48. Sicherheitspolitische Informationstagung 2014.


48. Sicherheitspolitische Informationstagung 2014.

48. Sicherheitspolitische Informationstagung 2014.


Die 48. Sicherheitspolitische Informationstagung und 48. Ordentliche Mitgliederversammlung fand vom 22. bis 23. August 2014 bei der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg statt. Die Entscheidungen der Bundeswehr zu informieren sind für die Zukunft der Bundeswehr und des Landes sehr wichtig.

Die Clausewitz – Gesellschaft, eine der führenden Vereinigungen Deutschlands auf dem Gebiet der internationalen Sicherheitspolitik und Strategie, veranstaltete gemeinsam mit der Führungsakademie der Bundeswehr die 48. Sicherheitspolitische Informationstagung im Manfred – Wörner – Zentrum der Clausewitz – Kaserne in Hamburg. Die Informationstagung stand unter dem Thema: Unsere Gesellschaft und die Bundeswehr: Welcher Auftrag und welche Fähigkeiten tragen für die Zukunft?“

Ausgehend von den Erfahrungen bisheriger und laufender Einsätze zur Friedenserhaltung und Krisenbewältigung unter Beteiligung der Bundeswehr sollen die künftig erfolgreichen Fähigkeiten im Rahmen des umfassend vernetzten Sicherheitsansatzes analysiert und vor allem auch im Lichte der Erkenntnisse Carl von Clausewitz bewertet werden. Nicht nur die Einstellung der Politik und der deutschen Bevölkerung zu ihrem Streitkräften, sondern auch die Bedeutung von Kommunikation und Medien sowie die Auswirkungen und Herausforderungen der technologischen Entwicklungen sollen in diesem Kontext betrachtet werden.

In Vorträgen und Podiumsdiskussionen kamen neben deutschen Experten auch namhafte Vertreter aus EU und NATO sowie Verbündete und Partner zu Wort. Die Entwicklungen auf der Krim und im Ostteil der Ukraine haben die Sicherheitspolitik in Europa wieder stärker ins Bewusstsein gerückt. In Deutschland zeichnet sich seit der Münchener Sicherheitskonferenz in diesem Jahr eine Veränderung der Gestaltung der Außen- und Sicherheitspolitik ab.

Vor diesem Hintergrund und dem nahenden Abschluss der ISAF – Mission in Afghanistan, des fortgesetzten Engagements auf dem Balkan, der anhaltenden Unterstützung der Operation zur Bekämpfung von Piraterie und der gewachsenen Beteiligung an Einsätzen in Afrika besteht Anlass zu einer Reflexion der Rolle der Bundeswehr als Mittel deutscher Außen – und Sicherheitspolitik.

Mit der 48.Sicherheitspolitischen Informationstagung sollen ausgehend von wesentlichen Erkenntnissen und Erfahrungen aus bisherigen und laufenden Einsätzen –grundlegende Voraussetzungen, Anforderungen und Probleme im Rahmen eines erweiterten, vernetzten Sicherheitsansatzes im Lichte der aktuellen sicherheitspolitischen Entwicklungen betrachtet werden. Dies sollen unter Berücksichtigung von Methoden und Erkenntnisse des Carl von Clausewitz erfolgen und insbesondere die künftig notwendige strategisch konzeptionelle Ausrichtung untersuchen werden.

Die erforderlichen Fähigkeiten sollen analysiert und u.a. auch im Lichte technologischer Herausforderungen bewertet werden. Um auch in Zukunft ein breites militärisches Fähigkeitsspektrum für die veränderten sicherheitspolitischen Herausforderungen verfügbar zu haben, wird u.a. eine gemeinsame Nutzung nationaler militärischer Kapazitäten im Rahmen der EU („pooling and sharing“) bzw. eine stärkere Aufgabenteilung für entsprechende Aktivitäten der NATO („smart defence“) bewertet. https://clausewitz-gesellschaft.de/uploads/tx_news/2014_Juli_30_Tagungsprogramm_48te_SiPoInfoTagung_HH.pdf https://www.clausewitz-gesellschaft.de/index.php?id=486&L=0

Wie von Regierungsseite wiederholt bekräftigt, braucht Deutschland eine moderne, schlagkräftige Bundeswehr mit breitem Rückhalt in der Bevölkerung. Nationale Sicherheitsvorsorge soll künftig verstärkt durch den gemeinsamen Einsatz von zivilen und militärischen, staatlichen und nicht-staatlichen Stellen und Organisationen im multinationalen Verbund gewährleistet werden. Dabei muss auch das Gesamtinstrumentarium, einschließlich militärischer Mittel zur Prävention, Bewältigung und Nachsorge von Krisenlagen, eingeordnet werden.

