IPTV Award 2013 in Hamburg.

IPTV Award 2013..

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IPTV Award 2013 in Hamburg.


IPTV Award 2013in Hamburg.

IPTV Award 2013in Hamburg.


Am 12. 12. 2013 wurde der Deutsche IPTV Award 2013 in der Hamburger Agentur pilot in der Medienmetropole Hamburg verliehen. Insgesamt 38 IPTV-Projekte waren für den Preis angemeldet worden, von denen es zwölf Teilnehmer in das Finale geschafft hatten.

Der Deutscher IPTV Verband verleiht jedes Jahr in den Kategorien “Innovativstes Format”, “Innovativste Technologie”, “Kreatives Nutzungskonzept” und “Bestes Geschäftsmodell” einen Award. http://www.diptv.org/award-2013/die-gewinner-2013.html

Die Gewinner sind: Bestes Geschäftsmodell 2013 Watchever.de http://www.watchever.de
Flat-Rate VoD. Innovativstes Format 2013 Elbkick.tv http://www.elbkick.tv Lokal-Fussball.
Innovativste Technologie 2013 multithek http://www.multithek.de HBBTV Technologie. Kreatives Nutzungskonzept 2013 twoforfashion http://www.twoforfashion.tv Trend TV.

In der letzten Kategorie wurde für das Jahr 2013 der Video on Demand Anbieter Watchever mit seinem Flatrate-Modell für Serien und Filme ausgezeichnet. Für 8,99 Euro im Monat haben Abonnenten unbegrenzten Zugriff auf 12.500 Titel. Das Abonnement kann monatlich gekündigt werden. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht. Dieses Geschäftsmodell ist im Vergleich zu den schon existierenden Angeboten und Abonnement-Paketen, die nur Zugriff auf Teile des Gesamtangebots geben, eine echte Innovation im deutschen Markt.

Neben der parallelen Nutzung von mehreren Geräten mit einem Account, ist es einmalig, dass alle Serien und Filme auf Smartphones und Tablets im Offline-Modus abgespielt werden können.
Im Vorfeld der Preisverleihung bat pilot für alle Interessierten einen Workshop rund um das Thema „Integrierte Bewegtbildkonzepte“ an. Ab 14 Uhr referierten Web-TV-Spezialisten aus den unterschiedlichsten Bereichen zu spannenden Trends und Themen – darunter Robert Hermann, Director Sales Strategy bei Yahoo! oder Peter Körner, Business Development Manager bei Brightcove.

Nach der abschließenden Podiumsdiskussion wurde der Deutsche IPTV Award 2013 verliehen.
Den Preis für das „Kreativstes Design“ staubte „Two For Fashion TV ab. Das Trend- und Modeformat wird als Blog und Videoblog vom Modehaus Otto gesponsert wird. Durchgesetzt hatt sich das Format gegen gegen die Trailer-Plattform Filmmer.de und den Social-TV-Sender Joiz.

Als „Innovativste Technologie“ wurde die Multithek von Media Broadcast ausgezeichnet, die sich gegen das VoD-Portal MyVideo und den Online-Videorekorder Save.tv durchsetzen musste.
Hans Rummert und Steffen Brauer, beide Expert Sales Manager bei MEDIA BROADCAST, nahmen am Donnerstag den Preis für diemultithek entgegen. Die multithek verbindet Fernseh-und Internetangebote und liefert eine neue TV-Vielfalt zum Nulltarif über Satellit und DVB-T. multithek-Nutzer haben einfachen und direkten Zugriff auf Sender, Mediatheken und Zusatzdienste.

Zum kostenlosen Angebot gehören beispielsweise die Mediatheken von ARD und ZDF, weitere Fernsehkanäle wie Bloomberg TV, JuweloTV und 1-2-3.tv oder das Musikfernsehen Putpat. Ganz neu im Portfolio ist die Online-Videothek Kymba, die werbefreies Kinderfernsehen mit pädagogischem Anspruch bietet,sowie das Spiele-Portal itsmy.TV. Ob Abenteuer-Spiele, Quiz-Games oder eKlassiker wie Solitär – die Auswahl an Spielen für die Werbepause ist groß und für die ganze Familie geeignet.

