„SAP Cruise Line Conference 2014“ in Hamburg.

SAP Cruise Line Conferenz 2014.

SAP Cruise Line Conferenz 2014.


Am 31.Juli /1.Aug. 2014 fand im Hotel Hafen Hamburg die „SAP Cruise Line Conference 2014“ statt. Die Hamburger Cruise Days gehören auch in diesem Jahr wieder zu den TOP-Events im Norden. Sieben Kreuzfahrtschiffe wurden Hamburg während der Hamburg Cruise Days anlaufen und im Hafen vor Anker gehen.

Die Hafenkante wurde zur Erlebniswelt und lud zum entspannten Spaziergang durch unterschiedliche Themeninseln ein: maritime Märkte, Shopping, Mode und Design, Sport und Entspannung, Aktionen für die Kleinsten, Musik und Entertainment sowie kulinarische Highlights, zubereitet von den Top-Gastronomen der Stadt. Dieses TOP-Event diente als Kulisse für die diesjährige „SAP Cruise Line Conference 2014“.

Die Hamburger Cruise Days bieten die einmalige Gelegenheit SAP Themen und maritimes Ambiente jedes Jahr in idealer Weise zu verbinden. Neben zahlreichen Vorträgen gibt es wieder ein interessantes Rahmenprogramm auf dem Hamburger Feuerschiff.

Auf dem Hamburger Feuerschiff.

Auf dem Hamburger Feuerschiff.

Mit ca. 200 Teilnehmern gehört diese Veranstaltung zu einem der wichtigsten SAP Events in Norddeutschland. Insgesamt 23 Referenten wurden ein in dieser Form wohl einmaliges komprimiertes SAP-Know-how in diese Veranstaltung einbringen.

Der Veranstalter der Cruise Days ist Walter Müller- Leiter SAP Arbeitskreis Nord. http://www.sap-arbeitskreis-nord.de/

Walter Müller- Leiter SAP Arbeitskreis Nord.

Walter Müller- Leiter
SAP Arbeitskreis Nord.

An dem Zweitägigen Meeting stellten hochkarätige Experten der SAP-Community interessante Themen vor und diskutierten miteinander. http://sap-conferences.com/ Keynote I : „Tipps für den CIO: Vom Tekki zum Treiber neuer Businessmodelle“ stellte Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer, Saarbrücken vor. Keynote II : „Schleudersessel SAP Vorstand – worauf müssen sich Kunden, Partner und Mitarbeiter einstellen?“ erklärte Peter Färbinger, Chefredakteur und Herausgeber der E3, München.

„Einführung einer Cashflow Planung mit SAP und MS-SharePoint – Erfahrungen (nicht nur) aus IT-Sicht“ – erzählte Andreas Weber, HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH, Essen. „Erfahrungsbericht über die Migration von SAP BW auf Hana bei der Knauf Gruppe“ stellte Heinz Müllender, Knauf Information Services GmbH, Iphofen vor. „SAP Hana Analytics in einer globalen BI Umgebung bei der Kyocera Document Solutions Europe“ erklärte Dimitri Lerner, Kyocera Document Solutions Europe B.V., Düsseldorf.

„SAP Work Manager Mobility im Einsatz bei der NXP Semiconductors Germany GmbH“- Merten Schüler, NXP Semiconductors Germany GmbH, Hamburg in seinem Vortrag erklärte er: „ The electronics industry is being driven by four mega trends that are helping shape our society: Energy Efficiency, Connected Devices, Security and Health. Connecting to these trends and enabling Secure Connections for a Smarter World, NXP Semiconductors (NASDAQ: NXPI) creates solutions for the Connected Car, Cyber Security, Portable & Wearable and the Internet of Things.

Through our innovations, customers across a wide variety of industries – including automotive, security, connected devices, lighting, industrial and infrastructure – are able to differentiate their products through features, cost of ownership and/or time-to-market. With operations in more than 25 countries, NXP posted revenue of $4.82 billion in 2013. „ Hier kann man Agenda verfolgen. http://sap-conferences.com/71.html

Was heißt SAP? SAP bedeutet Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung. Heute versteht sich „SAP“ jedoch nicht mehr als Akronym, sondern vielmehr als für sich selbst stehender Markenname und hat eine führende Position. Mehr als 238.000 Kunden weltweit nutzen SAP. Bei der Software SAP handelt es sich um eine modular aufgebaute ERP-Software. Die klassischen SAP R/3 Module sind im Wesentlichen: FI/CO (Finance/Controlling), MM (Materials Management), SD (Sales and Distribution), PP (Production Planning) und HR (Human Resources).

Diese Module aus dem klassischen R/3-System stellen auch heute noch den Kern der SAP-Software dar und werden inzwischen durch eine Reihe weiterer Produkte zur „SAP Business Suite“ ergänzt. Zu diesen Produkten zählen das SAP CRM (Customer Relationship Management), SAP SCM (Supply Chain Management), SAP SRM (Supplier Relationship Management) sowie SAP PLM (Product Lifecycle Management). Weitere Ergänzungen zum ERP-Kern bilden die sogenannten Branchenlösungen wie z.B. SAP for Banking, SAP for Retail, IS-Mill, IS-Oil oder SAP for Utilities. Dabei handelt es sich um branchenspezifische Softwarelösungen, welche gezielter auf die Erfordernisse einzelner Wirtschaftszweige eingehen, als das allgemeine ERP-System.

Was ist denn SAP HANA? SAP HANA – ehemals: High Performance Analytic Appliance ist eine Datenbanktechnologie von SAP, die 2010 vorgestellt wurde.Es handelt sich dabei um eine Appliance, eine Kombination aus Hardware und Software, um mit Hilfe der In-Memory- Technologie, die den gegenüber der Festplatte erheblich schneller zugreifbaren Arbeitsspeicher des Computers zur Datenspeicherung nutzt, gegenüber den herkömmlichen Anwendungen Auswertungen mit höherer Performance zu ermöglichen.

SAP HANA ist mehr als eine Datenbank, und bietet für Anwendungsentwickler sowohl innerhalb als auch außerhalb des SAP-Lösungsportfolios einige interessante Funktionen zur Implementierung von Echtzeitanwendungen. SAP HANA liefert als Lösungsplattform neben einer hybriden, d.h. spalten- und zeilenorientierten, In-Memory-Datenbank weitere funktionale Komponenten, deren Algorithmen ebenfalls für eine In-Memory-Verarbeitung optimiert und eng an die Datenbank gekoppelt sind.

Die SAP-Anwendungen nutzen diese Funktionen, um nicht nur bisherige Geschäftsprozesse zu beschleunigen und zu vereinfachen, sondern auch neue Ideen umzusetzen, die beispielsweise durch Ad – hoc – Planungs – und Simulationsläufe oder ein direktes Reporting auf operativen Daten möglich werden. Gerade dieser Aspekt neuer Ideen und Ansätze, die bisher durch Batch-Läufe ausgebremst bzw. in der bisherigen Informationsarchitektur schwer umsetzbar waren, macht SAP HANA als Entwicklungsplattform interessant. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute USA.

Prof. Dr.hc. Natalia Eitelbach auf dem Hamburger Feuerschiff.

Prof. Dr.hc. Natalia Eitelbach auf dem Hamburger Feuerschiff.

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