Bei den Betrachtungen sollen ebenfalls Aspekte der Lastenteilung sowie Ansätze zur künftigen, besser abgestimmten Streitkräfteplanung, aber vor allem auch technologische Entwicklungen berücksichtigt werden. Im Wechsel von Vorträgen und Podiumsdiskussionen wurden einzelne Aspekte beleuchtet und Zeit für Diskussion mit dem Auditorium unter Beachtung von „Chatham-House“ Regeln genommen. In den Vorträgen und Diskussionen wurden u.a. die Wechselbeziehungen zwischen politischer Zielsetzung, Mittelzuweisung und militärstrategischer Planung beleuchtet. Auch die Herausforderungen durch nationale Vorbehalte und Einsatzregeln wurden genauso analysiert wie die Entwicklung von Zweck-, Ziel-und Mittelbestimmungen während Einsätzen.

Die Stimmungslage der eigenen Bevölkerung, Parteien und Interessengruppen, der Einfluss von Medien, Drittstaaten oder externen Interessengruppen, das zivil-militärische Zusammenwirken und neue Rahmenbedingungen für Krisenmanagement, Konfliktbewältigung und kollektive Verteidigung wurden in den Diskurs einbezogen.Deutscher Bundeswehr handelt militärisch nur dann, wenn dies im Rahmen der VN, der NATO oder der EU sowie aufgrund einer völkerrechtlichen Legitimation tun können.

Unberührt davon bleibt das Recht auf Selbstverteidigung. Von deutscher Kultur der Zurückhaltung würde weiterhin leiten lassen. Bei der internationalen Krisenprävention und -bewältigung stehen politische und diplomatische Bemühungen an erster Stelle, dennoch wächst die Bedeutung des Einsatzes. Es muss gemeinsam mit anderen Partnern darauf vorbereitet sein, mit diesen Mitteln krisenhaften Entwicklungen frühzeitig entgegenzusteuern und bei Ausbruch von Krisen schnell und verlässlich zu handeln. Zur nachhaltigen Stabilisierung von Krisenregionen sind Aufbau und rechtstaatliche Ausbildung örtlicher Führungskräfte ein Schlüsselelement.

Deshalb würden Fähigkeiten stärken durch den Aufbau entsprechender Einheiten bei der Bundeswehr und durch einen von den Ländern zur Verfügung gestellten Pool, der für internationale Verwendungen bereit steht. Es soll auch zum Ansatz einer Vernetzten Sicherheitspolitik führen. Dies erfordert moderne und leistungsfähige Streitkräfte und geeignete zivile Instrumente zur internationalen Konfliktvorsorge und -bewältigung sowie eine noch engere Integration und Koordinierung. In künftige Mandate für Einsätze im Ausland werden konkrete Benennungen der zu leistenden Aufgaben sowie deren Zuteilung auf die verantwortlichen Ressorts aufnehmen.

Die Bundesregierung wird den Deutschen Bundestag regelmäßig über die laufenden Einsätze deutscher Streitkräfte informieren und so die Voraussetzungen für deren angemessene parlamentarische Kontrolle schaffen. Soweit mit den Regelungen des Parlamentsbeteiligungsgesetzes eine jeweils zeitnahe und ausreichende Information des Parlaments in besonderen Fällen durch die Bundesregierung nicht sichergestellt werden kann, legen die Koalitionsfraktionen Initiativen zur Änderung des Parlamentsbeteiligungsgesetzes oder zur Schaffung eines Vertrauensgremiums vor.

Schließlich werden die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS), das Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF) und die Führungsakademie der Bundeswehr (FüAkBw) verstärkt nutzen, um Führungskräfte von Bund und Ländern sowie der Wirtschaft, Wissenschaft und Medien weiterzubilden und die Prinzipien der Vernetzten Sicherheitspolitik kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Bundeswehr ist ein wesentliches Instrument deutscher Friedenspolitik. Die Wehrpflicht hatte in den letzten Jahrzehnten ihre Berechtigung und sich bewährt. Seit dem Ende des kalten Krieges haben sich die sicherheitspolitische Lage, Auftrag und Aufgabenspektrum der Bundeswehr grundlegend verändert. Diesen Veränderungen ist angemessen Rechnung zu tragen.

Eine leistungsfähige nationale wehrtechnische Industrie ist von hoher sicherheits- und wirtschaftspolitischer Bedeutung. Sie bleibt Grundlage für eine aufgabengerechte Ausrüstung der Bundeswehr, die zunehmend nur über internationale Kooperation gewährleistet werden kann.Die Sicherung technologischer Kompetenz und hochwertiger Arbeitsplätze in Deutschland ist der Bundesregierung ein wichtiges Anliegen.
Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

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Cosultants Talk in der Handelskammer Hamburg.


