Digital Marketing & Media SUMMIT 2014.


Digital Marketing & Media SUMMIT 2014.

Digital Marketing & Media SUMMIT 2014.


Am 25. 06. – 26. 06. 2014 fand im East Hotel in Hamburg der Digital Marketing & Media SUMMIT. Kernthema der diesjährigen Veranstaltung wurde die Fragestellung “Wie beeinflusst Social das digitale Markenerlebnis?” statt. Rund 280 Teilnehmer trafen sich dort.

Hier trafen sich die Social Media Marketing & Management Verantwortlichen zum Jahresevent wieder. Die wesentliche Frage der zwei tätigen Konferenz beschäftigte sich damit, wie sich Social Media auf das Markenerlebnis auswirkt und wie es dafür umgesetzt werden muss. Beim Digital Marketing & Media SUMMIT 2014 standen die „Herausforderungen und Gestaltungsansätze für das Digital Brand Engagement“ auf dem Programm.

Social Media wurde hierbei ein zentraler Baustein der Markenidentität und des Markenerlebnisses. Dies verlangt ein integriertes Verständnis der Digital & Social Media Aktivitäten über die verschiedenen Kanäle (insbesondere der Owned- und Earned-Media) und die verschiedenen Kundenkontaktpunkte in der Kommunikation, im Marketing und im Kundenservice. Der Digital Marketing & Media SUMMIT ist eine jährliche Anwenderkonferenz und deutsche Leitveranstaltung zu den Themen Social Media Marketing & Management.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Diskussion von zahlreichen Projektberichten sowie auch Experten-Beiträgen zu den Veränderungen der digitalen Medienstrategien und Markenführung. Das Programm der Veranstaltung kennzeichnete sich durch hohe Relevanz und Nutzwert für den Projektalltag. Das Kernthema der diesjährigen Veranstaltung wurde die Fragestellung “Wie beeinflusst Social das digitale Markenerlebnis?”

Dazu wurden wieder viele spannende Projektberichte sowie auch interessante Keynotes ausgewählt, die den Impuls für eine angeregte Diskussion gaben. Brand Service Management. Projektberichte zu „Neue Werte durch Social Customer Service bereitstellen“- Carglass – Stephanie Plum: Serviceversprechen auf allen Kanälen. Social Reach Management. Social Reach Management: Projektberichte zu „Reichweite in Social Media aufbauen“- Sascha Adam: Aufbau von Social Media Communities für iKiosk bei Axel Springer SE. Svea Rassmus: Aufbau von Google+ Community – was bringt es?

Lightening Talk: Social Media wird erwachsen! Zukunftstrends beim Digital & Social Media Marketing. Mark Pohlmann: Strategien für ein Facebook mit Reichweite 0 – Oder warum auch Content Marketing Social Media nicht rettet! Dr. Peter Gentsch: Vom Buzz zum Business – Social Media Management Best Practices! Die sozialen Medien sind für die digitale Welt nicht mehr wegzudenken. Als digitale Infrastruktur haben sie den Informations- und Meinungsbildungsprozess grundlegend verändert. Die alten Aufmerksamkeits- und Informationshoheiten sind durch neue Beteiligungsformen ergänzt bzw. ersetzt worden.

Die sozialen Medien und Netzwerke sind sowohl Wirtszelle als auch Brutstätte für die Verbreitung von Meinungen und Informationen. In der Konsequenz dürfen die sozialen Medien und ihre Plattformen nicht mehr isoliert bzw. als einzelne Maßnahmenpakete betrachtet werden. Vielmehr muss das partizipative Element Teil der DNA der Leistungs- und Medienkonzepte werden. Zudem muss sich die digitale Welt nahtlos mit der klassischen Medien- und Marketing-Welt verzahnen.

