30. Ball Papillon in Hamburg.


30. Ball Papillon in Hamburg.Dirk Rosenkranz mit seine Frau Jessica.

30. Ball Papillon in Hamburg.Dirk Rosenkranz mit seine Frau Jessica.

Am 2. November 2013 ist es so weit: der Ball Papillon 2013 fand im großen Festsaal des Grand Elysée Hotel Hamburg statt! Ball Papillon – Die Rückkehr der Schmetterlinge. Die Deutsche Muskelschwund-Hilfe feierte wieder ihren traditionsreichen Ball Papillon.

„Papillon“ ist französisch und bedeutet Schmetterling. Der Schmetterling ist ein passendes Symbol für diesen Verein. Der Verein veranstaltete im Hotel Grand Elysée zum 30. Mal seinen traditionellen Ball Papillon zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe. Rund 200 Gäste waren dabei! Der Stargast bei der Jubiläums-Feier zum 30. „Ball Papillon“ zugunsten der „Deutschen Muskelschwund-Hilfe e. V.“ war Designerin Jette Joop. Die Schirmherrin war Fürstin Elisabeth von Bismack.

Der Ball Papillon zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. fand 1982 zum ersten Mal statt und hat seither für viele unvergessliche Abende gesorgt. Dieses Jahr wurde wieder ein festliches 4-Gang-Menü mit korrespondierenden Weinen, Tanzmusik von der Band „Soulisten“, eine Benefiz-Tombola und als Highlight des Abends ein Auftritt der 12-jährigen Michèle, der Gewinnerin der Casting-Show „The Voice Kids“ Auch in diesem Jahr wurde es auf dem Ball Papillon eine Benefiz-Tombola zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. gegeben. Zu gewinnen gab es viele hochkarätige Preise , die von Sponsoren zur Verfügung gestellt wurden. Ohne ihre Hilfe wäre eine Veranstaltung wie der Ball Papillon nicht zu realisieren.

Seit 31 Jahren gibt es die Deutsche Muskelschwund-Hilfe, die über die unheilbare Krankheit informieren will und Betroffenen deutschlandweit zur Seite steht. Dabei immer wichtig: die Lebensfreude nicht verlieren – der Vorstandvorsitzender ist Herr Dirk Rosenkranz. Seit 2008 ist er nun im Vorstand. Als ehemaliger Personalleiter beim TV-Sender Premiere hatte er schon immer mit Menschen zu tun. Er kennt dieses Gefühl der Hilflosigkeit. Lange hat er den Rollstuhl gemieden, weil er sich anfühlte wie eine Niederlage.

Stattdessen hat Dirk Rosenkranz durch ihn vieles zurückgewonnen. Jahrelang sah er die Natur nur aus dem Autofenster, nun kann er wieder Ausflüge machen. Seine Frau Jessica steht ihm dabei immer zur Seite. Er weiß genau, dass ein Rollstuhl nicht Resignation bedeutet, sondern wiedererlangte Freiheit. Und dass man auch dann Haltung bewahren kann, wenn den Körper langsam die Spannkraft verlässt. Sein Gesicht strahlt wenn er mit Menschen spricht, er ist Stark, Liebe voll, sein charmantes Lächeln verzaubert, er zieht die Menschen zu ihm an, starke außergewöhnliche Persönlichkeit, der Mensch als Vorbild für viele anderen Menschen.

Sehr interessante Bildausstellung des Projekts anderStark wurde im Festsaal des Hotels Grand Elysee dargestellt, sie zeigte außergewöhnliche Menschen, ihre Kraft, starke Wille und Liebe zum Leben. Projekt anderStark ist ein ehrenamtliches Projekt, bei dem Frauen und junge Mädchen, die eine muskuläre Erkrankung haben, fotografisch außergewöhnlich in Szene gesetzt werden. Sie werden in unterschiedlichen Lebenssituationen fotografiert, so dass man einen Einblick in das Leben einer körperlich eingeschränkten Frau bekommt.

Das Ziel des Projekts ist es, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass auch diese Frauen mit ihrer starken körperlichen Einschränkung im Leben stehen, keine Angst vor Herausforderungen haben und das Leben in vollen Zügen genießen. Das Denken der Gesellschaft soll sich verändern, das Umdenken muss beginnen – das ist nur möglich, wenn alle Menschen über den Tellerrand auf eine ‚neuen Welt‘ schauen können und dürfen. Die wenigsten Menschen treffen in ihrem Alltag auf attraktive, körperbehinderte Frauen, die große Stärke ausstrahlen.

Das soll sich durch das Fotoprojekt anderStark ändern: Es gibt nichts zu verstecken und das sollen alle erfahren! Projektinitiatorin: Anastasia Umrik. Moderiert war der Ball Papillon 2013 von Carlo von Tiedemann und seiner zauberhaften Tochter Theresa. Informationen und Beratung erhalten die Menschen mit Muskelkrankheiten bei der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. Die Menschen bewegen sich dank der Muskulatur, wie alle Körperteile und Organe.

Für die meisten Menschen ist das selbstverständlich – für Muskelschwund-Patienten leider nicht. Wer diese Krankheit hat, braucht im Alltag ständig fremde Hilfe. Mit Ihrer Spende kann Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. diese Hilfe leisten. Spenden Sie jetzt – denn Sie können viel bewegen! http://www.muskelschwund.de/index.php?id=4 Prof. h.c. Dr.h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

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