Cosultants Talk in der Handelskammer Hamburg.

Cosultants Talk in der Handelskammer Hamburg.

Am 20. August. 214 fand in der Handelskammer Hamburg Consultants Talk: „ Erfolgreiches Change Management – Consultants unterstützen den Wandel“ statt. Die Handelskammer Hamburg führt gemeinsam mit dem Hamburger Consulting Club e.V. (HCC) das Projekt „Qualität und Transparenz in der Beratungswirtschaft in Hamburg“ durch und stellt die Geschäftsführung des Vereins.

Der HCC tritt an, den Hamburger Markt für Unternehmensberatung transparenter zu machen. Er definiert Qualitätsstandards für Berater und überprüft diese in einem umfassenden Aufnahmeverfahren. Durch die Vergabe des Hamburger Consulting Preises macht der HCC sichtbar, was innovative und hochwertige Unternehmensberatung zu leisten vermag.
Die vielfältige Beratungswirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil der Dienstleistungsmetropole Hamburg. Zur Wahlgruppe Beratung der Handelskammer Hamburg gehören über 13 500 Unternehmen.

Neben rund 7 000 klassischen Unternehmens- und Managementberatern sind dies insbesondere PR-Berater, Personalberater und M&A-Berater. Die Handelskammer Hamburg informiert die Beratungsunternehmen über branchenspezifische Themen und fördert den Austausch untereinander. Die neue Veranstaltungsreihe „Consultants Talk“ greift ganz unterschiedliche Themen auf, um Unternehmen der Beratungsbranche mit ihren vielfältigen Herausforderungen anzusprechen.
Die Referenten informierten nicht nur über Themen, die Ihr Unternehmen bewegen, sondern
förderten Austausch – mit den Experten, aber auch mit den weiteren Vertretern der Branche!

Die Gründe aus denen Veränderungen im Unternehmen nicht erfolgreich durchgeführt werden sind vielfältig. Analysiert man diese intensiv und bricht auf die Ursachen für das Scheitern herunter, so steht im Ergebnis häufig die Kommunikation, die an einer oder mehreren Stellen nicht angemessen oder zielgerichtet war. Eine erfolgreiche Kommunikation im Change braucht eine logische nachvollziehbare Planung, die die Emotionen aller Beteiligten berücksichtigt und eine Schritt für Schritt Begleitung, die genau zeigt wie die Veränderung umzusetzen ist. Das Change Management verlangt eine sehr klare, deutliche Kommunikation, die keinen Spielraum für Fehlinterpretationen lässt, weil diese Fehlinterpretationen häufig die Auslöser von Widerständen sind.

Nichts ist so sicher wie die Veränderung. Dieses Modul zeigt auf, wie sich Veränderungsprozesse auf Organisationen und Abteilungen auswirken und wie man diese definieren und steuern kann. Da Veränderungen permanent stattfinden, sollten Führungskräfte Veränderungsprozesse initiieren und steuern können. Effizientes Veränderungsmanagement bedeutet mit Widerständen umgehen zu können, zielführend zu kommunizieren und Optionen entwickeln zu können.

Change Management ist Teil – oder Resultat – sehr vieler Beratungsprojekte, schließlich beinhalten die daraus hervorgehenden Handlungsempfehlungen in der Regel Verbesserungsvorschläge.
Unter welchen Bedingungen ist ein struktureller Veränderungsprozess in Unternehmen erfolgreich und welchen Einfluss können Consultants als Prozessbegleiter nehmen?

Welche Rolle spielen Widerstände im Unternehmen und wie kann ein nachhaltiger, von allen Akteuren getragener Wandel aussehen? Welche Rollen übernehmen dabei die internen und die externen Veränderungsmanager? Beschäftigen diese und andere Fragen immer wieder im beruflichen Alltag? Im Rahmen dieser Veranstaltung gaben Hamburger Beratern die Gelegenheit zum Austausch untereinander und mit den Experten.
Prof.h.c. Dr.h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

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Galadinner Krimi bei Tisch.

Galadinner Krimi bei Tisch.

Galadinner Krimi bei Tisch.

Ab September 2014 serviert das Dinner-Theater Unternehmen aus Wuppertal bundesweit Krimi bei Tisch und weitere Köstlichkeiten. Zu Beginn der neuen Spielzeit 2014/15 hält das erfolgreiche Theaterunternehmen Galadinner aus Wuppertal für seine Gäste drei neue Leckerbissen bereit.

