Deutsches Spring- und Dressur-Derby vom 13. bis 17. Mai 2015.

Dressur-Derbys 2015 in Hamburg.

Dressur-Derbys 2015 in Hamburg.


„Das hat sehr gut angefangen,“ befand der deutsche Aktivensprecher der Springreiter aus Cloppenburg Mario Stevens . Der Profi aus Niedersachsen hatte kurz zuvor das internationale Eröffnungsspringen des Deutschen Spring- und Dressur-Derbys 2015 im Preis der Eurogate Container Terminals mit El Bandiata B gewonnen.

Die deutschen Reiter taten sich im ersten großen Springen des Derby-Wochenendes hervor, hinter Stevens in der ersten Abteilung auch Jule Lüneburg aus Hetlingen mit Alcassina. Janne Friederike Meyer, Hamburgs Top-Amazone, gewann die zweite Abteilung mit Casting, jenem Kandidaten, der am Samstag auch im Speed-Derby an den Start gehen soll. Platz zwei ging an Hilmar Meyer (Morsum) mit Salto de Fee.

Am Donnerstag ging es bereits in die erste Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby im Preis der Deutschen Vermögensberatung AG und um das prestigeträchtige Mercedes-Benz Championat von Hamburg.

Mylen Kruse heißt die Siegerin im ersten Finale des Eggersmann Junior Cups für die norddeutschen Junioren. Die junge Amazone aus dem niedersächsischen Zeven ritt als erste in den Parcours der Finalprüfung, blieb fehlerfrei in der Springprüfung Kl. M und 41,17 Sekunden schnell. Auf dem legendären Derbyplatz in Hamburg-Klein Flottbek durften die Youngster aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Hamburg ihr Finale reiten und fanden das super.

Für die norddeutschen Junioren gab es im Anschluss an das Finale einen kleinen Empfang mit Cup-Initiator Heinrich Eggersmann, der sich sehr freute über gelungene Qualifikationen und große Beteiligung. Schleswig-Holsteins Landestrainer Detlef Peper bedankte sich im Namen des Pferdesportverbandes Schleswig-Holstein.

01 Preis der Eurogate Container Terminals CSI5* / CSI3*: Eröffnungsspringen nach Strafpunkten und Zeit
(1.Abt.) 1. Mario Stevens (Cloppenburg), El Bandiata B, 0 SP/54.24 sec; 2. Jule Lüneburg (Hetlingen), Alcassina, 0/58.57; 3. Vladimir Tuganov (Russland), Bluebuster, 0/59.70; 4. Laura Klaphake (Vechta), Cinsey, 0/60.72; 5. Thomas Heineking (Nendorf), Lord Argentinus, 0/60.89; 6. Andre Schröder (Aserbaidschan), Quidam’s As T, 0/61.51

(2.Abt.) 1. Janne-Friederike Meyer (Hamburg), Casting, 0 SP/58.49 sec; 2. Hilmar Meyer (Morsum), Salto de Fee, 0/59.07; 3. Christof Kauert (Schönebeck), Cuba, 0/60.53; 4. Alexander Müller (Oberhausen), Fromecs Lacontaire, 0/60.87; 5. Carsten-Otto Nagel (Wedel), Alicia SN, 0/61.28; 6. Hendrik Sosath (Lemwerder), Cador, 0/62.31

38 Eggersmann Junior Cup – Hamburg, FINALE, Springprüfung K. M mit Stechen- national
1. Mylen Kruse (Zeven), Jolly Joker, 0 SP/41.17 sec; 2. Sophie Hinners (Sittensen), Clementine RS, 0/42.88; 3. Maximilian Rolf (Bremen), Carachio, 0/44.81; 4. Johanna Huesmann (Lütjenburg), Amity B., 0/47.21; 5. Jan-Philipp Feindt (Neuenfelde), Clintaro, 0/53.44; 6. Tomke Sievers (Tasdorf), Easy Way, 4/48.29

17 SPOOKS-Amateur Trophy, CSI Amateure – Medium Tour Springprüfung nach Strafpunkten und Zeit, Höhe: 1.25 m
1. Neelen Jonathan Ratnasingham Malaysia), Wicona 5, 0 SP/58.13 sec; 2. Lisa Rohde (Steinhagen), Lantano, 0/58.68; 3. Raishun Burch (Bermuda), Superheld, 0/59.68; 4. Nina Sellhorn (Tangstedt), Anzix, 0/63.56; 5. Abigail Ron (Ecuador), Tuja 6, 0/63.73; 6. Karin Haber (Schweiz), Vogue 5, 0/64.41

