.

Seit der Restaurierung ist hier das Münchhausen- Museum beherbergt. Das Museum hat vielfältige Sehenswürdigkeiten für Forscher, Sammler, Künstler und Neugierige aus aller Welt.
Erinnerungsstücke aus dem persönlichen Besitz Hieronymus v. Münchhausen sowie Bilder und Dokumente zeichnen wichtige Stationen seines Lebensweges nach. Einen weiteren Schwerpunkt der Präsentation im Münchhausen-Museum bildet das Buch, das den Baron von Münchhausen weltberühmt und unsterblich gemacht hat. Über 1150 Buchausgaben in 47 Sprachen und Illustrationen aus zwei Jahrhunderten belegen die weltweite und zeitlose Faszination der Geschichten für Menschen jeden Alters. Darüber hinaus beweisen die Museumsführer, dass sie die Kunst des Fabulierens brillant beherrschen.

Bücher - Münchhausen.

Bücher – Münchhausen.

Münchhausen-Filme

Münchhausen-Filme

Münchhausen - Film auf Russisch.

Münchhausen – Film auf Russisch.

Das Münchhausen-Museum in Bodenwerder pflegt vielfältige Kontakte zu Forschern, Sammlern, Künstlern und Neugierigen aus aller Welt. Die Mitarbeiter des Museums sind an jeder Art von Informationen interessiert, die mit dem „Baron von Münchhausen“ sowie mit seinem „wunderbaren Reisen …“ zu tun haben. Bücher, Bilder, Raritäten, Kuriosa und alltägliche „Münchhausiaden“ interessieren brennend.
Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen, auch bekannt als „Baron von Münchhausen“, war ein deutscher Adliger aus dem Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg. Ihm werden die Geschichten vom Baron Münchhausen zugeschrieben, er wurde am 11. Mai 1720 in Bodenwerder geboren. Nach Ausbildung und Karriere als Offizier im Dienste der russischen Zarin kehrte er 1750 nach Bodenwerder zurück und lebte dort bis zu seinem Tode am 22. Februar 1797. Schon zu Lebzeiten war er als phantasie- und humorvoller Erzähler bekannt. Von den über 1000 verschiedenen Ausgaben des Müchhausen-Buches, das in über 30 Sprachen übersetzt wurde, sind viele im Müchhausen-Museum zu bewundern.

Münchhausen-Sessel.

Münchhausen-Sessel.

„In diesen Stuhl setzte der Baron seinen Gast und wenn er seiner überdrüssig war, kam aus dem Stuhl ein Dorn, der den Gast zum Aufspringen zwang.“

Brunnen vor dem Rathaus in Bodenwerder

Brunnen vor dem Rathaus in Bodenwerder

Die vordere Hälfte des halbierten Pferdes, Brunnen vor dem Rathaus in Bodenwerder (errichtet 1963, gestaltet von Bruno Schmitz) Münchhausen: „… Denn als ich mich nach meinen Leuten umsah, was meint ihr wohl, ihr Herren, was ich da erblickte? – Der ganze Hinterteil des armen Tieres, Kreuz und Lenden waren fort und wie rein abgeschnitten. So lief denn hinten das Wasser ebenso wieder heraus, als es von vorn hineingekommen war, …“

Münchhausen- Russland in Bodenwerder..

Münchhausen- Russland in Bodenwerder..

Münchhausen: „Reise nach Russland und St. Petersburg.“

„Ich trat meine Reise nach Rußland von Haus ab mitten im Winter an, weil ich ganz richtig schloß, daß Frost und Schnee die Wege durch die nördlichen Gegenden von Deutschland, Polen, Kur- und Livland, welche nach der Beschreibung aller Reisenden fast noch elender sind als die Wege nach dem Tempel der Tugend, endlich, ohne besondere Kosten hochpreislicher, wohlfürsorgender Landesregierungen, ausbessern müßte. Ich reisete zu Pferde, welches, wenn es sonst nur gut um Gaul und Reiter steht, die bequemste Art zu reisen ist. Denn man riskiert alsdann weder mit irgendeinem höflichen deutschen Postmeister eine Affaire d’honneur zu bekommen, noch von seinem durstigen Postillion vor jede Schenke geschleppt zu werden. Ich war nur leicht bekleidet, welches ich ziemlich übel empfand, je weiter ich gegen Nordost hin kam…..
Hierauf ging alles gut, bis ich nach Rußland kam, wo es eben nicht Mode ist, des Winters zu Pferde zu reisen. Wie es nun immer meine Maxime ist, mich nach dem Bekannten „ländlich sittlich“ zu richten, so nahm ich dort einen kleinen Rennschlitten auf ein einzelnes Pferd und fuhr wohlgemut auf St. Petersburg los. Nun weiß ich nicht mehr recht, ob es in Estland oder in Ingermanland war, so viel aber besinne ich mich noch wohl, es war mitten in einem fürchterlichen Walde, als ich einen entsetzlichen Wolf mit aller Schnelligkeit des gefräßigsten Winterhungers hinter mir ansetzen sah. Er holte mich bald ein; und es war schlechterdings unmöglich, ihm zu entkommen…..“