Galadinner Genuss – Theater für alle sechs Sinne. Das neue Krimi-4-Gänge-Dinner KRIMI bei TISCH mit den beiden Fällen „Mord im Hotel“ und „Das Schreckensschloss“ entführt die Gäste in die Goldenen 20er Jahre und verspricht mörderische Abende im Stil von Agatha Christie. Beim neuen MUSICALDINNER – Ein Maskenball genießen die Gäste einen Abend voller Liebe, Lust und Leidenschaft und lassen sich von sinnlichen Geschmackserlebnissen, großartigen Stimmen und der glamourösen Welt der Musicals verzaubern. http://www.galadinner.de

Am 20. September 2014 heißt es für die Gäste im Marriott Hotel in Hamburg zum ersten Mal Vorhang auf für die kriminalistische Spürnase Hercule Plumot bei der Weltpremiere von KRIMI bei TISCH „Mord im Hotel“. Neue Täter, mysteriöse Verdächtige und hilflose Opfer erwarten die Gäste bei dieser Verbrecherjagd der kulinarischen Art. Für alle Krimi-Liebhaber, die es vor lauter Spannung nicht aushalten können, stellt Hercule Plumot am 14. September 2014 bereits bei der Vorpremiere von KRIMI bei TISCH „Mord im Hotel“ seine detektivischen Talente unter Beweis.
Das Geheimnis des Familienfluchs: Der exzentrische 9. Lord Percy of Eatonborough lädt zur alljährlichen Familienzusammenkunft ins Grandhotel Royal Pavilion im englischen Brighton ein. Sämtliche Mitglieder der aristokratischen Familie Eatonborough reisen – teilweise eher widerwillig – aus aller Welt an. Die Gemahlin des Lords Lady Anastasia, sein Sohn Theodor Callum Eatonborough, die Patriarchin der Familie Lady Violet und ihre Enkelin, die attraktive Gwendoline, finden sich im Festsaal des Hotels ein.

Doch die Stimmung ist leider mehr als angespannt. Denn hinter der lächelnden Familienbild-Fassade verbergen sich lang gehütete Geheimnisse, verborgene Erinnerungen und Probleme. Als ein plötzlicher Todesfall das exquisite 4-Gänge-Menü unterbricht, bringt dies die bereits angespannte Stimmung zum Überlaufen. Gegenseitige Beschuldigungen werden verlautbart, denn der mysteriöse Familienfluch scheint ein neues Opfer gefunden zu haben…
Schafft es die Familie Eatonborough, den Fluch zu brechen? Wird der raffinierte Belgier Hercule Plumot den Mordfall lösen? Das Schlagerdinner lockt mit bekannten Hits aus der Schlagerküche von den Anfängen bis zur Neuzeit. Lieb gewonnene Melodien laden zum Mitsingen, Mitklatschen und Mitfeiern ein. Termine: Sonntag, 14. September 2014, KRIMI bei TISCH – Mord im Hotel (Vorpremiere). Samstag, 20. September 2014, KRIMI bei TISCH – Mord im Hotel (Weltpremiere).
Freitag, 17. Oktober 2014, SCHLAGERDINNER. Sonntag, 16. November 2014, KRIMI bei TISCH – Mord im Hotel. Sonntag, 14. Dezember 2014, KRIMI bei TISCH – Mord im Hotel. Die Genuss-Theater Produktionen beginnen montags bis samstags um 19 Uhr und sonntags um 18 Uhr. Die Veranstaltungen dauern ca. 4 Stunden. http://www.galadinner.de/tickets/termine.html SPIELORT: Marriott Hotel Hamburg, ABC-Str. 52, 20354 Hamburg, Telefon: 040 – 35 051703, http://www.marriott.de/hotels/travel/hamdt-hamburg-marriott-hotel/

GALADINNER GmbH & Co. KG zählt zu den erfolgreichsten deutschen Anbietern von Dinner-Theater Veranstaltungen und bietet seinen Gästen eine Vielzahl an unterschiedlichen Entertainment-Programm. Bereits seit 2006 begeistert das Unternehmen aus Wuppertal, unter der Leitung von Hazy Hartlieb und Lothar Abstohs, sein Publikum mit unterhaltsamen Geschichten, liebevollen Inszenierungen und den kulinarischen Köstlichkeiten in den 150 ausgewählten Partnerhäusern bundesweit. In fünf Spielszenen und vier Gängen werden die Gäste durch erlebnisreiche Stücke, detailverliebte Inszenierungen und opulente Kostüme in fremde Welten und Länder entführt und erleben eine abwechslungsreiche, lustige und unterhaltsame Zeit.