14 SPOOKS-Amateur Trophy, CSI Amateure – Small Tour Springprüfung nach Strafpunkten und Zeit, Höhe: 1.15 m
1. Philine Widmayer (Hamburg), Paulchen Panther, 0 SP/59.42 sec; 2. Matilda Fogelquist (Schweden), Conland G, 0/63.98; 3. David-Dominik Deitert (Harsefeld), la Ehli, 0/64.46; 4. Georgina Atock (Irland), Quirin 27, 0/65.05; 5. Malte Laub (Leisnig), Sierra Madre, 0/65.93; 6. Maria Margarita Vargas (Venezuela), Toscana, 0/67.32

37 Eggersmann Junior Cup – Hamburg, Einlaufprüfung Stilspringprüfung Kl. M – national
1. Paige Jacobs (Südafrika), Montanus Clyde, Wertnote 9.0; 2. Maximilian Rolf (Bremen), Carachio, 8.8; 3. Sven Gero Hünicke (Fehmarn), Sunshine Brown, 8.7; 4. Cerrin Kock (Neumünster), Crackolino, 8.6; 5. Mylen Kruse (Zeven), Jolly Joker, 8.5; 5. Lynn Stahlbuhk (Hamburg), Caddington Blue, 8.5

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter http://www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen. Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Freitag von 09.00 bis 13.00 Uhr).

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HanseMerkur Preis für Kinderschutz am 08. Mai 2015 in Hamburg.

HanseMerkur Preis für Kinderschutz am 08. Mai 2015 in Hamburg.

HanseMerkur Preis für Kinderschutz am 08. Mai 2015 in Hamburg.

Die HanseMerkur Preise für Kinderschutz 2014 wurden am 08. Mai 2015 zum 34. Mal verliehen. Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, hielte im Rahmen einer Festveranstaltung in der Hauptverwaltung der HanseMerkur Versicherungsgruppe die Laudationes auf die vier Gewinnerinitiativen aus Bienenbüttel, Hamburg, Lilienthal und München. Prof. John Neumeier Ballettdirektor und Chefchoreograph des HAMBURG BALLETT übernahm Schirmherrschaft für Verleihung der 34. HanseMerkur Preise für Kinderschutz.
„Sorge für Kinder ist Vorsorge für die Zukunft“: Unter diesem Motto vergibt die HanseMerkur Versicherungsgruppe seit 1981 alljährlich den aktuell mit insgesamt 50.000 Euro dotierten HanseMerkur Preis für Kinderschutz. Ausgezeichnet wurden einzelne Personen, Gruppen, Vereine und Initiativen, die sich ehrenamtlich und in besonderer Weise um das Wohl von kranken, behinderten oder sozial benachteiligten Kindern bemühen.

Die Schauspielerin Andrea Sawatzki als Botschafterin des diesjährigen Hauptpreisträgers aus München sprach zu den 500 geladenen Gästen bei der Verleihung des ältesten deutschen Sozialpreises für herausragende Kinder- und Jugendschutzarbeit. Bisher wurde ein Preisgeld von über einer Million Euro ausgeschüttet. Die Auszeichnungen für das Jahr 2014 ging an vier Initiativen aus Hamburg und München sowie aus Niedersachsen (Bienenbüttel & Lilienthal). Das kulturelle Rahmenprogramm der Festveranstaltung gestaltete das BUNDESJUGENDBALLETT gemeinsam mit den Integrativen barrierefreien Gruppen des TV Schiefbahn 1899 e.V. aus Willich.

Seinen Ursprung hat der HanseMerkur Preis für Kinderschutz in den 70er Jahren, als die HanseMerkur mit einem speziell für Kinder entwickelten Tarif neben der stationären Krankenversicherung von Kindern auch die Begleitung durch einen Elternteil im Krankenhaus abdeckte. http://www.hansemerkur.de/

Der mit 20.000 Euro dotierte Hauptpreis ging an folgendes Projekt: Laut Kriminalstatistik wurden in Deutschland im Jahre 2014 153 Kinder zu Tode misshandelt. Doch was geschieht mit jenen, die schweren, langanhaltenden sexuellen Missbrauch, körperliche und seelische Gewalt „überlebt“ haben? Was passiert, wenn jene Kinder nach der Herauslösung aus ihren Familien in Jugendheimen, Wohngruppen, Psychiatrien und Pflegefamilien keinen Fuß fassen können, weil sie selbst – durch Gewalt traumatisiert – gewalttätig werden, durch Selbstzerstörung oder Essstörungen auffallen?