Mit dem Digital Marketing & Media SUMMIT vereint Kongress Media diese Themen seit 2012 in einer Veranstaltung. Als jährliche Anwenderkonferenz zu den Themen Social Media Monitoring, Digital Storytelling und Engagement Management ist der Digital Marketing & Media SUMMIT die Weiterentwicklung vom ehemaligen Community & Marketing 2.0 SUMMIT. Die Konferenz bat auch dieses Jahr wieder spannende Fallstudien zur Thematik. Erfahrungsreiche Vorträge gaben Einblicke in Trends, um Marken digital präsent zu machen. Mit einem kurzen Intro gab Björn Einblicke in vergängliche Trends und ihre aktuellen Entwicklungen.

Der thematische Schwerpunkt des letzten Jahres lag auf der Professionalisierung sozialer Aktivitäten, mittlerweile ging es um ihre Veränderung. Die Konferenz wurde vom Kongress Media GmbH veranstalltet. Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Thomas Koch und Björn Negelmann . Die Konferenz legte einen großen Schwerpunkt auf sehr praktische Fragen der Branche. Die Referenten sind vor allem Anwender selbst, die ihr Know-How mit hohem Praxisbezug vermitteln und direkt auf die Probleme der TeilnehmerInnen eingehen wollen.

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer Media GmbH: Thomas Koch.

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer Media GmbH: Thomas Koch.

Die Workshop-und Diskussionsformate oder die verschiedenen Projektbericht-Sessions gaben die Möglichkeit, die Strategien und Konzepte mit Kolleginnen, Fachfrauen und -männern zu diskutieren. Das Programm drehte sich dieses Jahr vor allem um die “Herausforderungen und Gestaltungsansätze für das Digital Brand Engagement”. Am 24. und 27. Juni gab es zusätzlich einige vertiefende Seminare. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute USA.

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Der Hamburg Animation Award 2014.


Der Hamburg Animation Award 2014.

Der Hamburg Animation Award 2014.

Am Dienstag, den 24. Juni 2014, vergaben die Handelskammer Hamburg und die Animation School Hamburg im Cinemaxx am Dammtor zum elften Mal den Animation Award an den internationalen Animationsnachwuchs. In dem Abend wurden die besten Animationsfilme des Jahres ausgezeichnet.

Aus 18 ausgewählten Filmen von Studenten und Absolventen aus aller Welt kürte eine Jury je einen animierten Kurzfilm, einen animierten Werbefilm und ein Gamesdesign zum Gewinner. Alle Filme wurden in voller Länge vorgeführt. Zusätzlich wurden der „Harald Siepermann Character Design Preis“ und der Publikumspreis vergeben. Die Gewinner kommen aus Florida, Baden-Württemberg und Hamburg. Bei der elften Auflage des Wettbewerbs für Trickfilm-Studierende wurden 239 Beiträge aus 118 Schulen und 39 Ländern eingereicht.

Ein Team der Hochschule für angewandte Wissenschaften gewann beim Hamburg Animation Award den Preis in der Kategorie Games-Animation. Sie bekamen die mit 4000 Euro dotierte Auszeichnung für das Spiel „Scherbenwerk – Bruchteil einer Ewigkeit“. Dieser und zwei weitere Preise wurden auch am Dienstag im Cinemaxx vergeben. In der Kategorie Kurzfilm ging der Sieg an das Team vom Ringling College of Art & Design aus Florida, an Michael Bidinger, Michelle Kwon und Sarah Kambara mit ihrem Film „Jinxy Jenkins, Lucky Lou“.

Sie erzählen in „Jinxy Jenkins, Lucky You“ vom Aufeinandertreffen zweier sehr unterschiedlicher Charaktere. Jenkins ist der geborenen Pechvogel, wie der Name schon sagt. Wo er sich aufhält, schlägt er eine Schneise der Verwüstung, Scheiben gehen zu Bruch. Er trägt zwar vorsichtshalber einen Helm, hat aber trotzdem schon ein blaues Auge. Lou ist dagegen ein Glückskind. Wenn sie die Straße entlanggeht, erblühen die Blumen am Wegesrand. Den dritten Preis des Abends konnten Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg mit nach Hause nehmen. Sie hatten „Frenki“ gedreht, einen Werbespot für die Whisky-Marke Johnnie Walker. Darüber freuten sich Sandin Puce, Dominik Berg, Sven Gossel und Anna Nekarda.