Seit Ende 2013 ist Galadinner ein Teil der neu gegründeten Hazy Hartlieb Enterteinment Group. Das Motto „Wir sind auf der Welt, um Schönes zu erschaffen.“ ist bei den Produktionen der Hazy Hartlieb Entertainment Group Programm. Neben den bekannten Kreationen der Kollektion GAladinner präsentiert sich die Hazy Hartlieb Entertainment ab 2014 mit ingesamt vier Sparten seinem Publikum: Dinner-Theater, Genusswelten, On Stage, raloth kostüm + event. Veröffentlichung ist von Galadinner erlaubt. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

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Organspende.

Organspende

Organspende

Ein Leben für das Leben.
Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) ist die bundesweite Koordinierungsstelle für Organspende. Ihre Aufgabe ist die umfassende Förderung der Organspende und -transplantation in Deutschland.

Die DSO hat sich zum Ziel gesetzt, allen Patientinnen und Patienten so schnell wie möglich die notwendige Transplantation zu ermöglichen. Die DSO ist ausschließlich für die Koordinierung der postmortalen Organspende verantwortlich. Zurzeit können Niere, Herz, Leber, Lunge, Pankreas und Dünndarm nach dem Tod gespendet werden. Diese Organe gehören zu den vermittlungspflichtigen Organen. Ihre Spende, Entnahme, Vermittlung und Übertragung unterliegt den Regelungen des deutschen Transplantationsgesetzes. Organtransplantationen gehören mittlerweile zum Standard der modernen Medizin.

Die Transplantation werden immer dann in Betracht gezogen, wenn ein lebenswichtiges Organ versagt und alle anderen Behandlungsmöglichkeiten, die die Funktionsfähigkeit des erkrankten Organs wiederherstellen könnten, ausgeschöpft sind. Jedes Jahr werden in deutschen Transplantationszentren zwischen 3.000 und 4.000 Organe übertragen (Quelle: DSO). http://www.dso.de/ Leider, gibt es keine Daten und niemand sagt wie viel Menschen müssen durch Organentnahme dafür sterben.

Die Voraussetzung für eine Organentnahme ist Hirntod. Der Hirntod ist eine Todesdefinition, die 1968 im Zusammenhang mit der Entwicklung der Intensiv- und Transplantationsmedizin eingeführt wurde. Der Begriff bezeichnet das irreversible Ende aller Hirnfunktionen aufgrund von weiträumig abgestorbenen Nervenzellen. Der Hirntod wird oft als sicheres inneres Todeszeichen angesehen. Nur beim Hirntod kommt es wirklich zu einem Totalausfall des Gehirns. Nach abgeschlossener Hirntoddiagnostik und festgestelltem Hirntod wird ein Totenschein für den intensivmedizinisch behandelten Patienten ausgestellt.

Als Todeszeit wird die Uhrzeit registriert, zu der die Diagnose und Dokumentation des Hirntodes abgeschlossen sind. Auslöser des Hirntods ist eine Schädigung von Gehirnzellen, etwa durch eine intrakranielle Blutung, in deren Folge das Gewebe anschwillt. Da der knöcherne Schädel nicht nachgibt, steigt der Druck im Schädelinneren. Der Druckanstieg führt dazu, dass die Hirndurchblutung abnimmt. Irgendwann ist der Druck im Schädelinneren höher als der Blutdruck, das heißt das gesamte Gehirn wird nicht mehr durchblutet und stirbt ab.

Bevor ein Mensch für hirntot erklärt wird, muss er von zwei erfahrenen Ärzten unabhängig voneinander untersucht werden. Diese müssen dabei nach einem streng festgelegten Protokoll vorgehen und ihre Ergebnisse dokumentieren. Zur Hirntodfeststellung gehört auch der Nachweis, dass der Zustand des Patienten tatsächlich unumkehrbar ist. Das geschehe entweder durch eine klinische Verlaufskontrolle oder durch zusätzliche apparative Tests.

Paragraph 3, Abs. 1 des Transplantationsgesetzes schreibt die Feststellung des Hirntods als Voraussetzung für die Organentnahme vor. Die Hirntoddiagnostik erfolgt nach den Richtlinien der Bundesärztekammer. Doch ist der Mensch damit auch wirklich gestorben? Angesichts der Tatsache, dass das Herz weiter schlägt, Rückenmarksreflexe funktionieren und schwangere hirntote Frauen Babys austragen können, gehen hier die Meinungen auseinander. Auch der Gesetzgeber wollte sich nicht festlegen: Im Transplantationsgesetz findet sich keine verbindliche Todesdefinition.

