GIN Pressereise Nord 2013.


GIN Pressereise Nord 2013. Rolf Janssen.

GIN Pressereise Nord 2013. Rolf Janssen.


Damit sich Journalisten und Redakteure aller Mediengattungen ein wahres Bild von der Entwicklung und Herstellung sowie den vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Nagelplatten und Nagelplattenbindern machen können, richten der GIN und seine Mitgliedsfirmen 2013 zwei Pressereisen aus.

Pressereise Süd und Pressereise Nord. Natürlich sollen auch in der nördlichen Hälfte Deutschlands private Bauherren,Gewerbetreibende, Landwirte, Architekten, Generalübernehmer, Fertigbaubetriebe und klassische Hausbauunternehmen über Nagelplatten und Nagelplattenbinder mehr erfahren. Dieses Vorhaben setzt der GIN mit seiner zweiten Pressereise um. GIN-Mitglieder zeigen, was sie können.

Am 12. September. 2013 startete eine Pressereise Nord in Berlin und führte über Neuruppin (Gastgeber: Fa. Opitz Holzbau; http://www.opitz-holzbau.de ) nach Burg bei Magdeburg (Gastgeber: Fa. Schnoor Ingenieurholzbau; http://www.schnoor.de)sowie am Folgetag ins Emsland nach Werlte (Gastgeber: Fa. Holzbau Janssen; http://www.holzbau-janssen.de ). Auf dem Programm stand der Besuch von drei Nagelplattenbindewerken und verschiedenen Baustellen.

Nagelplattenbindedächer auf Supermärkten, Industriehallen, landwirtschaftlichen Stallungen und Wohngebäuden sahen sich die Teilnehmer aus nächster Nähe an, lernten unterschiedliche Dachkonstruktionen kennen, erführen von gestandenen Praktikern Wissenswertes über die Nagelplattenindustrie und hörten einen Expertenvortrag über die Bauentwicklung bis 2015; dessen besonderer Schwerpunkt dürfte auf dem Holzbau und Holzbaugewerken liegen.

Das „RAL-Gütezeichen Nagelplattenprodukte“, das alle Mitglieder der Gütegemeinschaft Nagelplattenbinder führen, bürgt dabei für sichere, maßgenaue Verbindungen von Holzelementen mit einer Spannweite von bis zu 35 m sowie für gebäudespezifische Tragsysteme von allerhöchster, dauerhafter Qualität. „Starke Verbindungen!“ Nach dieser Maxime handelt die Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. (GIN) als Interessenverband für annähend 50 Hersteller und Verarbeiter von Nagelplatten:

„Nagelplatten werden vor allem im Dach- und Wandbereich von Wohnhäusern, Supermärkten, Gewerbe-, Produktions- und Lagerhallen, landwirtschaftlichen Gebäuden, öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen sowie für Brückenschalungen etc. als extrem belastbare Verbindungsmittel eingesetzt“, erläutert GIN-Geschäftsführer Joachim Hörrmann. Seit Februar 2011 gehört auch zum Vorstand der GIN eine Frau Elke Krug – Hartmann.

1972 gegründet, gehört der GIN der Verbändegemeinschaft FORUM HOLZBAU an, hat seinen Sitz in Ostfildern bei Stuttgart und wird von Jochen Meilinger (1. Vors.),2. Vorsitzender: Kay-Ebe Schnoor und Joachim Hörrmann (Geschäftsführer) vereinsrechtlich vertreten. Gemeinnützig und solidarisch unterstützt der GIN seine Mitgliedsfirmen in allen Fragen, die sich im Hinblick auf technisch vorbildliche und wirtschaftlich vorteilhafte Einsatzmöglichkeiten von Nagelplatten am Bau ergeben.

Zugleich ist der Interessenverband Ansprechpartner und Auskunftsquelle für Architekten, Hausbauunternehmen, Bauämter, Zimmerei-, Dachdecker- sowie weitere Handwerksbetriebe, die Nagelplatten und Nagelplattenprodukte bei der Verwirklichung unterschiedlichster Bauvorhaben konstruktiv verwenden. Station 1: Opitz Holzbau in Neuruppin/Brandenburg. „Vom Traditionsunternehmen zum Innovationsführer“.