Der Hamburg Animation Award wurde zum elften Mal von der Handelskammer und der Animation School Hamburg verliehen. Prämiert werden Abschlussfilme und im Studium entstanden Filme von Studierenden. „Der Hamburg Animation Award ist nicht nur in Europa, sondern auch in Asien, Nord- und Südamerika und Asien angekommen“, freute sich Handelskammer-Präses Fritz Horst Melsheimer. Dazu passt, dass sich die Trickfilmszene offenbar immer mehr austauscht und sich dabei unterschiedliche Stilrichtungen annähern.

„Man kann heute kaum noch erkennen, woher ein Beitrag kommt“, sagte Manfred Behn, Leiter der Animation School Hamburg. In der Kategorie Werbeanimation gewannen die Studenten Sandin Puce, Dominik Berg, Sven Gossel und Anna Nekarda von der Filmakademie Baden-Württemberg. Sie hatten mit „Frenki“ einen Spot für die Marke Johnnie Walker geliefert. Der jährliche Hamburg Animation Award, eine 2003 gegründete Initiative der Handelskammer Hamburg und der Animation School Hamburg, ehrt und fördert den internationalen Animationsnachwuchs. Prämiert werden Abschlussfilme und im Studium entstandene Arbeiten aus aller Welt von Absolventen und Studenten. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

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Mobile Business Conference 2014.


Mobile Business Conference 2014.

Mobile Business Conference 2014.


Am 23.-24. Juni 2014 fand zum fünften Mal im Sofitel Hotel in Hamburg die zweitägige Fachkonferenz zu den wichtigsten Fragestellungen rund um das Thema Mobile, mit Schwerpunkt Mobile Commerce und Mobile Marketing, die Mobile Business Conference statt.

Dr. Matthias Häsel, Leiter E-Commerce Innovation Center von Otto.

Dr. Matthias Häsel, Leiter E-Commerce Innovation Center von Otto.

Zur Sprache kamen Themen wie Mobile Purchase Journey, Mobile im Zusammenspiel mit anderen Kanälen, Technik, Design und Usability, Trends für den stationären Handel, Best Practices und Recht. Matthias Häsel, Leiter E-Commerce Innovation Center von Otto, stellte eine Keynote zum Thema „M-Commerce, quo vadis – alles bleibt anders?“ vor. Einen Ausblick in die Zukunft gab der Trendforscher Nick Sohnemann.

 Nick Sohnemann  Direktor des InnoLab  der Hamburg Media School.

Nick Sohnemann Direktor des InnoLab der Hamburg Media School.

„Mobile – das allgegenwärtige Gerät für Alles“- Nick Sohnemann ist einer der führenden Experten Europas im Bereich Trends und Innovationsforschung. Immer auf der Jagd nach state-of-the-art-Methoden und Werkzeugen für erfolgreiche Innovationen ist er nicht nur Hamburger, sondern praktizierender Kosmopolit. Als pragmatischer Problemlöser einerseits und strategisches “business brain” andererseits unterstützt er seit 2008 Unternehmen auf ihrem Weg zur Innovation. 2013 gründete er die Innovationsberatung FUTURECANDY und arbeitet derzeit auch als Direktor des InnoLab an der Hamburg Media School.

Auf der zweitägigen Konferenz erhalten die Teilnehmer die Kenntnisse, die für ein erfolgreiches Mobile Business essentiell sind: von Mobile Marketing über Mobile Commerce hin zu Apps & Co. Die Konferenz richtete sich an Führungskräfte, Manager sowie Marketing- und E-Commerce-Entscheider. Namhafte Experten präsentierten den Teilnehmern aktuelle Case Studies und gaben wertvolle Tipps für die Unternehmenspraxis.

