Journalisten Symposium 2013.

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Im Vorfeld der Verleihung des Helmut Schmidt Journalistenpreises fand am 24. Oktober 2013 im Hotel Atlantic Kempinski zum zweiten Mal ein Symposium über die Zukunft des Journalismus statt und wurde von der ING-DiBa veranstaltet.

 

Innovationen im Journalismus – Welche Ideen sind zukunftsfähig? Themen in diesem Jahr u.a.: „Innovationsreport Journalismus”, „Crowdfunding als Finanzierungsinstrument für journalistische Arbeit” und „Wie Fernsehen und Social Media miteinander verschmelzen”.

 

Dabei referierte Andreas Eck, Redaktionleister ZDinfo „log in“, wie Fernsehen und Social Media miteinander verschmelzen. Daniel Bröckerhoff, freier Journalist, zeigte Modelle, wie Crowdfunding als Finanzierungsinstrument für journalistische Arbeit funktionieren. Stephan Weichert, Professor für Journalistik, stellte seinen „Innovationsreport Journalismus“ vor. Hochkarätig besetzt wurde die Podiumsdiskussion zum Generalthema „Innovationen im Journalismus – Welche Ideen bestimmen die journalistische Zukunft?”

 

Seit 1996 verleiht Helmut Schmidt jedes Jahr persönlich den nach ihm benannten Preis. Er möchte so zu einem Wirtschaftsjournalismus ermutigen, der auch »heiße Eisen« anpackt und durch ausgezeichnete Sachkenntnis sowie schlüssige Argumentation auffällt. Denn: Gut informierte Bürger seien »eine elementare und deshalb notwendige Voraussetzung für das Funktionieren einer Marktwirtschaft.«

 

Aus der Hand Helmut Schmidts erhielten bereits zahlreiche engagierte Journalistinnen und Journalisten die begehrte Auszeichnung. Unter den Preisträgern befanden sich ebenso namhafte wie zuvor wenig bekannte Publizisten. »Was ich erwarte, ist ein Wirtschaftsjournalismus, der es als sein Ziel ansieht, Zusammenhänge durchsichtig zu machen und zum kritischen Nachdenken anzuregen.« – schrieb Helmut Schmidt.

 

 

Die Journalisten haben Zukunft: Guter Journalismus braucht ständig gute Journalisten, es bedeutet guten Nachwuchs. „Die großen Herausforderungen für die Medien im digitalen Zeitalter sollten niemanden davon abhalten, Journalist zu werden“, erklärte Roland Freund, Chef Inland der Agentur und Mitglied der dpa-Chefredaktion: „Wir erleben gerade eine der spannendsten Zeiten für Journalisten.“ Gerade weil die Aufgaben immer multimedialer und vielfältiger werden, benötige die Branche viele junge Talente, die neugierig sind und am liebsten alles in Frage stellen. „

 

Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

 

 

 

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