Der Hirntod wird dort lediglich als Voraussetzung für die Entnahme überlebenswichtiger Organe genannt. Nach Ansehen der zahlreichen Ärzten: Shewmon, Stoecker und vielen anderen, dass das Gehirn zwar ein wichtiges Organ ist, aber nicht der zentrale Integrator aller Körperfunktionen, dessen Ausfall mit dem Tod gleichzusetzen ist. Einen einzelnen Körperteil mit dieser Funktion gebe es nämlich gar nicht. Die Integration des Körpers, die sein Überleben ermöglicht, ist die Interaktion zwischen allen seinen Teilen, vermittelt durch den Blutkreislauf. Die ethischen Zweifel daran, dass hirntote Menschen tatsächlich tot sind, konnten bis heute nicht beseitigt werden.

Es sei ein ethisches Dilemma, dass man einerseits mit Organspenden vielen Menschen helfen könne, andererseits die üblichen Begründungen für die Organentnahme auf einer Todeskonzeption aufbauten, die mehr als fadenscheinig sei. Hirntote Menschen seien noch wie Lebende, deswegen sei es wichtig, ihre Würde zu achten und sie so zu behandeln wie andere bewusstlose Patienten auch. Sie seien bereits auch wie Tote, deswegen könne man ihnen kein Leid mehr antun und sie keiner Zukunft mehr berauben.

Daher, und weil auf der anderen Seite die Organempfänger erheblich von der Transplantation profitieren, darf man ihnen Organe entnehmen, und das, obwohl es dazu führt, dass sie ihren Zustand zwischen Leben und Tod beenden und aus den hirntoten tote Menschen werden. Sind hirntote Menschen tatsächlich tot? Diese Frage lässt sich nach wir vor nicht eindeutig beantworten. Dennoch darf man Hirntoten laut Gesetz Organe entnehmen.

Niemand macht sich gerne Gedanken über das eigene Sterben. Dennoch ist die gedankliche Auseinandersetzung mit dem Tod wichtig, denn die Wartelisten für Spenderorgane sind lang und nur wer vorher schriftlich einer Organentnahme zugestimmt hat, ist im Zweifelsfall als Spender erkennbar. Wer seinen Willen nicht dokumentiert, bürdet die Entscheidung pro oder Kontra Organspende seinen Angehörigen auf. Die geplante Neufassung des Transplantationsgesetzes sieht daher vor, dass alle Bürger künftig regelmäßig mit der Frage nach ihrer Spendebereitschaft konfrontiert werden.

Um einen Organ implantieren zu können muss zu erst eine Organentnahme durchgeführt werden. Unterscheidet man Explantation (Organentnahme) bei Lebendspende, es muss ein gesunder Spender sein, der in der Regel stammt meistens aus dem engeren Familienkreis. Und Explantation bei Organspende nach diagnostiziertem Hirntod. Eine Organentnahme wird im Operationssaal unter gleichen Bedingungen durchgeführt wie jede andere Operation. An der Durchführung nehmen Entnahmechirurgen, der Koordinator und Perfusionsdienstmitarbeiter der DSO teil. Durch das Krankenhaus werden das Anästhesieteam und OP-Pflegekräfte gestellt.

3.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen. Das Transplantationsgesetz (TPG) legt in § 3, 1 und § 4 fest, dass eine Organ- und/oder Gewebeentnahme der Zustimmung bedarf und im selben Gespräch erfragt werden soll. Die mögliche Entnahme und Übertragung eines vermittlungspflichtigen Organs hat Vorrang vor der Entnahme von Geweben; sie darf nicht durch eine Gewebeentnahme beeinträchtigt werden (§ 9,2 TPG). Zu diesem Gespräch soll ein Koordinator der DSO hinzugezogen werden (Richtlinie der BÄK nach § 16 TPG)Leitfaden für die Organspende Ausführliche Fachinformationen für ärztliches und pflegerisches Personal auf Intensivstationen.

Man geht über den Leichen zum Leben. Ist es wirklich so? Der „Hirn-Tod“ oder „So tot wie nötig, so lebendig wie möglich“ ist eine Voraussetzung für die Organentnahme. Ein Mensch muss durch eine Organentnahme sterben, dass einen anderen Mensch leben kann. Es ist zugleich auch eine „Lizenz zum Töten“ – Gerhard Wisnewski , denn noch ist der potentielle Organ-Spender ja nicht tot – getötet wird er erst durch die Organ-Entnahme: „Der Organismus stirbt während der Operation (Explantation) im Rahmen der Kochsalzdurchspülung des Kreislaufsystems ab“, – Wisnewski. Aus meine Sicht die Organeentnahme unter diese Umstände soll verboten sein.

