MARKETING ON TOUR 2013 in Hamburg.

MARKETING ON TOUR 2013 in Hamburg..

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MARKETING ON TOUR 2013 in Hamburg.


MARKETING ON TOUR 2013 in Hamburg.

MARKETING ON TOUR 2013 in Hamburg.


Am 29. Oktober 2013 fand im Empire Riverside Hotel die Trendkonferenz für digitales Marketing statt. Nach dem ungebrochenen Erfolg der letzten zehn Jahre machte die Marketing on Tour (MOT) der etablierte Branchentreff für digitales Marketing in Hamburg.

Auf der Konferenzreihe ermitteln einmal im Jahr hochkarätige Experten die aktuellsten Trendthemen im Online Marketing. Die letzte TOUR konnte rund 1.500 Teilnehmer begeistern und zum 11. Mal in Folge einen Teilnehmerrekord aufstellen. Die MOT präsentiert marktreife Online Marketing-Lösungen und ermittelt einmal im Jahr die aktuellen Trendthemen des digitalen Marketings.

Die Bereiche, Online Business, Social Media, E-Mail Marketing, Content Marketing, Performance Marketing, Search, Web Analytics und Mobile Marketing, standen hierbei besonders im Fokus. Marketing-Entscheider erhielten aufgrund des sehr praxis- und lösungsbezogenen Konferenzprogramms einen umfassenden Überblick die neuesten Innovationen des Jahres betreffend und somit mehr Transparenz für die Investitionsplanungen.

Auf der Konferenzreihe wurden den Besucher folgende Themen vorgestellt:Digitale Strategie 2013 – Trends im Internet: Easy. Sexy. Pro. Das Internet Business boomt! Mobile, Real-Time-Webanalyse und Multi-Channeling hinterlassen klare Spuren. Welche Trends zeichnen sich heute bei den Stars der Branche ab und welche Auswirkungen hat dies auf das Business Networking!Online-Marketing – der heilige Gral? Die häufigsten Stolpersteine – und wie man sie vermeide- Alexander Krull, Director Sales, Webtrekk GmbH.

Next Generation Mobile Advertising: Wie sieht die mobile Werbung der Zukunft aus? Content Marketing löst SEO und Social ab: Warum sich Social Media Marketing nur bedingt rechnet. Aktuelle SEO-Themen von Spezialisten bewertet: Worauf kommt es heute an, um gut gefunden zu werden. Omni-Channel-Marketing: Viele Ausgabekanäle – eine Plattform – Was bedeutet Omni-Channel-Marketing und wie koordiniert man die kanalübergreifende Kommunikation einfach über eine Plattform?- Andreas Jacobs, Chief Technology Evangelist, Imperia AG.

Social Channel-Marketing: Wie Social Channels (Blogger, YouTuber, Twitter, FB,..) und Unternehmen positiv miteinander agieren können – Wie funktioniert die digitale Mundpropaganda in sozialen Medien? Corporate Blogs: Informiert über Vermarktungsoptionen und Steigerung der Reichweite? Online Video Werbung – Advertising und Kundenaktivierung für B2B und B2C: Wie aktiviert man mit Online Video Kunden in Videoplattformen und sozialen Netzwerken? Welche Möglichkeiten gibt es für Produktver- marktung, Customer Care und PR? – Peter Körner, Business Development Manager DACH Brightcove.

IP Geolocation: Einfache, intelligente Steigerung der Online Conversion – Wie Sie Ihre Werbeumsätze und Shopping-Conversions, sowie das User-Erlebnis, schnell und einfach deutlich verbessern können. Webanalyse und Big Data: Wie verwende ich Daten aus meiner digitalen Analyse sinnvoll für das Online Marketing? Welche Erkenntnisse können Sie mit Hilfe der Webanalyse durch Big Data gewinnen. Pimp my E-Mail Campaign: Wie Sie mit Social Media Ihre E-Mail Marketing Kampagne optimieren können. Marketing Personalisierung: Wie Marketers eine durchdachte Personalisierungsstrategie aufbauen, mit der sie den Umsatz ihres Unternehmens verdoppeln können.

SEO im Wandel: Was Google+, Social Search und Universal Search für Unternehmen bedeuten! The Voice of the Customer: Wie Unternehmen im Dialog mit ihren Kunden erfolgreicher werden. Online Recht: Alles was Recht ist! Die aktuellsten rechtlichen Tipps für Ihr Online Business. Von A/B Testing über Targeting und Personalisierung bis hin zu Cross Device Tracking: Was das Nutzverhalten aussagt…. – Volker Wieskötter, Senior Sales Manager, etracker GmbH. Moderation: Harald R. Fortmann, Vizepräsident BVDW e.V. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

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Universitätsball 2013.

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Universitätsball 2013.


Universitätsball 2013.

Universitätsball 2013.

