Journalisten Symposium 2014.


Journalisten Symposium 2014.

Journalisten Symposium 2014.


Am 23. Oktober 2014 fand im Hotel Atlantik Kempinski in Hamburg zum zweiten Mal ein Journalisten Symposium „ Innovationen im Journalismus – Welche Ideen sind zukunftsfähig? „ statt und von der ING-DiBa im Vorfeld der Verleihung des Helmut Schmidt Journalistenpreises veranstaltet wurde.

Seit 1996 verleiht Helmut Schmidt jedes Jahr persönlich den nach ihm benannten Preis. Er möchte so zu einem Wirtschaftsjournalismus ermutigen, der auch „heiße Eisen“ anpackt und durch ausgezeichnete Sachkenntnis sowie schlüssige Argumentation auffällt. Aus der Hand Helmut Schmidts erhielten bereits zahlreiche engagierte Journalistinnen und Journalisten die begehrte Auszeichnung. Unter den Preisträgern befanden sich ebenso namhafte wie zuvor wenig bekannte Publizisten.

„ Was ich erwarte, ist ein Wirtschaftsjournalismus, der es als sein Ziel ansieht, Zusammenhänge durchsichtig zu machen und zum kritischen Nachdenken anzuregen.“- Helmut Schmidt. https://www.helmutschmidtjournalistenpreis.de/helmut-schmidt.html Die ING-DiBa AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist eine Direktbank und ein Tochterunternehmen der niederländischen ING Groep, die international tätig ist. Die ING-DiBa ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e.V.. Dieser sieht eine Sicherungsgrenze pro Kunde von derzeit 1,48 Milliarden Euro (30 % des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals) vor. http://www.ing-diba.de/

Er kommt dann zum Tragen, wenn die EU-weit gesetzlich garantierte Absicherung in Höhe von 100.000 € ausgeschöpft ist. Die Einlagen der Kunden sind somit durch zwei unabhängige Sicherungssysteme abgesichert. http://www.ing-diba.de/ueber-uns/unternehmen/einlagensicherung/ Seit dem 1. Mai 2003 ist die ING-DiBa Hauptsponsor der deutschen Basketballnationalmannschaft mit einem Vertrag bis 2015. Dirk Nowitzki wirbt in mehreren Fernsehspots für die ING-DiBa. Außerdem sponsert die Bank den Helmut-Schmidt-Journalistenpreis.

An dem Symposium stellte Hans Leyendecker, Leiter des Ressorts investigative Recherche der Süddeutschen Zeitung, den Rechercheverbund von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung vor (Konkurrierende Medien recherchieren gemeinsam – Wie funktioniert das in der Praxis?). Prof. Volker Lilienthal, Inhaber der Rudolf Augstein-Stiftungsprofessur für „Praxis des Qualitätsjournalismus“ an der Universität Hamburg, sprach über „Journalismus unter digitalen Vorzeichen – Wie die Digitalisierung der Alltagskommuniktion den Journalismus verändert“.

Heimatjournalismus ohne Jodlerromantik zeigt Nicole Kling, Geschäftsführerin und Herausgeberin „MUH – bayerische Aspekte“. „ Hyperlokal im Worldwide Web „ präsentierte Isabella David, Chefredakteurin von „ Mittendrin“, dem Nachrichtenjournal für Hamburg Mitte. Die abschließende Podiumsdiskussion unter der Leitung von Michael Bröcker, Chefredakteur Rheinische Post, hatte im Mittelpunkt „Innovationen im Journalismus – Welche Ideen bestimmen die journalistische Zukunft?

Das Symposium bat Einblick in interessante journalistische Projekte, wie den Recherche-verbund von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung und das lokale Hamburger Online-Nachrichtenjournal „Mittendrin“. In der Expertenrunde diskutieren Ines Pohl (taz), Kai Gniffke (ARD-aktuell), Michael Bröcker (Rheinische Post) und Prof. Volker Lilienthal (Uni Hamburg) darüber, welchen Ideen die Zukunft gehört. In dem Tag in eine freundliche Atmosphäre hatten die Journalisten spannende und interessante Vorträge und Diskussionen gehört und erfolgreiche Gespräche durchgeführt. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute USA.

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