Auch zahlreiche internationale Ärzte wie der britische Kardiologe Prof. Dr. David Evans sagen klar: „Organentnahme ist Mord.“ Einem lebendem Menschen Organe zu entnehmen ist in der Tat nichts anders als Mord. „Was aber ergibt es für einen Sinn, einen Patienten sterben zu lassen oder zu töten, um einen anderen zu retten?“ fragt Wisnewski zu Recht und gibt gleich auch die richtige Antwort: „Medizinisch natürlich gar keinen. Den Unterschied macht allein das Geld: Die horrenden Summen, die für Transplantationen fließen.“- Gerhard Wisnewski.

Derzeit warten in Deutschland rund 11.000 Patientinnen und Patienten auf ein Spenderorgan, etwa 8.000 auf eine Niere. Es warten etwa dreimal so viele Menschen auf eine neue Niere, wie Transplantate vermittelt werden können. Für Herz und Leber gilt: Einige Patienten müssen wegen schlechten Allgemeinzustandes von der Warteliste genommen werden, andere sterben, weil kein Organ rechtzeitig zur Verfügung steht.

In den deutschen Transplantationszentren werden folgende Organe transplantiert: Niere, Leber, Herz, Lunge, Pankreas und Dünndarm. Dafür werden Wartelisten geführt. Sie registrieren alle Patienten, die ein Organ benötigen und transplantiert werden können. Nicht alle Patienten, die ein neues Organ benötigen, können auf eine Warteliste aufgenommen werden. Ist das Risiko der Transplantation und ihrer Nachbehandlung zu hoch und sind die Erfolgsaussichten schlecht, so wird der Eingriff nicht in Betracht gezogen.

Nach dem Transplantationsgesetz (§16) sind die Ärzte verpflichtet, Gründe für oder gegen die Aufnahme auf die Warteliste zu dokumentieren und dem Patienten mitzuteilen. Dabei sind sie verpflichtet, den Richtlinien der Bundesärztekammer zur Aufnahme in die Warteliste zu folgen. Die Organe zu spenden, eine wichtige Entscheidung zu treffen und für den Tod bereit zu sein um das Leben des Mensch zu retten, muss man wirklich viel Mut und großes Herz haben, die Menschen und das Leben sehr lieben und als ein Teil eines anderen Mensch weiter leben wollen. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute USA.

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„SAP Cruise Line Conference 2014“ in Hamburg.

SAP Cruise Line Conferenz 2014.

SAP Cruise Line Conferenz 2014.


Am 31.Juli /1.Aug. 2014 fand im Hotel Hafen Hamburg die „SAP Cruise Line Conference 2014“ statt. Die Hamburger Cruise Days gehören auch in diesem Jahr wieder zu den TOP-Events im Norden. Sieben Kreuzfahrtschiffe wurden Hamburg während der Hamburg Cruise Days anlaufen und im Hafen vor Anker gehen.

Die Hafenkante wurde zur Erlebniswelt und lud zum entspannten Spaziergang durch unterschiedliche Themeninseln ein: maritime Märkte, Shopping, Mode und Design, Sport und Entspannung, Aktionen für die Kleinsten, Musik und Entertainment sowie kulinarische Highlights, zubereitet von den Top-Gastronomen der Stadt. Dieses TOP-Event diente als Kulisse für die diesjährige „SAP Cruise Line Conference 2014“.

Die Hamburger Cruise Days bieten die einmalige Gelegenheit SAP Themen und maritimes Ambiente jedes Jahr in idealer Weise zu verbinden. Neben zahlreichen Vorträgen gibt es wieder ein interessantes Rahmenprogramm auf dem Hamburger Feuerschiff.

Auf dem Hamburger Feuerschiff.

Auf dem Hamburger Feuerschiff.

Mit ca. 200 Teilnehmern gehört diese Veranstaltung zu einem der wichtigsten SAP Events in Norddeutschland. Insgesamt 23 Referenten wurden ein in dieser Form wohl einmaliges komprimiertes SAP-Know-how in diese Veranstaltung einbringen.

Der Veranstalter der Cruise Days ist Walter Müller- Leiter SAP Arbeitskreis Nord. http://www.sap-arbeitskreis-nord.de/

Walter Müller- Leiter SAP Arbeitskreis Nord.

Walter Müller- Leiter
SAP Arbeitskreis Nord.

An dem Zweitägigen Meeting stellten hochkarätige Experten der SAP-Community interessante Themen vor und diskutierten miteinander. http://sap-conferences.com/ Keynote I : „Tipps für den CIO: Vom Tekki zum Treiber neuer Businessmodelle“ stellte Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer, Saarbrücken vor. Keynote II : „Schleudersessel SAP Vorstand – worauf müssen sich Kunden, Partner und Mitarbeiter einstellen?“ erklärte Peter Färbinger, Chefredakteur und Herausgeber der E3, München.