Die gemeinnützige und mildtätige Stiftung „Ein Platz für Kinder“ in München wurde 2005 gegründet, um in Deutschland Schutzhäuser zu bauen, die diesen Kindern in besonderen Ausnahmesituationen ein Heim geben. Schutzhäuser wie das KiD Hannover und die Hamburger Mattisburg, die jeweils zehn Vier- bis 12-Jährige für einen Zeitraum von durchschnittlich sechs Monaten aufnehmen, bis (Sozial-) Pädagogen und Trauma-Therapeuten sich sicher sind, dass sie in normale Einrichtungen der Jugendfürsorge überführt werden können. Ein Platz für Kinder stattet die Schutzhäuser liebevoll aus, stellt die fortlaufende Renovierung sicher und übergibt diese dann an einen professionellen Träger.

Die drei mit jeweils 10.000 Euro dotierten Anerkennungspreise gingen an folgende Projekte:

1. Transplant-Kids. Viele Kinder leben mit einer transplantierten Niere oder Leber, mit Spenderherz oder -Lunge. 6.000 bis 7.000 Kinder in Deutschland sind organtransplantiert, etwa 350 kommen jährlich dazu. Kinder, die zwei Stundenpläne führen, einen schulischen und einen medizinischen, für die – häufig seit Geburt – Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte und dauernde Medikamenteneinnahme zum Alltag zählen. Transplant-Kids e.V. aus dem niedersächsischen Bienenbüttel macht für Kinder mit Spenderorganen zwischen acht und 14 Jahren ein bundesweit einmaliges Angebot. Die Vereinsmitglieder, selbst organtransplantierte Erwachsene, zeigen ihnen einen Weg zwischen altersgerechtem Leben und verantwortungsvollem Umfang mit dem transplantierten Organ.

2.Vor 20 Jahren startete der Verein Freunde der Schlumper e.V. im multikulturellen Hamburger Stadtteil Altona-Altstadt das Projekt Louise Schroeder Schule und Die Schlumper. Eine Ateliergemeinschaft von Künstlern mit unterschiedlichen Handicaps trifft sich seither an vier Tagen in der Woche mit sechs bis zehn Kindern der integrativen Ganztagsgrundschule während des Regelunterrichts zum Malen und kreativen Gestalten. Alle 470 Kinder der Hamburger Pilotschule Kultur, viele aus sozial prekären Verhältnissen, treffen im Rahmen ihrer Grundschulzeit so mehrfach mit den „Schlumpern“ zusammen und entwickeln über die Begegnung mit den Künstlern zudem grundlegende soziale und kommunikative Kompetenzen.

Die Entwicklung kreativer Potentiale und der Respekt vor Menschen mit Behinderungen haben auch positive Auswirkungen auf das Lernverhalten der Schüler. Und so ist das Projekt ein „unvermuteter Glücksfall“ für alle Beteiligten. Denn das ist auch nach dem Deutschen Wörterbuch der Gebrüder Grimm die Bedeutung des Wortes „Schlump“.

3. Die im Jahre 2002 gegründete Bürgerstiftung Lilienthal vor den Toren Bremens hat es sich zum Ziel gesetzt, mit einem Strauß an Bildungsangeboten besonders Kinder mit Migrationshintergrund zu fördern, um die Grundlagen für eine berufliche und soziale Integration in Deutschland zu legen. 2009 kam im Rahmen der außerschulischen Lernbetreuung über Deutsch- und Mathematik-Fördereinheiten das Projekt „Gleiche Chancen auch für Roma-Kinder“ hinzu.

Parallel zur Preisverleihung läuft bereits die Ausschreibung für Bewerbungen um den HanseMerkur Preis für Kinderschutz 2015. Als Einsendungsschluss hat die Jury den 31. August 2015 festgelegt.
http://www.hansemerkur.de/unternehmen/presse
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ImPose Award – die Environment Charity Gala Hamburg 2015.

ImPose Event.

ImPose Event.


