Tag der IT-Sicherheit für den Mittelstand.


Tag der IT-Sicherheit  für den Mittelstand.

Tag der IT-Sicherheit für den Mittelstand.


Wie sicher ist Ihre Unternehmens-IT? Welche Daten sind besonders schützenswert? Wie beeinflussen Ihre Mitarbeiter das Sicherheitsniveau des Unternehmens? Experten aus Wirtschaft und Politik diskutierten diese und weitere mittelstandsrelevante IT-Sicherheitsthemen auf dem „Tag der IT-Sicherheit für den Mittelstand“ am 03.12.2013 im Hotel Radisson Blu in Hamburg.

Über 200 Teilnehmer informierten sich über mittelstandsrelevante Sicherheitsthemen bei spannenden Live-Hacking-Vorträgen und hochkarätigen Referenten sowie verschiedenen Kursen. Im Vordergrund standen Best-Practice-Ansätze und der wirtschaftliche Einsatz von Sicherheitsmaßnahmen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gemeinsam mit dem BVMW und weiteren Projektpartnern lud im Rahmen der Task Force „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ zu diesem Event ein, dass den Mittelstand nachhaltig für die Wichtigkeit für IT-Sicherheit sensibilisierte. Schon 93% aller Unternehmen hatten einen Schaden durch IT-bezogene Sicherheitslücken, 20 Prozent haben schon mindestens einen Spionageangriff erlebt, davon sind 50 Prozent auf eigene Beschäftigte zurückzuführen.

Dieser Tag wurde durch den Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Ernst Burgbacher, den Vorsitzenden von Deutschland-sicher-im-Netz (DsiN) und Chef von Microsoft Deutschland Dr. Christian Illek sowie dem Präsidenten des BVMW Mario Ohoven eröffnet. Der Tag der IT-Sicherheit für den Mittelstand war zugleich die Abschlussveranstaltung der BVMW-Roadshow des Projekts IT-Sicherheit. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert und hatte zum Ziel eine Bewusstseinsbildung des deutschen Mittelstands für das Thema IT-Sicherheit.

Verbraucher und Unternehmen wollen ihre IT besser schützen, um eigenes Know-how, die Innovationen und Patente vor unberechtigtem Zugriff zu bewahren. Wichtige Fragen der IT-Sicherheit und Datenschutz können nur im internationalen Rahmen aufgeklärt und möglichst gelöst werden. Jenseits der politischen Debatten muss aber auch jeder Einzelnen für einen sicheren Umgang mit Informationstechnik informiert und ertüchtigt werden.

Jochen Spangenberg moderierte im Rahmen dieser vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft organisierten Veranstaltung eine Panelrunde zum Thema Sicherheit in der IT / beim Betrieb von Webseiten, welche widerum unter der Schirmherrschaft von Initiative-S und eco -Verband der deutschen Internetwirtschaft stand. Dem Publikum wurden zahlreiche Tipps für eine möglichst sichere Webseitenpräsenz gegeben und dargestellt, was beim Betrieb von Webseiten unbedingt zu beachten ist. Auch wurde erklärt, welche Haftungsfragen sich aus dem Betrieb von Webseiten ergeben, welche Risiken und welche Schadensersatzansprüche möglicherweise auf Betreiber von Webseiten zukommen können.

Der Workshop „Sicheres mobiles Arbeiten“ von IT-Sicherheit im Handwerk machte auf alltägliche IT-Unternehmensrisiken aufmerksam und gab konkrete Handlungsempfehlungen zum sicheren Umgang mit mobilen Endgeräten. Stefan Tomanek vom Institut für Internet-Sicherheit – if(is) gab dabei in einem Live-Szenario Handlungsempfehlungen für Situationen, die jeder (Handwerks)-Betrieb kennt. Ziel: die Teilnehmer für den sicherheitsrelevanten Umgang mit IT zu sensibilisieren und die Zuhörer mit verständlichen und umsetzbaren Tipps aus dem Workshop zu entlassen.

Apple-Experte Martin Dencker, Gesellschafter des Apple Premium Resellers mStore, erklärte das Thema „Mac und Sicherheit im Unternehmen“ „Mobiles Arbeiten wird mit dem Einsatz von Mac-OS und iOS so einfach und komfortabel wie nie. Doch wie sicher oder unsicher ist der Mac wirklich? Und wie sieht es beim Einsatz von iPad und iPhone aus? Denn die Umsetzung des Sicherheitsgedanken beginnt bereits beim Backup und erstreckt sich auch auf den sicheren Email-Versand oder die Nutzung öffentlicher Hotspots.

Diese Punkte möchten Mac-Anwender und alle, die den Umstieg auf moderne Apple-Technologie in ihrem Unternehmen planen, geklärt haben“, so Martin Dencker, Gesellschafter von mStore. “ Die neueste DsiN-Studie zeigte, dass die Sicherheit bei der Kommunikation über E-Mail und mobile Geräte bei vielen Mittelständlern nicht im Fokus der Aufmerksamkeit steht. Dies gilt auch für die Vergabe von Nutzerrechten. Darüber hinaus nehmen Computerkriminalität und Wirtschaftsspionage zu – gerade zum Nachteil des Mittelstands.

Es ging um die Sensibilisierung hinsichtlich der besonderen Verantwortung der Berufsträger für Datenschutz und Datensicherheit im Kontext des Mandatsgeheimnisses. Da es eine Vielzahl elektronischer Kommunikationsschnittstellen der Kanzlei gibt – zu Mandanten, Gegnern, Gerichten, Behörden, Versicherungen – und anwaltliches Arbeiten auch ein hohes Maß an Mobilität gewonnen hat, wurden besonders Maßnahmen für mehr Sicherheit in der Kommunikation erläutert.

Für die Mandanten brachte dies den Mehrwert, dass der Anwalt den Anstoß gibt, über die Prozesse rund um IT-Sicherheit im Unternehmen des Mandanten nachzudenken. Kenntnis von den drohenden Gefahren versetzt den anwaltlichen Berater in die Lage, Risiken für Know-How und das Geschäftsmodell des Mandanten zu erkennen und ggf. rechtzeitig an technische, organisatorische und rechtliche Experten zu verweisen.
Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute USA.

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