Themenschwerpunkte : Mobile Marketing – Mobile Markenführung, Mobile Kampagnen, Mobile Analytics, Mobile Advertising, Mobile Search, rechtliche Aspekte. Mobile Commerce – Daten & Fakten zum mobilen Kunden, neue Store-Konzepte, Mobile Payment, mobile im Zusammenspiel mit anderen Kanälen. Die Konferenz richtete sich an Führungskräfte und Manager aus den Bereichen: Online Marketing, Marketing, Digital Marketing, New Media, Business Development, E-Commerce.

„ Mobile Payment: Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Einfachheit. Mobiles einkaufen scheitert meist an mehreren Faktoren. Eine Hürde ist für mobile Online-Shopper jedoch besonders schwer zu bewältigen: der Checkout. Vor allem hier können Online-Händler mit Einfachheit punkten, um das Shoppen auf mobilen Geräten zu ermöglichen,“- erklärte Lena Hackelöer, Director Market Growth and Strategy, Klarna GmbH.

„ Optimierung für Smartphones & Tablets am Beispiel von Arktis. de & Samova. net. Welche Herausforderungen Händler durch Besucher mit Smartphones & Tablets haben. Vergleich der möglichen Lösungsansätze für Händler: Responsive Web Design, mobile Template, native App, HTML5 Web App..“ – stellte Alexander Ringsdorff, Geschäftsführer, CouchCommerce GmbH vor. „Wider den mobilen Frust: Design und Usability von Online-Shops für Smartphone und Tablet. Die wichtigsten Fallstricke und Best Practices beim Design von mobilen Web Shops: Fingerfreundliche Bedienung ,Mobile Produktrecherche , Checkout und Registrierung…“- berichtete Hans-Joachim Belz, Inhaber, Anstrengungslos – Training, Coaching, Beratung.

„Location-based Advertising und iBeacons: Wie sich das mobile und lokale Marketing verändert. Warum Location-based Advertising (LBA) neuartige, zielgenaue Kampagnen ermöglicht. Wie kriegt man Kunden in den Shop? Praxisnahe Erfahrungen von mobile zu offline. Warum erst heute eine echte Customer Journey möglich ist: Vom Traffic Shift zu Mobile und den Reichweiten im ortsbasierten Marketing. iBeacons: der heilige Gral? Tracking Lösungen für den lokalen Handel, Payment oder Loyalty Heilsbringer? Was können Beacons wirklich?,“- erklärte an dem zweiten Tag der Conferenz Dr. Florian Resatsch, Geschäftsführer, Ströer Mobile Media GmbH.

„Native advertising & mobile – a perfect match. Relevanz ist key! Insbesondere auf dem mobilen Endgerät wird Relevanz zur entscheidenden Messlatte erfolgreicher Werbung. Native Advertising ist in den Content eingebettet und stört die Nutzung auf den verhältnismäßig kleinen Screens nicht. Aktuelle Studie: Wie müssen Native Ads für mobile Endgeräte gestaltet sein? „- berichtete Robert Herrmann, Director Solutions Development, Yahoo Deutschland. Die Internet World Business, die Fachzeitschrift für Internet-Professionals, wurde Gastgeber der Mobile Business Conference. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

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Die Zukunft der IT-Abteilung in den Unternehmen.


Jörn Schustereit, SHD Key Account Manager.

Jörn Schustereit, SHD Key Account Manager.

Am 12.Juni 2014 fand in der Golf Lounge in Hamburg SHD Networking – Event für Unternehmenslenker und IT-Verantwortliche „ Die Zukunft der IT-Abteilung in den Unternehmen. Wie muss sich die IT-Abteilung in der Zukunft aufstellen und wie kann sie mehr Geschäftsnutzen generieren?“ statt.

Die rasante Entwicklung in der IT und die wachsende IT-Durchdringung der Unternehmen stellen IT-Verantwortliche in den Unternehmen heute vor neue Herausforderungen. Trends und Schlagworte verlangen neue Antworten auf drängende Fragen. Referent: Torsten Naumann (SHD), Senior IT Management Consultant / Project Manager erklärte das Thema : Die IT-Abteilung – heute und morgen.

Torsten Naumann SHD, Senior IT Management Consultant.

Torsten Naumann SHD, Senior IT Management Consultant.