Mit dem IPTV Award für das „Innovativste Format“ wurde Elbkick.tv prämiert. Die Bewegetbild-Plattform für Lokal-Fußball setzte sich gegen die ebenfalls nominerten Projekte Balcony TV und Russland.tv durch.

pilot macht Werbung für das Digitale Zeitalter. Das Angebot der unabhängigen und inhabergeführten Agenturgruppe umfasst Mediaberatung, Interactive Media, Kreation, Performance Marketing, Web-TV, Content und Technologien für digitale Screens, Medien- und Industriekooperationen sowie die Marketingberatung und Vermarktung im Sportbusiness.

Darüber hinaus verfügt pilot zur Absicherung des Kampagnenerfolgs über ein eigenes Markt- und Werbeforschungsteam. Gemeinsam realisieren die piloten getreu ihrem Motto „Von hier aus in die Zukunft“ Kampagnen, die Aufsehen erregen und nachweisliche Erfolge für die Kunden der Agentur bringen.
Gestartet ist pilot 1999 als Mediaagentur für klassische und digitale Medien. Aber auch die Gestaltung und Produktion von Kampagnen war von Anfang an ein wichtiger Baustein des pilot Leistungsspektrums. Denn die klassische Trennung von Media und Kreation, von „alten“ und „neuen“ Medien gehört der Vergangenheit an. Heute arbeiten über 300 Spezialisten der unterschiedlichsten Fachgebiete an den Standorten Hamburg, München, Berlin, Stuttgart und Wien eng zusammen und decken das gesamte Spektrum von Media, Kreation und Technologie ab.

Zu den Kunden zählen namhafte nationale und internationale Unternehmen wie AIDA, ara shoes, AVM, Bauer Joghurt, Bionade, Boehringer Ingelheim, Conditorei Coppenrath & Wiese, DasErste, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, EnBW, Fidelity, Fisherman’s Friend, GKL, Hansa Mineralbrunnen, HanseMerkur, Hochland, Kühne, Lanserhof, Lotto24, Meggle, Melitta, mentos, mobilcom debitel, New Yorker, OTTO, Procter & Gamble, Radeberger-Gruppe, real,-, Reemtsma, Scout24, Telegate 11 88 0, Tillman’s Toasty, Volkswagen Bank und Zentralverband des Deutschen Handwerks.
Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute USA.

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Tag der IT-Sicherheit für den Mittelstand.

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Tag der IT-Sicherheit für den Mittelstand.


Tag der IT-Sicherheit  für den Mittelstand.

Tag der IT-Sicherheit für den Mittelstand.


Wie sicher ist Ihre Unternehmens-IT? Welche Daten sind besonders schützenswert? Wie beeinflussen Ihre Mitarbeiter das Sicherheitsniveau des Unternehmens? Experten aus Wirtschaft und Politik diskutierten diese und weitere mittelstandsrelevante IT-Sicherheitsthemen auf dem „Tag der IT-Sicherheit für den Mittelstand“ am 03.12.2013 im Hotel Radisson Blu in Hamburg.

Über 200 Teilnehmer informierten sich über mittelstandsrelevante Sicherheitsthemen bei spannenden Live-Hacking-Vorträgen und hochkarätigen Referenten sowie verschiedenen Kursen. Im Vordergrund standen Best-Practice-Ansätze und der wirtschaftliche Einsatz von Sicherheitsmaßnahmen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gemeinsam mit dem BVMW und weiteren Projektpartnern lud im Rahmen der Task Force „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ zu diesem Event ein, dass den Mittelstand nachhaltig für die Wichtigkeit für IT-Sicherheit sensibilisierte. Schon 93% aller Unternehmen hatten einen Schaden durch IT-bezogene Sicherheitslücken, 20 Prozent haben schon mindestens einen Spionageangriff erlebt, davon sind 50 Prozent auf eigene Beschäftigte zurückzuführen.

Dieser Tag wurde durch den Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Ernst Burgbacher, den Vorsitzenden von Deutschland-sicher-im-Netz (DsiN) und Chef von Microsoft Deutschland Dr. Christian Illek sowie dem Präsidenten des BVMW Mario Ohoven eröffnet. Der Tag der IT-Sicherheit für den Mittelstand war zugleich die Abschlussveranstaltung der BVMW-Roadshow des Projekts IT-Sicherheit. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert und hatte zum Ziel eine Bewusstseinsbildung des deutschen Mittelstands für das Thema IT-Sicherheit.