Veranstaltungsankündigung:
ImPose Award – die Environment Charity Gala Hamburg 2015. Schirmherr „Prof. Dr. Jo Groebel“ 30. Mai 2015 im Emporio Tower, Dammtorwall 15, 20355 Hamburg. Durch den Abend führen Gülcan Kamps & Rabih Rabea Hijazi „Tu Gutes und die Welt spricht darüber – Jeden Tag eine gute Tat“

ImPose AWARD Hamburg 2015

Ein großes Ereignis wirft seinen Schatten voraus. Am Sonnabend, den 30. Mai 2015, findet die große Gala anlässlich der Verleihung des „ImPose AWARD“ Hamburg 2015 im exklusiven EMPORIO -TOWER, statt. Der langjährig erfolgreiche Schauspieler „Peter Lohmeyer“, der durch sein ausgeprägtes soziales Engagement für „RESPEKT! Kein Platz für Rassismus“ gewann den letzten „ImPose AWARD“ in Berlin. Der ImPose AWARD Hamburg 2015 hat sich unter anderem der wichtigen und großen Aufgabe verschrieben, dem Gedanken der Gemeinnützigkeit/Charity bundesweit ein wichtigeres Gewicht zukommen zu lassen.Der AWARD wird in vier Kategorien: Soziales, Environment, Hamburg to the World und
Ehrenpreis, verliehen.

ImPose goes GREEN.

Mit dem ImPose AWARD Hamburg 2015 steht neben der Kategorie „Soziales“, der Umweltgedanke mit im Mittelpunkt. Ein Highlight wird der ImPose AWARD in der Kategorie „Environment“ sein. Anstatt über den bekannten RED CARPET geht es für die Nominierten und die Prominenz über den „GREEN CARPET“ zum Event. Grün ist auch die Farbe des Abends – von der Dekoration bis hin zur Beleuchtung ist alles in grün gehalten. Somit wird ein Zeichen für Natur und Umwelt gesetzt.

Die ImPose AWARD Verleihung ist eine große, im Bekanntheitsgrad gewachsene und medienwirksamen Veranstaltung, welche durch ihren Charity Charakter für einen positiven Imagetransfer sorgt. Für die Preisverleihung in Hamburg 2015 interessieren sich bereits sämtliche prominente Persönlichkeiten. Die letzten Veranstaltungen wurden unter anderem besucht von Gerald Asamoah, Erdogan Atalay, Tom Gerhard, Sarah Kern, Prof. Dr. Jo Groebel, Peter Lohmeyer, Thomas Held uvm..

Die Gewinner der AWARDS in den Kategorien Soziales und Environment erhalten für ihr soziales und ökologisches Engagement je 50% der gesamten Spendeneinnahmen aus der Veranstaltung für deren persönliches Hilfsprojekt. Die Nominierten werden mit einem kurzen Trailer auf der Veranstaltung vorgestellt. Eine durch Prominente besetzte Jury
entscheidet über die Vergabe der AWARDS und ermittelt somit die Gewinner. Die Übergabe der Preise erfolgt durch einen Laudator.

An der exklusiven Awardverleihung, die im Rahmen einer großen Gala stattfindet, nehmen ca. 300 geladene Gäste teil. Exponierte Vertreter aus Wirtschaft, Politik, TV, Kultur, Sport und zahlreiche Pressevertreter haben ihr Erscheinen bereits angekündigt. Alle Teilnehmer können sich auf ein attraktives Rahmenprogramm und ein Feuerwerk
an Highlights freuen. Ein exquisites Gala – Menü rundet den Abend ab.

Ticket: 199,00 Euro. Tickets Reservierung und Infos zum Event unter: info@impose-events.de
http://www.impose-events.de

Veranstaltungsdaten:
Veranstaltungstitel: ImPose AWARD Hamburg 2015
Gastgeber: ImPose
Events Datum: Samstag, den 30.Mai 2015
Uhrzeit: 19:00
Uhr Einlass und Empfang: 17:30 Uhr (GREEN CARPET)
Ort: EMPORIO-TOWER, Dammtorwall 15, 20355 Hamburg
Karten erhältlich: https://ticket2go.de

Nominiert und vor Ort …
… für Soziales:
Projekt M. Opferhilfe e.V. – Jürgen Vogel
KIT Initiative Deutschland e.V – Dipl. Ing. Hans-Georg Torkel
Die kleinen Patienten e.V. – Andre Zalbertus

… für Environment:
Nature Fund e.V. – Katja Wiese
Niedersächsische Algen Manufaktur – Sven Martinek
Cradle to Cradle – Prof. Dr. Michael Braungart

… für Hamburg to the World:
Duda Energy Systems – Paul Duda
Cradle to Cradle – Prof. Dr. Michael Braungart
World Future Council – Inez Björg David

… für Ehrenpreis:
Alfred Jung

Jury
Prof. Dr. Jo Groebel
Jean Pütz
Willi Grothe

Weitere Gäste haben sich angekündigt stand 08. März 2015:
Ross Antony, Paul Reeves, Soul Brothers, Olaf Krätke, Tim Wiese, Sarah Kern, Allegra Camilla Curtis, Kai Noll, Ingo Kantorek, Hans Sarpei, uvw.