Welche Anforderung an die IT-Abteilung ergeben sich aus den Markttrends? Wie kann man sich den ständig steigenden Anforderungen mit gleichbleibenden Personal stellen? Wie erzeugt die IT-Abteilung einen hohen Geschäftsnutzen und wird zur Innovationskraft? Grundzüge einer Strategie für die IT-Abteilung von morgen. Darstellung von Erfahrungen erfolgreicher IT-Abteilungen. Wie kann die Zukunft durch den IT-Leiter gestaltet werden? „Wir bieten unseren Kunden professionelle Beratung an der Schnittstelle zwischen Kerngeschäft und IT.“ – so Torsten Naumann.

Jochen Dedek, SHD Leiter Professional Service Operation

Jochen Dedek, SHD Leiter Professional Service Operation

Referent: Jochen Dedek (SHD), Leiter Professional Service Operation stellte vor „Die IT-Abteilung im Spannungsfeld zwischen Hype und Realität“ Welche Hype-Themen existieren heute? Wie passen diese in das reale Umfeld von Anforderungen (Kunden/Fachabteilungen) und tatsächlichen Realisierungsmöglichkeiten. Welche Arbeitsteilungen intern/extern sind sinnvoll?Welche Managed Services sind denkbar und sinnvoll einsetzbar. „Individuell, zielorientiert und auf die Geschäftsprozesse der Kunden zugeschnitten, entwickeln wir den passenden Service für unsere Kunden.“- so Jochen Dedek.

SHD ist ein herstellerübergreifendes Beratungs-, Lösungs- und Dienstleistungsunternehmen für Informationstechnologie. Seit Gründung 1990 hat es sich zu einem der marktführenden Unternehmen im Bereich der Projektierung, Realisierung und Betreuung von komplexen IT-Netzwerk und Systemlösungen entwickelt. Mit über 100 Mitarbeitern ist die SHD an sechs Standorten (Dresden als Hauptsitz, Berlin, Hamburg, Leipzig, Nürnberg und Spremberg) vertreten.
Zur optimalen Projektdurchführung hat SHD einen eigenen Standard für das Management, die Dokumentation und die Organisation entwickelt. Insbesondere in Projekten mit mehren Beteiligten auf Kunden- und Geschäftspartnerseite ist die Art und Weise der Organisation maßgeblich für ein koordiniertes bzw. abgestimmtes Vorgehen.
Das Business-Continuity Management umfasst das Risiko- und Notfallmanagement mit der Analyse, Bewertung und Behandlung von Risiken bis hin zur Notfallplanung. Im Ergebnis zeigt SHD klare Handlungsoptionen auf und entwickelt geschäftsprozessbezogene Service-Level-Agreements (SLA´s). Durch die Erweiterung der Risiko-Thematik bietet SHD auch Dienstleistungen zur Einführung eines Informationssicherheitsmanagements (ISMS) an, die beispielsweise in einer ISO 27001-Zertifizierung für Unternehmen münden kann.
Im Beratungsbaustein Geschäftsorientierung der IT entwickelt SHD gemeinsam mit Kunden eine IT-Strategie als logische Ableitung der Unternehmensstrategie und der geschäftlichen Ziele. Nutzen ist eine klare Zuordnung der IT-Initiativen in den unternehmerischen und damit ein messbarer Wertbeitrag. Das Ziel ist, Kunden zu unterstützen, die IT zum Innovator innerhalb des Unternehmens zu entwickeln. http://www.shd-online.de/ Die Veranstaltung wurde in eine freundliche entspannende Atmosphäre mit spannenden interessanten Gesprächen auf der Golflounge veranstaltet.
Prof. h.c. Dr.h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

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5. Hamburger Mediensymposium 2014.

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5. Hamburger Mediensymposium 2014.


Dr. Robin Houcken.

Dr. Robin Houcken.


Am 11. Juni 2014 fand im Handelskammer in Hamburg das 5. Hamburger Mediensymposium von MA HSH, Hans – Bredow – Institut und Handelskammer Hamburg zum Thema „ Wie informiert sich die Gesellschaft. Aktuelle Befunde und Perspektiven? “ statt. Wie wichtig sind die Medien in unserem Leben.