Am 26. Oktober 2013 fand im Ballsaal des Grand Elysée Hotels Hamburg der Universitätsball statt! Es war eine doppelte Premiere: Der Universitätsball am 26.Oktober im Grand Elysée war nicht nur der erste der Saison, es war der erste seiner Art überhaupt.

„Mit einem Universitätsball wollen wir eine Veranstaltung wiederbeleben, die Mitglieder, Ehemalige und Freunde der Universität in festlichem Rahmen zusammenführt“, sagte Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg. „Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Alumni-Verein einen Partner haben, der die Sichtbarkeit der Universität in der Stadt weiter fördert und sich um eine gute Organisation der Veranstaltung kümmert.“

Der Ehemaligenverein veranstaltete den Ball in Zusammenarbeit mit der Hochschule. Schon vor eineinhalb Jahren hatte Kiehn, der selbst Tänzer sowie Ballbesucher ist und bis vor zehn Jahren sogar an Turnieren teilnahm, die Idee dazu. „Hamburg ist eine Ballstadt“, sagte er. „Und ich finde einfach, dass die Universität da in der Veranstaltungslandschaft nicht fehlen darf.“ Als er dem Universitätspräsidenten Dieter Lenzen vor etwa einem halben Jahr von der Idee erzählte, sei dieser fast rückwärts vom Stuhl gefallen. „Aber im positiven Sinne“, sagte Kiehn. „Schließlich ist er auch ein leidenschaftlicher Tänzer.“

Zum Auftakt der Ballsaison 2013 in Hamburg wurde die Veranstaltung ein Ort der Begegnung zwischen Ehemaligen, Aktiven, Mitarbeitern der Universität Hamburg, Professoren und Hamburgern sein. „Außerdem ist ein festlicher Ball ein Anlass für alle Absolventinnen und Absolventen, die nicht mehr in Hamburg leben, ihre akademische Heimat mal wieder zu besuchen. Entsprechend erwarten wir auch einige prominente Gäste“, verrät Kai Kiehn, Vorsitzender des Alumni-Vereins.

Schnell war für alle klar, dass das gleich neben dem Campus gelegene Grand Elysée der Veranstaltungsort werden soll. Zwar waren auch andere Locations im Gespräch, aber am Ende entschied der Faktor Nähe. Der wissenschaftliche Kontext wurde den ganzen Abend über zu spüren sein. So sorgten nicht nur eine Tanzvorführung und die Skyliner Big Band für Unterhaltung, sondern auch zwei „Fame Labs“, bei denen wortgewandte Wissenschaftler auf unterhaltsame Weise von ihrer Arbeit erzählten, ähnlich einem Slam.

Die Schirmherrschaft übernahm an dem Abend daher der dänische Botschafter, Per Poulsen-Hansen, der für die weitreichende Kooperation zwischen Hamburg und Dänemark – auch auf universitärer Ebene – steht. „Wir wollen die Universität zur Stadt hin öffnen und als wichtiger Teil dieser erkennbar machen“, sagte Kiehn. „Wir brauchen mehr das Selbstverständnis einer Hochschulstadt.“ Das sei in Hamburg derzeit noch unterentwickelt. Seit zwei Jahren gibt es auch deshalb den Alumniverein. „Wir bauen ein lebendiges Netzwerk auf, das in die Stadt hinein- und in die Welt hinausstrahlt“, so das Motto.

Die Moderatorin des Abends Julia-Niharika Sen, bekannt aus dem Hamburg Journal und Alumna der Universität Hamburg führte durch das Programm, das neben einem Dinner und Tanz auch Tanzvorführungen und FameLab-Vorträge vorsah. Die Skyliner Big Band, die Band der Universität Hamburg, übernahm die musikalische Gestaltung des Abends. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

Universitätsball 2013. Prof. Dr. h.c. Natalia Eitelbach.

Universitätsball 2013. Prof. Dr. h.c. Natalia Eitelbach.

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Journalisten Symposium 2013.

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Im Vorfeld der Verleihung des Helmut Schmidt Journalistenpreises fand am 24. Oktober 2013 im Hotel Atlantic Kempinski zum zweiten Mal ein Symposium über die Zukunft des Journalismus statt und wurde von der ING-DiBa veranstaltet.

 

Innovationen im Journalismus – Welche Ideen sind zukunftsfähig? Themen in diesem Jahr u.a.: „Innovationsreport Journalismus”, „Crowdfunding als Finanzierungsinstrument für journalistische Arbeit” und „Wie Fernsehen und Social Media miteinander verschmelzen”.