Das Münchhausen-Geburtshaus

Das Münchhausen-Geburtshaus

Das Münchhausen-Geburtshaus, in welchem sich heute das Rathaus der Münchhausenstadt Bodenwerder befindet, wurde 1603 – 1609 erbaut. Es ist eine der Erinnerungsstätten an den großen Sohn der Münchhausenstadt Bodenwerder. Dort ist Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen am 11. Mai 1720 geboren und am 22. Februar 1797 verstorben. Hier verbrachte er ein Teil seiner Kindheit, bis er dann seinen Militärdienst begann. Mit 30 Jahren kehrte er zurück nach Bodenwerder und verbrachte hier seinen Lebensabend. Das Geburtshaus ist ein dreigeschossiger, sehr stattlicher Bau. Über der Tür des Hauses hat Münchhausens Vater – Georg Otto von Münchhausen – in Sandstein das Familienwappen, die eigenen Initialen und die seiner Frau und den alten Münchhausen-Wahlspruch „Mine Borg ist God“ eingemeißelt. Seit 1936 ist das Münchhausen-Geburtshaus Eigentum der Münchhausenstadt Bodenwerder und dient als Rathaus.

Münchhausen-Zimmer im Rathaus.

Münchhausen-Zimmer im Rathaus.

Münchhausen-Zimmer im Rathaus.

Münchhausen-Zimmer im Rathaus.

Das Brennereihaus wurde 1720 von Münchhausens Vater – Georg Otto von Münchhausen – erbaut. Es ist eine weitere Erinnerungsstätte an Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen und seiner Familie. Sie heißt bei den alten Bodenwerderern noch heute der „Brennove“ für die Brennerei. In den Akten über die Gutsauflösung wird es auch „das Brennhaus“ genannt. Das Erdgeschoss besteht aus massivem Bruchsteinmauerwerk. Die Westseite zur Straße „Im Hagen“ des Gebäude war ursprünglich ein Teil der Stadtmauer. Heute ist diese mit drei Fenstern in Sandsteinwänden versehen. Über dem Türsturz des Haupteinganges befindet sich die Inschrift: Georg Otto von Münchhausen / Sibylle Wilhelmine von Reden / Anno 1720. Das Gebäude hat ein Satteldach und eine Dacheindeckung mit Wesersandsteinplatten. Heute befindet sich in der ehemaligen Gutsbrennerei der Familie Münchhausen die Tourist-Information.

Die Münchhausen-Grotte

Die Münchhausen-Grotte

Die Münchhausen-Grotte wurde 1763 nach dem Siebenjährigen Krieg vom Freiherrn von Münchhausen am Hopfenberg erbaut. Zu Zeiten von Münchhausen ragte das zweistöckige Grottenhäuschen, das an den Hang angelehnt ist und zwischen Weideflächen lag, über die Kronen der jungen Bäume hervor. Heute erscheint es fast so als wäre die Grotte ein Stück des bewachsenen Hopfenwaldes. Das Besondere an der Münchhausen-Grotte ist die ländliche Schlichtheit, die mit sparsamen Elementen, wie z.B. die steinerne Inschriftenplatte mit ihren Verzierungen oder die beiden Figuren, die auf der vorderen Eingangsseite zu sehen sind, versehen ist. Die linke Figur stellt Herkules und die rechte Venus dar. Hier fabulierte Münchhausen im Kreise seiner Jagdgäste seine weltberühmten Abenteuer. Die Grotte gehörte zum Münchhausen-Gutshof mit seinem Geburtshaus, der Brennerei und der Schulenburg, welches heute zum Münchhausen-Museum umgebaut wurde. Im Museum erhalten Sie weitere Informationen über die Münchhausen-Grotte und das Leben des Hieronymus Carl Friedrich Freiherrn von Münchhausen.

Hasse mit vier Beinen.

Hasse mit vier Beinen.

Hirsch mit Kirschbaum.

Hirsch mit Kirschbaum.