Rund 300 Experten aus ganz Deutschland in den Räumen der Handelskammer zusammengekommen sind. Das 5. Hamburger Mediensymposium knüpfte inhaltlich an den Hamburger Mediendialog 2014 „Freiheit, Verantwortung, Klarheit: Koordinaten einer digitalen Medienordnung“ an und bildete den Rahmen für die Diskussion von medialer Realität und einer angemessenen, zukünftigen Medienpolitik.

Dr. Robin Houcken, Vorsitzender des Ausschusses für Medien- und Kreativwirtschaft der Handelskammer Hamburg, stellte in seinem Grußwort fest: „Journalismus als Dritte Kraft verlagert sich vom Massenmedium zum Individualmedium. Hat uns früher die Meinungsmacht von Medienunternehmen bewegt, stehen heute Fragen der Transparenz, Medienkompetenz und der vertrauensvolle Umgang mit Daten im Vordergrund einer modernen Mediengesellschaft.“

Thomas Fuchs, Direktor der MA HSH, betonte in seiner Begrüßung: „Nur unter Berücksichtigung der Einflüsse der neuen Medien auf das Informations- und Kommunikationsverhalten lässt sich die Frage beantworten, mit welchen Regeln oder Mechanismen Meinungsvielfalt auch in der konvergenten Medienwelt sicher gestellt werden kann.“ Anschließend stellten Prof. Dr. Uwe Hasebrink und Dr. Sascha Hölig die deutschen Ergebnisse des am Donnerstag erscheinenden „Reuters Digital News Survey 2014 zur Nachrichtennutzung im internationalen Vergleich“ vor, die das Hans-Bredow-Institut erarbeitet hat.

Laut der Studie werden Apps auf dem Smartphone stärker als in den Vorjahren als Zugang zu Nachrichten genutzt. 32 Prozent der deutschen Onlinenutzer verwenden Smartphones, 15 Prozent Tablets, um sich durch Schlagzeilen auf dem Laufenden zu halten. „Das Smartphone entwickelt sich zum wichtigsten Endgerät“, stellte Hasebrink mit Blick auf den rasanten Anstieg der Smartphone-Nutzung fest. Doch noch hat der Fernseher klar die Rolle als wichtigstes Informationsmedium inne.

Die gründlichere Nachrichtennutzung erfolgt jedoch noch immer über die klassischen Nachrichtenmedien, wie der Tageszeitung und Fernsehnachrichten. Im internationalen Vergleich orientieren sich deutsche Onlinenutzer noch immer sehr stark an diesen klassischen Nachrichtenmedien. Im Verlauf des Nachmittags wurden weitere aktuelle Befunde zur Veränderung der Beziehung zwischen Journalismus und Publikum sowie der MedienVielfaltsMonitor der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, der Aufschluss über das Meinungsbildungspotential der Medienanbieter in Deutschland gibt, präsentiert.

Die Diskussion widmet sich abschließend den Konsequenzen der Veränderungen in der Informationslandschaft aus politischer, rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht. http://www.ma-hsh.de/pm-5.-hamburger-mediensymposium.html Die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) mit Sitz in Norderstedt ist für die Zulassung von privatem Rundfunk in beiden Ländern und für die Aufsicht über die von ihr lizenzierten Radio- und Fernsehprogramme zuständig.

Auch die Aufsicht über im Internet abrufbare Telemedienangebote, vor allem im Hinblick auf den Jugendmedienschutz, und die Förderung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen zählen zu ihren Aufgaben. Als Kompetenzzentrum für privaten Rundfunk und Telemedien gestaltet die MA HSH die Rahmenbedingungen der elektronischen Medien mit, fördert medienwirtschaftliche Aktivitäten undberät die Akteure im Bereich audiovisuelle Medien.
Prof. h.c. Dr. h.c Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

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Mediendialog Hamburg 2014.

Mediendialog Hamburg 2014.

