Big Data Analytics Day 2014 in Hamburg.


 Stefan Müller - Director Business Intelligence & Big Data.

Stefan Müller – Director Business Intelligence & Big Data.


Am 02.07.2014 fand im Park Hyatt Hotel in Hamburg Big Data Analytics Day 2014 statt. Zusammen mit Partnern von Pentaho, MongoDB, Cloudera und Infobright veranstaltete IT-Novum GmbH erstmals die Big Data Analytics Days! Dieses Event ist bisher einmalig in Deutschland.

Zu den spannendsten und aktivsten Big Data-Projekten gehören momentan Cloudera, Infobright, MongoDB und Pentaho. Stefan Müller – Director Business Intelligence & Big Data stellte seinen Vortrag Begrüßung und Überblick vor. Er beschäftigt sich mit verschidene Möglichkeiten, die die BI-Suiten von Pentaho und Jedox bieten, aber auch mit anderen Open Source BI-Lösungen. Seine Begeisterung für Business Open Source für Datenanalyse und -aufbereitung gibt Stefan Müller regelmäßig in Fachartikeln, Statements und Vorträgen weiter.

Auf der halbtägigen Veranstaltung stellten die Big Data-Anbieter Cloudera, Infobright, MongoDB und Pentaho ihre Lösungen vor und informierten über neue Trends im Bereich Big Data. Die Big Data Analytics Days wurde vom Business Open Source-Spezialisten it-novum veranstaltet, der langjähriger Partner der vier Lösungen ist. Auf der Veranstaltung gab es auch die Möglichkeit, mit Vertretern der vier Big Data-Projekte persönlich ins Gespräch zu kommen und Fragen zu ihren Lösungen zu stellen.

it-novum gehört zu den führenden Anbietern von auf Open Source basierenden Lösungen für Business Intelligence und Big Data. Als Partner der wichtigsten Big Data-Projekte engagiert sich it-novum in der Open Source Business Intelligence-Szene, unter anderem durch die Veranstaltung des Community Meetings des BI- und Big Data-Anbieters Pentaho. it-novum GmbH mit Zentrale in Fulda und einer Niederlassung in Wien ist der führende Business Open Source-Spezialist und Gründer des Systemmanagementprojektes openITCOCKPIT und der Storage-Plattform openATTIC. openITCOCKPIT basiert auf Nagios und ist zum Monitoring-Standard in vielen großen und mittleren Unternehmen geworden.

openATTIC ist eine offene Lösung für Storage Management, die für den Einsatz in der Cloud konzipiert wurde. it-novum zählt zu den Vorreitern, wenn es um Open Source-Lösungen in geschäftsrelevanten und geschäftskritischen Einsatzfeldern geht. Als zertifizierter Business Partner von SAP und Partner einer Reihe von Open Source-Projekten verfolgt it-novum den Ansatz, durch die Integration von Closed und Open Source Unternehmensanwendungen auf Enterprise-Niveau zu schaffen.

Sehr erfolgreiche Open Source-basierte Lösungen bietet it-novum in Bereichen wie Servicemanagement (Helpdesk- und Ticketsysteme auf Basis von OTRS), Content- und Dokumentenmanagement (Portale, Collaboration, Erfassung und Steuerung von Inhalten auf Basis von Alfresco und Liferay), Business Intelligence (Reporting, Analyse, Datenintegration auf Basis von Pentaho und Jedox Palo, Hadoop) sowie Customer Relationship Management (SugarCRM).

Der Weg zu einer serviceorientierten IT-Service-Management(ITSM)-Abteilung ist meist weiter, als zunächst angenommen. Im besten Falle ist ITSM ein niemals endender Prozess, der immer weiter wächst und stetig verbessert werden muss. Unter ITSM versteht man die Integration von Prozessen und Technologien unter besonderer Berücksichtigung von Kundenorientierung und Servicequalität. ITSM ist zudem die Basis für eine klar strukturierte IT-Infrastruktur zur Bereitstellung von IT-Services. Ein funktionierendes ITSM stützt sich dabei auf drei Säulen: Methodik, Prozesse und Tools. ITIL liefert mit seinen bewährten Best Practices zahlreiche Empfehlungen für sinnvolle IT-Prozesse.

Um diese Prozesse effizient gestalten zu können, benötigt man wiederrum Tools, die idealerweise ITIL-konform sind. SAPs Abschied von CCMS (Computer Center Management System) macht eine vollkommen neue Überwachungsarchitektur für SAP-Systeme notwendig. Neue Monitoring-Lösungen müssen die mit der Version 7.1 des SAP SolutionManagers eingeführten Veränderungen berücksichtigen und deshalb ihre Daten aus verschiedenen Datenquellen beziehen. Denn ob mit oder ohne CCMS: Nur wer sein SAP-Backend genau überwacht, kann die Zuverlässigkeit seiner Geschäftsprozesse garantieren.

“Even big data needs to play well with others” – diesen Satz machte Davy Nys zum Zentrum seines Vortrags über Big Data Analytics mit Pentaho. Davy Nys ist Vice President EMEA & APAC bei Pentaho, dem Unternehmen, das schon vor Jahren massiv auf Big Data setzte. Aus dem Open Source-Bereich kommend hat Pentaho schon immer die Bedeutung offener Schnittstellen betont. Auch Davy Nys kam in seinem Beitrag immer wieder auf den „Mash-up“-Ansatz zurück: Die wertvollsten Erkenntnisse erhält man dann, wenn man Daten verschiedener Arten und aus verschiedenen Quellen miteinander kombiniert.

Davy Nys ist Vice President EMEA & APAC bei Pentaho.

Davy Nys ist Vice President EMEA & APAC bei Pentaho.

Nicht Kosteneinsparungen stellten den größten Mehrwert von Big Data dar, sondern die Resultate des Daten-Mash-up. Erforderlich sei also, beide Welten zusammenzubringen, die Datenseite und die Auswertungsseite. Marc Schwering von MongoDB gab einen Einblick in die NoSQL-Datenbank und zeigte anhand von mehreren Use Cases wie Firmen wie Bosch MongoDB einsetzen können.

 Marc Schwering von MongoDB.

Marc Schwering von MongoDB.


Zum Schluss führte Bernard Doering in die Entwicklung von Hadoop ein und welche Mehrwerte der Einsatz von Cloudera Hadoop bringt. Auch am Ende dieses Vortrags gab es viele Wortmeldungen und eine interessante Diskussion.
Bernard Doering

Bernard Doering


Das Abendessen sorgte für zufriedene Gesichter und auch für die Möglichkeit, sich in Ruhe mit den Vertretern von Cloudera, Infobright, MongoDB und Pentaho zu unterhalten. Das wurde weidlich ausgenutzt, die Gespräche in einer freundliche angenehme Atmosphäre zogen sich bis zwei Stunden nach dem letzten Vortrag. Neben einem wohl einzigartigen Überblick über die derzeit interessantesten Big Data-Projekte hat die Veranstaltung klar eines gezeigt: Big Data ist kein buzzword mehr, sondern in der Realität angekommen.
Prof. h.c. Dr.h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NLC Institute USA.

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