 

Dabei referierte Andreas Eck, Redaktionleister ZDinfo „log in“, wie Fernsehen und Social Media miteinander verschmelzen. Daniel Bröckerhoff, freier Journalist, zeigte Modelle, wie Crowdfunding als Finanzierungsinstrument für journalistische Arbeit funktionieren. Stephan Weichert, Professor für Journalistik, stellte seinen „Innovationsreport Journalismus“ vor. Hochkarätig besetzt wurde die Podiumsdiskussion zum Generalthema „Innovationen im Journalismus – Welche Ideen bestimmen die journalistische Zukunft?”

 

Seit 1996 verleiht Helmut Schmidt jedes Jahr persönlich den nach ihm benannten Preis. Er möchte so zu einem Wirtschaftsjournalismus ermutigen, der auch »heiße Eisen« anpackt und durch ausgezeichnete Sachkenntnis sowie schlüssige Argumentation auffällt. Denn: Gut informierte Bürger seien »eine elementare und deshalb notwendige Voraussetzung für das Funktionieren einer Marktwirtschaft.«

 

Aus der Hand Helmut Schmidts erhielten bereits zahlreiche engagierte Journalistinnen und Journalisten die begehrte Auszeichnung. Unter den Preisträgern befanden sich ebenso namhafte wie zuvor wenig bekannte Publizisten. »Was ich erwarte, ist ein Wirtschaftsjournalismus, der es als sein Ziel ansieht, Zusammenhänge durchsichtig zu machen und zum kritischen Nachdenken anzuregen.« – schrieb Helmut Schmidt.

 

 

Die Journalisten haben Zukunft: Guter Journalismus braucht ständig gute Journalisten, es bedeutet guten Nachwuchs. „Die großen Herausforderungen für die Medien im digitalen Zeitalter sollten niemanden davon abhalten, Journalist zu werden“, erklärte Roland Freund, Chef Inland der Agentur und Mitglied der dpa-Chefredaktion: „Wir erleben gerade eine der spannendsten Zeiten für Journalisten.“ Gerade weil die Aufgaben immer multimedialer und vielfältiger werden, benötige die Branche viele junge Talente, die neugierig sind und am liebsten alles in Frage stellen. „

 

Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

 

 

 

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HERBERT-Award.

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HERBERT-Award.

Herbert Award

Herbert Award

nic communication & consulting GmbH veröffentlicht. Humor und Sport gehören zusammen. Dies zeigte sich am Abend auf der Verleihung des Sportjournalistenpreises HERBERT-Award in Hamburg. Als ARD-Moderator Reinhold Beckmann zum „Besten Sportmoderator“ gekürt wurde.

Bewies der Katholik Mut zur Satire: „Eher verliert die katholische Kirche ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft, als die Sportschau ihren Sendeplatz samstags um 18.30 Uhr“, lobte der 57-Jährige seinen Arbeitgeber. „Newcomer des Jahres“ Jochen Breyer zeigte sich selbstironisch. Er dankte seinem Chef Dieter Gruschwitz beim ZDF für „den Mut, so ein Milchgesicht wie mich vor die Kamera zu lassen“.

Seit 2005 prämieren Deutschlands Spitzenathleten alle zwei Jahre die besten Sportberichterstatter und -publikationen mit dem HERBERT-Award. In diesem Jahr entschieden sich die 20.000 Stimmberechtigten für folgende Gewinner in sieben weiteren Kategorien: Beste Sportsendung: Bundesliga-Konferenz, sky Beste Sportfachzeitschrift: Kicker-Sportmagazin Bester Sportteil in einer/einem Wochenzeitung/Magazin:

BILD am Sonntag Bester Sportexperte: Mehmet Scholl, ARD Bester Sportteil in einer Tageszeitung: BILD Bester Sportkommentator: Frank Buschmann, Sat.1 Bester Sportinternetauftritt: sport1.de Der ehemalige DFB-Pressechef und Pressesprecher der deutschen Fußballnationalmannschaft der Herren, Harald Stenger, wurde für sein Lebenswerk geehrt. Besonderen Beifall erhielt HERBERT-Laudatorin Fernanda Brandão als frischgebackene ARD-Moderatorin für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien.

Zahlreiche weitere Prominente aus Spitzensport, Wirtschaft, Politik und Medien wohnten der festlichen Gala im Hotel Grand Elysée Hamburg bei. Mit den Preisträgern freuten sich unter anderem die Moderatoren Monica Lierhaus, Gerhard Delling, Marc Bator und Hinnerk Baumgarten, die Schauspieler Eva Habermann und Marek Erhardt sowie die Sportler Matthias Steiner (Gewichtheben), Axel Schulz (Boxen) und Cacau (Fußball). Deutschlands ehemalige First Lady Bettina Wulff gab sich ebenso die Ehre wie die Hamburger Unternehmerlegende Albert Darboven. Prof. h.c. Dr.h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute USA.

Herbert Award . Prof. Dr. h.c. Natalia Eitelbach.

Herbert Award . Prof. Dr. h.c. Natalia Eitelbach und Musikproduzent Patrick Sterly.

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World Global News

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