Mediendialog Hamburg 2014.

Am 03.06. – 04.6. 2014 fand im Rathaus und im Scandic Emporio Tower in Hamburg der Senatsempfang anlässlich des Mediendialogs Hamburg 2014 statt. Der Mediendialog Hamburg bringt einmal im Jahr Verantwortliche aus allen Medien- und Kommunikationsbranchen zusammen,

um aktuelle medienpolitische Themen zu erörtern. Der inhaltlichen Schwerpunkte des Dialogs lag in diesem Jahr auf dem Thema „Freiheit, Verantwortung, Klarheit: Koordinaten einer digitalen Medienordnung“. Hier ist kleiner Auszug aus der Grundsatzrede des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz beim Senatsempfang anlässlich des Mediendialogs Hamburg 2014: „ Medienpolitisch stehen wir in bewegten Zeiten. Dabei wirken die Aufregerthemen früherer Zeiten beinahe randständig: Zum ersten Mal seit langem können die Beiträge für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gesenkt werden.

Beinahe zeitgleich hat das Bundesverfassungsgericht klargestellt, nach welchen Kriterien die Gremien öffentlich-rechtlicher Anstalten zu besetzen sind. Die Pläne für den Übergang des terrestrischen Fernsehempfangs auf den neuen Standard DVB-T 2 geraten in Konflikt zu den Breitbandzielen. Das Kartellamt untersagt eine Plattform, auf der öffentlich-rechtliche Sender und Filmwirtschaft ihre Archivschätze vermarkten wollen. Eine ähnliche Plattform von zwei großen privaten Sendergruppen ereilte das gleiche Schicksal. Das alles hätte in früheren Zeiten für viele Medienforen gereicht.

Doch all das verblasst heute gegenüber der Debatte über die öffentlichen und ökonomischen Strukturen der digitalen Gesellschaft, die zunehmend an Zuspitzung und Prägnanz gewinnt.Google hat eine beeindruckende unternehmerische Geschichte und eine ebenso beeindruckende – manche sagen: besorgniserregende – Marktposition. Aber es darf uns nicht nur um ein Unternehmen gehen. Dafür haben wir etablierte kartellrechtliche Instrumente. Wir sind gut beraten, das entsprechende Verfahren in Brüssel und die daraus entwickelten Vorschläge abzuwarten.

Doch in der aktuellen Debatte geht es längst nicht mehr nur um die Sicherung des fairen Wettbewerbs. Hinter der Auseinandersetzung liegen fundamentale ökonomische und gesellschaftliche Macht- und Verteilungsfragen, die einen größeren Rahmen aufspannen. Wir müssen sie erst zügig und grundlegend aufarbeiten und beantworten, bevor wir allzu schnell Lösungsvorschläge entwickeln. Es geht darum, wer die Kommunikationsordnung prägt, wer demokratische Diskurse ermöglicht und wer welche ökonomischen Gewinne aus der Infrastruktur unserer Öffentlichkeit generiert.

Im Zuge der technologischen Umbrüche hat sich nämlich die Konstellation unserer Medienordnung und ihrer Akteure verändert. Die Konvergenz der medialen Angebote führt schließlich nicht dazu, dass die Zeitung im Fernsehen aufgeht, sondern sie bringt beide gemeinsam mit vielen weiteren Inhalten auf einer neuen – technologisch wie kommunikativ relevanten – Infrastruktur zusammen.

Die klassische Dualität von Medienanbietern und Rezipienten wird so seit einigen Jahren um neue Intermediäre oder Plattformen erweitert, auf denen bzw. durch die Inhalte im Netz zu finden sind. Jetzt beginnt mit Wucht die Debatte darüber, wie wir damit umgehen. Intermediäre prägen zunehmend den Erstkontakt vieler Bürgerinnen und Bürger mit Informationen und Meinungen. “ – so Olaf Scholz. Weiter lesen: http://www.olafscholz.de/1/pages/index/p/5/2432 http://www.hamburg.de/contentblob/4322990/data/2014-06-03-mediendialog.pdf Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

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World Global News

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