Veranstaltungsankündigung: ImPose Events UG Geschäftsführer Rabih-R. Hijazi.

Prof. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Sciience NCLC Institute USA.
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VIP Business Service International
Cincinnati OH.

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10. Hamburger Glaukomtag 2015.


10. Hamburger Glaukomtag 2015.

10. Hamburger Glaukomtag 2015.


Am 25.04.2015 fand im Handelskammer Hamburg der 10. Hamburger Glaukomtag 2015.
Der Hamburger Glaukomtag findet traditionell alle zwei Jahre statt. In diesem Jahr wurde mit dem
10. Hamburger Glaukomtag ein Jubiläum gefeiert. Fachgebiete: Ophthalmologie, Optometrie, Orthoptie, Plastische & Ästhetische Chirurgie.

Das Leitthema war die Herausforderung für die Zukunft, das Glaukom besser verstehen und nachhaltiger behandeln zu können und als Erblindungsursache in Zukunft vielleicht auch nachhaltig zu bezwingen.Vorträge zu neuen Ergebnissen der Grundlagenforschung, zu Fortschritten in der Diagnostik des Glaukoms und zu neuen konservativen und chirurgischen Therapiekonzepten konnten mit den Referenten diskutiert werden. Dafür präsentierte ein herausragendes Programm mit namhaften Referenten im stilvollen Ambiente der Handelskammer Hamburg. Veranstalter: Universitäts-Augenklinik Hamburg-Eppendorf, Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Prof. Dr. Maran Klemm.

Eine der häufigsten Ursachen für eine Erblindung in Deutschland ist das Glaukom, besser bekannt als Grüner Star. Die Erkrankung verläuft schmerzfrei und schleichend, so dass die Betroffenen davon zunächst gar nichts bemerken. Der Grüne Star wird als Glaukom bezeichnet: Dabei kommt es durch erhöhten Augendruck zu einer Schädigung der Nervenzellen im Auge, was unbehandelt zur Blindheit führen kann. Der Graue Star wird als Katarakt bezeichnet: Dabei kommt es zu einer Linsentrübung, die durch eine Operation beseitigt werden kann. Die Heilungschancen sind sehr gut.

Bei der Operation wird in die oberste Hautschicht des Auges, die sogenannte Lederhaut, ein mikroskopisch kleines Fenster geschnitten. Dadurch kann das Kammerwasser besser abfließen, der Augeninnendruck wird gesenkt. Dabei wird der Abfluss so gedrosselt, dass der Augendruck nicht zu sehr abfällt, denn auch das wäre schädlich für das Auge. Bei der tiefen Sklerektomie wird kein Loch zur Erleichterung des Kammerwasserabflusses geschaffen, sondern der Bereich des verstopften, mehrlagigen Trabekelmaschenwerkes (schwammartiges Abflussgewebe) soweit ausgedünnt, dass der Kammerwasserabfluss wieder deutlich erleichtert wird und der Augeninnendruck sich normalisieren kann.

Hierfür muss der Schlemm Kanal (Kammerwasserabflusskanal am Hornhautrand hinter dem Trabekelmaschenwerk) aufgesucht werden. Durch die Sklerektomie (Lederhautentfernung) entsteht ein kleiner Hohlraum der den Effekt der Operation erhöht. Da das Auge bei unkompliziertem Verlauf nicht eröffnet wurde, sondern eine hauchdünne Membran des Trabekelmaschenwerkes zwischen Vorderkammer und Abflussweg unter die Bindehaut erhalten bleibt. Die tiefe Sklerektomie kann in lokaler Anästhesie oder in Vollnarkose durchgeführt werden.