„Einführung einer Cashflow Planung mit SAP und MS-SharePoint – Erfahrungen (nicht nur) aus IT-Sicht“ – erzählte Andreas Weber, HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH, Essen. „Erfahrungsbericht über die Migration von SAP BW auf Hana bei der Knauf Gruppe“ stellte Heinz Müllender, Knauf Information Services GmbH, Iphofen vor. „SAP Hana Analytics in einer globalen BI Umgebung bei der Kyocera Document Solutions Europe“ erklärte Dimitri Lerner, Kyocera Document Solutions Europe B.V., Düsseldorf.

„SAP Work Manager Mobility im Einsatz bei der NXP Semiconductors Germany GmbH“- Merten Schüler, NXP Semiconductors Germany GmbH, Hamburg in seinem Vortrag erklärte er: „ The electronics industry is being driven by four mega trends that are helping shape our society: Energy Efficiency, Connected Devices, Security and Health. Connecting to these trends and enabling Secure Connections for a Smarter World, NXP Semiconductors (NASDAQ: NXPI) creates solutions for the Connected Car, Cyber Security, Portable & Wearable and the Internet of Things.

Through our innovations, customers across a wide variety of industries – including automotive, security, connected devices, lighting, industrial and infrastructure – are able to differentiate their products through features, cost of ownership and/or time-to-market. With operations in more than 25 countries, NXP posted revenue of $4.82 billion in 2013. „ Hier kann man Agenda verfolgen. http://sap-conferences.com/71.html

Was heißt SAP? SAP bedeutet Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung. Heute versteht sich „SAP“ jedoch nicht mehr als Akronym, sondern vielmehr als für sich selbst stehender Markenname und hat eine führende Position. Mehr als 238.000 Kunden weltweit nutzen SAP. Bei der Software SAP handelt es sich um eine modular aufgebaute ERP-Software. Die klassischen SAP R/3 Module sind im Wesentlichen: FI/CO (Finance/Controlling), MM (Materials Management), SD (Sales and Distribution), PP (Production Planning) und HR (Human Resources).

Diese Module aus dem klassischen R/3-System stellen auch heute noch den Kern der SAP-Software dar und werden inzwischen durch eine Reihe weiterer Produkte zur „SAP Business Suite“ ergänzt. Zu diesen Produkten zählen das SAP CRM (Customer Relationship Management), SAP SCM (Supply Chain Management), SAP SRM (Supplier Relationship Management) sowie SAP PLM (Product Lifecycle Management). Weitere Ergänzungen zum ERP-Kern bilden die sogenannten Branchenlösungen wie z.B. SAP for Banking, SAP for Retail, IS-Mill, IS-Oil oder SAP for Utilities. Dabei handelt es sich um branchenspezifische Softwarelösungen, welche gezielter auf die Erfordernisse einzelner Wirtschaftszweige eingehen, als das allgemeine ERP-System.

Was ist denn SAP HANA? SAP HANA – ehemals: High Performance Analytic Appliance ist eine Datenbanktechnologie von SAP, die 2010 vorgestellt wurde.Es handelt sich dabei um eine Appliance, eine Kombination aus Hardware und Software, um mit Hilfe der In-Memory- Technologie, die den gegenüber der Festplatte erheblich schneller zugreifbaren Arbeitsspeicher des Computers zur Datenspeicherung nutzt, gegenüber den herkömmlichen Anwendungen Auswertungen mit höherer Performance zu ermöglichen.

SAP HANA ist mehr als eine Datenbank, und bietet für Anwendungsentwickler sowohl innerhalb als auch außerhalb des SAP-Lösungsportfolios einige interessante Funktionen zur Implementierung von Echtzeitanwendungen. SAP HANA liefert als Lösungsplattform neben einer hybriden, d.h. spalten- und zeilenorientierten, In-Memory-Datenbank weitere funktionale Komponenten, deren Algorithmen ebenfalls für eine In-Memory-Verarbeitung optimiert und eng an die Datenbank gekoppelt sind.

Die SAP-Anwendungen nutzen diese Funktionen, um nicht nur bisherige Geschäftsprozesse zu beschleunigen und zu vereinfachen, sondern auch neue Ideen umzusetzen, die beispielsweise durch Ad – hoc – Planungs – und Simulationsläufe oder ein direktes Reporting auf operativen Daten möglich werden. Gerade dieser Aspekt neuer Ideen und Ansätze, die bisher durch Batch-Läufe ausgebremst bzw. in der bisherigen Informationsarchitektur schwer umsetzbar waren, macht SAP HANA als Entwicklungsplattform interessant. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute USA.

Prof. Dr.hc. Natalia Eitelbach auf dem Hamburger Feuerschiff.

Prof. Dr.hc. Natalia Eitelbach auf dem Hamburger Feuerschiff.

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