Der unter der Bezeichnung „Lügenbaron“ berühmt gewordene Geschichtenerzähler gehört zur sogenannten schwarzen Linie des Adelsgeschlechts der Münchhausen, als dessen bedeutendster Repräsentant zu seinen Lebzeiten aber keineswegs er selbst galt, sondern vielmehr der kur-braunschweig-lüneburgische Premierminister Gerlach Adolf von Münchhausen (* 1688 † 1770). Hieronymus war eines von acht Kindern des Oberstleutnants der Kavallerie Georg Otto von Münchhausen (*1682 † 1724), Gutsherr auf Rinteln und Bodenwerder, dieser wiederum ein Ururenkel des Söldnerführers Hilmar von Münchhausen. Der Vater starb, als Hieronymus erst vier Jahre alt war; seine Mutter, Sibylle Wilhelmine von Reden aus Hastenbeck (*1689 † 1741), hat ihn erzogen.
Adligem Brauch folgend ging Hieronymus im Alter von 13 Jahren an den braunschweigischen Hof nach Wolfenbüttel. 1737 wurde er Page von Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, dem künftigen Gemahl der Anna Leopoldowna, einer Nichte und destinierten Nachfolgerin von Zarin Anna von Russland. Anton Ulrich sollte sich in der russischen Aristokratie bewähren, weilte bereits in Sankt Petersburg und diente im Militär. Münchhausen reiste im Dezember 1737 nach Russland, wo er im Februar 1738 ankam. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist er noch im selben Monat seinem Herrn in den Russisch-Österreichischen Türkenkrieg (1736-1739) gefolgt. Einige der ihm zugeschriebenen Lügengeschichten beruhen auf diesen kriegerischen Auseinandersetzungen. Die Lügengeschichte vom berühmten „Ritt auf der Kanonenkugel“ hat wahrscheinlich die Belagerung der osmanischen Krim -Festung Otshakow durch den russischen Oberbefehlshaber von Münnich zum Hintergrund.

Münchhausen auf dem Kannonkugel.

Münchhausen auf dem Kannonkugel.

Münchhausen auf dem Kannonkugel.

Münchhausen auf dem Kannonkugel.

1739 wurde Münchhausen von der Zarin Anna Iwanowna zum Fähnrich der russischen „ Braunschweig-Kürassiere„ ernannt, dessen Regimentschef Anton Ulrich war. Die Kürassiere lagen in Riga in Garnison und nahmen in der Folge wohl mit Münchhausen am Russisch-Schwedischen Krieg (1741-1743) teil. 1740 wurde Münchhausen zum Leutnant ernannt. Seine Karriere versprach unter seinem Patron glänzend zu verlaufen, denn im selben Jahr wurde – nach dem Tode der Zarin Anna – der soeben erst geborene Sohn Anton Ulrichs als Iwan VI zum Zaren von Russland ernannt.

Elisabeth I.

Elisabeth I.

Russische Urkunde.

Russische Urkunde.

Doch endeten alle Hoffnungen der Welfen und ihrer Entourage jäh durch einen gewaltsamen Thronwechsel,als Annas Cousine Elisabeth,Tochter Peters des Großen, 1741 den einjährigen Iwan stürzte und ihn und seine Familie für lange Jahre in Gefangenschaft nahm. Münchhausens Leben wurde seitdem von Anton Ulrichs Schicksal überschattet. Zwar überstand er den Umsturz heil – vermutlich, weil er zu dieser Zeit in Finnland kämpfte –, aber aus seiner soeben erst begonnenen Karriere wurde nichts: Die weitere Beförderung zum Rittmeister ließ ein ganzes Jahrzehnt – bis 1750 auf sich warten. Die Garnisonstadt Riga wurde in diesen Jahren hauptsächlich sein Aufenthaltsort. Diese Rigaer Jahre beeinflussten wohl seine Fähigkeiten als Erzähler, denn in den deutsch-baltischen adligen Freundeskreisen wurde gerne ausgiebig und phantasievoll erzählt.

Münchhausen und Jacobine von Dunten.

Münchhausen und Jacobine von Dunten.

Von seinem Freund, dem baltischen Landadligen Georg Gustav von Dunten, wurde er wiederholt auf dessen Landgut nahe dem damals livländischen, jetzt lettischen Ort Ruthern ( Dunte) eingeladen, wo beide der Entenjagd nachgingen. In einer Schenke der Stadt soll sich Münchhausen erstmals als Geschichtenerzähler betätigt haben. Auf von Duntens Landgut lernte der Baron auch dessen Tochter Jacobine von Dunten kennen, die er dann am 2. Februar 1744 in der Kirche des nahegelegenen Dorfes Pernigel (Liepupe) heiratete.

Freiherr von Münchhausen.

Freiherr von Münchhausen.