Prof. Dr. Thomas Klink (Würzburg) präsentierte sein Vortrag „ Kanaloplastik versus Trabekulektomie.“ Prof. Dr. Maren Klemm, (Hamburg) erklärte das Thema: „ Ein neues Implantat für den Schlemm – Kanal – Klinische Erfahrungen mit dem Hydrus Microstent. Wenn möglich wird zusätzlich zur tiefen Sklerektomie (s.o.) der Schlemm-Kanal mit einer speziellen Sonde dargestellt, erweitert und ein Faden in den Kanal eingezogen. Dieser Faden wird unter Spannung verknotet und verbleibt im Schlemm Kanal (Kanaloplastik). Dies soll einem Kollaps des Kanals und des Bereichs der tiefen Sklerektomie vorbeugen und den Abflussweg zusätzlich erweitern. Die Kanaloplastik wird in Vollnarkose durchgeführt.

Prof. Dr. Bartsch (Hamburg) stellte sein Vortrag vor: „ Experimentelle Therapieansätze in einem Mausmodel für das Glaukom: Stammzell – basierte Neuroprotektion von retinalen Ganglienzellen.“
„ Die Forschung an zellbasierten Therapieansätzen mit embryonalen oder gewebespezifischen Stammzellen hat in den letzten Jahren in fast allen Bereichen der Medizin einen enormen Aufschwung erfahren. Stammzell-basierte Zellersatzstrategien haben zum Ziel, durch Transplantationen von in vitro expandierten Stammzellen oder durch eine Aktivierung endogener Stammzellen erkrankte oder degenerierte Zelltypen zu ersetzen.

Stammzell-basierte ex vivo Gentherapieansätze haben zum Ziel, über Transplantationen von genetisch modifizierten Stammzellen therapeutisch wirksame Genprodukte in erkrankte Gewebe zu schleusen. Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten des Transplantationslabors ist der Aufbau von Stammzell-basierten Therapien für Erkrankungen des Auges, insbesondere der Netzhaut. Das Labor beschäftigt sich außerdem mit molekularen und zellulären Aspekten der Entwicklung und Pathologie des zentralen Nervensystems, wobei auch hier das visuelle System im Mittelpunkt des Interesses steht.

Das Labor arbeitet vor allem mit neuralen Stammzellen („neurospheres“ und adhärent kultivierte neurale Stammzellen; Abb. 2), retinalen Stammzellen (Abb. 3) und retinalen Vorläuferzellen, und beschäftigt sich in Kollaborationen mit anderen Arbeitsgruppen außerdem mit embryonalen, mesenchymalen und hämatopoetischen Stammzellen. Adhärent kultivierte neurale Stammzellen können in Anwesenheit der Wachstumsfaktoren „epidermal growth factor“ und „fibroblast growth factor-2“ in vitro effizient expandiert werden.

Auch nach zahlreichen Passagen differenziert noch ein großer Prozentsatz der Zellen in Nervenzellen. Retinale Stammzellen, die aus dem Ziliarkörperepithel adulter Mäuse isoliert wurden, wachsen in geeigneten Kulturmedien zu klonalen Zellaggregaten, sogenannten Neurosphären, heran (a). Immunhistochemische Analysen dieser Neurosphären zeigen, daß zahlreiche Zellen Nestin (ein Marker für undifferenzierte neuroektodermale Zellen) exprimieren.

Um das Integrations- und Differenzierungsverhalten der unterschiedlichen Zelltypen in pathologisch veränderten Gehirnen und Netzhäuten in vivo zu analysieren, und um Einblicke in die Pathogenese verschiedener Erkrankungen zu erhalten, werden transgene Mäuse oder akut manipulierte Tiere mit krankheitsrelevanten Phänotypen untersucht. Für diese Arbeiten verfügt das Transplantationslabor beispielsweise über transgene Mäuse mit einer apoptotischen Degeneration der Photorezeptoren (Abb. 7), über Tiermodelle für retinale (Abb. 8) oder chorioidale Neovaskularisationen, über ein Glaukom-Modell und über verschiedene akute Läsions-Modelle der Netzhaut oder des optischen Nerven.“

Sponsoren und Aussteller: Bayer HealthCare AG, bon Optic Vertriebs GmbH, Carl Zeis Meditec Vertriebsgeselschaft mbH, D.O.R.C.Deutschland GmbH(DORC), Alcon Pharma, NeoMedix Corporation, Omni Vision GmbH, Pharm-Allergan GmbH, Polytech-Domilens GmbH, Santen GmbH, Théa Pharma GmbH, URSAPHARM Arzneimittel GmbH.

„Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, den man soeben beschenkt hat.“- Jean de La Bruyère
„Wenn das Aug nicht sehen will, so helfen weder Licht noch Brill.“ – Deutsches Sprichwort.

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