Bereits 1940 gründete Willy Opitz das erste Opitz – Unternehmen und legte damit den Grundstein für eine von Ideenreichtum und Marktgespür getragene Erfolgsstory, die sich bis heute fortsetzt. Fragt man sich nun, wo in dieser beeindruckenden Erfolgsgeschichte die Nagelplattenbinder bleiben, liegt die Antwort auf der Hand: Energetisch vorbildliche Holztafel- und Holzrahmenbauten aller Größen bilden bei Opitz die kongeniale Basis für Nagelplattenbinder, die am gleichen Standort nach vergleichbaren Prinzipien geplant, berechnet, produziert und hergestellt werden.

Station 2: Ing.- Holzbau Schnoor in Burg/Sachsen-Anhalt. „Intelligente Holz – Konstruktion, zugeschnitten auf die individuellen Kundenwünsche“- nach diesem Credo fertigt Ing.- Holzbau Schnoor Nagelplattenbinder mit enormem Tempo in beeindruckender Vielfalt. Waren es bisher pro Jahr um die 5.000 Dächer, so peilt Ing.- Holzbau Schnoor für 2014 eine Steigerung um 30% auf 6.500 Dachkonstruktion an. Mit Fachwerk-, Trockenboden-, voll ausbaufähigen Studiobindern oder Walmdächern bietet Schnoor für Wohnungsbauprojekte vielfältige Dachwariante. Zeltdächer, Turmdächer, Krüppelwalmdächer sowie Eingangs- und Terrassenüberdachungen oder auch Carports werden in Burg ebenfalls nach Kundenwunsch gefertigt.

Die Einsatzgebiete der ausgefeilten Nagelplattenbindekonstruktionen reichen ferner von der Landwirtschaft über den Gewerbebau bis hin zu Sportstätten. Im gewerblichen und Industriellen Bereich sind Schnoor Hallendächer für den Bau von Lager-und Produktionsstätten, Werkstätten oder Verwaltungsgebäuden ein Begriff. Auch im öffentlichen Raum – zu denken ist an Schulen, Kindergarten, Turnhallen, Gemeindezentren oder Kirchen – sind Schnoor – Ingenieur – Holzkonstruktionen bundesweit zu finden. Variantenreiche Nagelplattenbindekonstruktionen, spezifisch zugeschnitten auf die individuellen Kundenwünsche, sind das Markenzeichen des Holzbauspezialisten Schnoor in Burg(bei Magdeburg).

Station 3: Holzbau Janssen in Werlte/Emsland. „ Nagelplattenkonstruktionen im Holzbau – ökologisch, individuell und sicher“ charakterisiert das Leistungsangebot der Firma Jansen Holzbau aus Werlte im Emsland. Das Unternehmen ist ein holzverarbeitender Industriebetrieb, der im nord- und mitteldeutschen Raum als Hersteller und Zulieferer von Holzbaukonstruktionen in den Segmenten Nagelplattenbinder, Lohnabbund und Holzrahmenbau einen ausgezeichneten Ruf genießt. Janssen Holzbau versteht sich als Partner des Zimmerer-, Dach- und Bauhandwerks.

Dachkonstruktionen und Bauelementen werden mit firmeneigenen Transportfahrzeugen exakt zum Bedarfszeitpunkt auf die jeweilige Baustelle gebracht. Nagelplattenbinder müssen sowohl ökologisch als auch individuell geplant, dauerhaft und sicher sein. Janssen Nagelplattenbinder – Konstruktionen tragen sowohl das Ü-Zeichen als auch das CE – Zeichen. Darüber hinaus darf das Unternehmen das RAL-Gütezeichen führen, da es sich einer strengen Fremdüberwachung unterzieht. Bereits seit vielen Jahren stellt sich die Janssen Holzbau GmbH auch ihrer ökologischen Verantwortung, was sich unter anderen darin ausdrückt, dass Dachbau-Kunden der projektspezifische CO² – Fußabdruck berechnet wird.

Am Freitagnachmittag fuhr der Bus dann wieder nach Berlin zurück, wo die Pressereise am Abend endete. Bei der Pressereise Nord begeisterte vor allem eine nette freundliche Atmosphäre und ausgezeichnete Organisation der Reise. Die GIN Pressemitarbeiter Achim Zielke, Lars Langhans und Martin Herzberger leisteten bei der Reise auch gute synchronisierte Arbeit. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute USA.

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