1750 nahm Münchhausen seinen Abschied, kehrte nach Deutschland zurück und verlebte mit seiner Frau weitere 40 glückliche, jedoch kinderlose Jahre auf dem ererbten Gut in Bodenwerder an der Weser. Er führte das Leben eines Landedelmannes, der sein Gut bestellt, geselligen Verkehr mit seinen Gutsnachbarn pflegt und dessen liebster Zeitvertrieb die Jagd ist. Im Freundeskreis begann sein Erzähltalent allmählich berühmt zu werden. Gäste kamen nach Bodenwerder, auch von weit her, um fabelhafte Geschichten zu hören, darunter möglicherweise auch der Kasseler Museumsdirektor Rudolf Erich Raspe. Die ersten drei dieser Erzählungen publizierte 1761 der Graf Rochus Friedrich zu Lynar, dessen Bruder Moritz Karl einst zu gemeinsamen Petersburger Zeiten der Geliebte von Herzog Anton Ulrichs Ehefrau Anna Leopoldowna gewesen war; Rochus Lynar war 1749 Gesandter in St. Petersburg und dann von 1752 bis 1765 Statthalter in Oldenburg; nicht allzu weit davon entfernt, in Daren bei Vechta, lebte Münchhausens Schwester Anna von Frydag, bei der man sich wiedergesehen haben könnte.

Abstammungsbuch von Münchhausen.

Abstammungsbuch.

Stammtafen Romanov und Holstein-Gottorp.

Stammtafel von Romanov und Holstein-Gottorp.

Nach dem Tod seiner Frau 1790 warb der alte Münchhausen um sein Patenkind, die erst 17-jährige Tochter des Majors von Brunn aus Polle: Am 12. Januar 1794 ehelichte er die 20-jährige Bernhardine Brunsig von Brunn. Schon kurz nach der Hochzeit kam es zu schlimmen Zerwürfnissen.

Münchhausen und Bernhardine Brunsig von Brunn.

Münchhausen und Bernhardine Brunsig von Brunn.

Wegen ehelicher Untreue reichte der 73-jährige Baron die Scheidung ein. In einem 3 Jahre lang andauernden und Aufsehen erregenden, ruinösen Scheidungsprozess endete die Ehe. Der Baron verlor dadurch fast sein ganzes Vermögen. 1794 musste er das Gut Bodenwerder formell an seinen Neffen Wilhelm abtreten, blieb jedoch dort wohnhaft. Bernhardine von Brunn sollte, wie es hieß, auf einer Reise in die Niederlande verschollen sein. Dort heiratete sie aber im Jahre 1800 den Holländischen Drosten Abraham de Both aus Didam.
Ein möglicherweise gelegentlicher Gast in Bodenwerder, Museumsdirektor Rudolf Erich Raspe, stahl – um Schulden zu begleichen – 1774 einige Antiquitäten aus den landgräflichen Sammlungen in Kassel. Der Diebstahl wurde entdeckt, Raspe floh nach England. Um Geld zu beschaffen, veröffentlichte er 1785 in London eine Reihe von Anekdoten und Reiseabenteuern unter Münchhausens Namen, nachdem bereits 1761 Graf Lynar und 1781 ein anonymer Autor erste Münchhausiaden publiziert hatten. Raspes Buch wurde ein ungeheurer Erfolg. Es folgen vier stets erweiterte Neuauflagen. 1786 wurden diese Geschichten von Gottfried August Bürger ins Deutsche übersetzt und dabei nochmals um viele Abenteuergeschichten vermehrt. Diese Publikationen machten Münchhausen zwar weltberühmt, brachten ihm jedoch den Ruf als „Lügenbaron“ ein und gaben ihn – in seinen Augen – der Lächerlichkeit preis. Der Ärger darüber vergällte ihm – neben dem späten Eheabenteuer und dem nachfolgenden Ruin – den Rest seiner Jahre. Der unter der Bezeichnung „Lügenbaron“ berühmt gewordene Geschichtenerzähler gehört zur sogenannten schwarzen Linie des Adelsgeschlechts der Münchhausen, als dessen bedeutendster Repräsentant zu seinen Lebzeiten aber keineswegs er selbst galt, sondern vielmehr der kur – braunschweig-lüneburgische Premierminister Gerlach Adolf von Münchhausen. Heute in dem Haus von Münchhausen befindet sich Bodenwerder Rathaus und in dem ist so angenommen, dass Baron von Münchhausen kein lügen Baron mehr ist.

Münchhausenland Bodenwerder.

Münchhausenland Bodenwerder.

Öffnungszeiten Münchhausen -Museum.

Öffnungszeiten Münchhausen -Museum.


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