Verbraucher und Unternehmen wollen ihre IT besser schützen, um eigenes Know-how, die Innovationen und Patente vor unberechtigtem Zugriff zu bewahren. Wichtige Fragen der IT-Sicherheit und Datenschutz können nur im internationalen Rahmen aufgeklärt und möglichst gelöst werden. Jenseits der politischen Debatten muss aber auch jeder Einzelnen für einen sicheren Umgang mit Informationstechnik informiert und ertüchtigt werden.

Jochen Spangenberg moderierte im Rahmen dieser vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft organisierten Veranstaltung eine Panelrunde zum Thema Sicherheit in der IT / beim Betrieb von Webseiten, welche widerum unter der Schirmherrschaft von Initiative-S und eco -Verband der deutschen Internetwirtschaft stand. Dem Publikum wurden zahlreiche Tipps für eine möglichst sichere Webseitenpräsenz gegeben und dargestellt, was beim Betrieb von Webseiten unbedingt zu beachten ist. Auch wurde erklärt, welche Haftungsfragen sich aus dem Betrieb von Webseiten ergeben, welche Risiken und welche Schadensersatzansprüche möglicherweise auf Betreiber von Webseiten zukommen können.

Der Workshop „Sicheres mobiles Arbeiten“ von IT-Sicherheit im Handwerk machte auf alltägliche IT-Unternehmensrisiken aufmerksam und gab konkrete Handlungsempfehlungen zum sicheren Umgang mit mobilen Endgeräten. Stefan Tomanek vom Institut für Internet-Sicherheit – if(is) gab dabei in einem Live-Szenario Handlungsempfehlungen für Situationen, die jeder (Handwerks)-Betrieb kennt. Ziel: die Teilnehmer für den sicherheitsrelevanten Umgang mit IT zu sensibilisieren und die Zuhörer mit verständlichen und umsetzbaren Tipps aus dem Workshop zu entlassen.

Apple-Experte Martin Dencker, Gesellschafter des Apple Premium Resellers mStore, erklärte das Thema „Mac und Sicherheit im Unternehmen“ „Mobiles Arbeiten wird mit dem Einsatz von Mac-OS und iOS so einfach und komfortabel wie nie. Doch wie sicher oder unsicher ist der Mac wirklich? Und wie sieht es beim Einsatz von iPad und iPhone aus? Denn die Umsetzung des Sicherheitsgedanken beginnt bereits beim Backup und erstreckt sich auch auf den sicheren Email-Versand oder die Nutzung öffentlicher Hotspots.

Diese Punkte möchten Mac-Anwender und alle, die den Umstieg auf moderne Apple-Technologie in ihrem Unternehmen planen, geklärt haben“, so Martin Dencker, Gesellschafter von mStore. “ Die neueste DsiN-Studie zeigte, dass die Sicherheit bei der Kommunikation über E-Mail und mobile Geräte bei vielen Mittelständlern nicht im Fokus der Aufmerksamkeit steht. Dies gilt auch für die Vergabe von Nutzerrechten. Darüber hinaus nehmen Computerkriminalität und Wirtschaftsspionage zu – gerade zum Nachteil des Mittelstands.

Es ging um die Sensibilisierung hinsichtlich der besonderen Verantwortung der Berufsträger für Datenschutz und Datensicherheit im Kontext des Mandatsgeheimnisses. Da es eine Vielzahl elektronischer Kommunikationsschnittstellen der Kanzlei gibt – zu Mandanten, Gegnern, Gerichten, Behörden, Versicherungen – und anwaltliches Arbeiten auch ein hohes Maß an Mobilität gewonnen hat, wurden besonders Maßnahmen für mehr Sicherheit in der Kommunikation erläutert.

Für die Mandanten brachte dies den Mehrwert, dass der Anwalt den Anstoß gibt, über die Prozesse rund um IT-Sicherheit im Unternehmen des Mandanten nachzudenken. Kenntnis von den drohenden Gefahren versetzt den anwaltlichen Berater in die Lage, Risiken für Know-How und das Geschäftsmodell des Mandanten zu erkennen und ggf. rechtzeitig an technische, organisatorische und rechtliche Experten zu verweisen.
Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute USA.

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