„Medienpreis für Innovation 2013“


IFA-PREVIEW 2013 Hamburg

IFA-PREVIEW 2013 Hamburg

digitalSTROM erhält „Medienpreis für Innovation 2013“. Journalisten überzeugten sich vom neuen Standard für smartes Wohnen. Über 100 Journalisten haben entschieden: digitalSTROM erhält im Vorfeld der IFA den PREVIEW-Award „Medienpreis für Innovation 2013“!

digitalStrom Veröffentlicht. Beeindruckt hatte die Teilnehmer der PREVIEW, der bekannten Presse-Neuheitenschau vor der IFA, die innovative Smart Home Lösung des Unternehmens: Mit digitalSTROM verfügen elektrische Geräte, Taster und die Haustechnik über eine eigene Intelligenz und können sich einfach über die bestehende Stromleitung vernetzen. Sie ordern Dienstleistungen oder Ersatzteile nach Bedarf, geben Feedback über Status und Energieverbrauch oder Wartungsintervalle. Eine intelligente Lüsterklemme mit integriertem Chip ist die Basis dieser patentierten Innovation.

Vom 6. bis 11. September 2013 bekommen neben Journalisten nun auch alle anderen Interessierten Gelegenheit, sich über das Produkt zu informieren. digitalSTROM freut sich auf Sie in der IFA TecWatch Halle (Halle 11.1, Stand 12). „Mit digitalSTROM bekommt das Zuhause eine neue Dimension. Das Haus wird praktisch aus seinem digitalen Vakuum geholt und findet endlich Anschluss an die heutige Welt der smarten interaktiven Kommunikation“, so Eva Heringhaus, Leiterin Unternehmenskommunikation aizo AG, der Erfinderin von digitalSTROM. „Technischer Fortschritt und digitale Vernetzung sind für Menschen im Beruf, beim Autofahren oder im Austausch mit Freunden selbstverständlich geworden.

Nur im Haus war die Uhr bisher um 30 Jahre zurückgedreht.“ Umso mehr freut sich Heringhaus, „dass die Faszination der neuen Anwendungsmöglichkeiten mit digitalSTROM auf die Medienvertreter übergesprungen ist.“ Auch für die Live-Präsentation auf der IFA selbst setzt digitalSTROM auf das direkte Erlebnis der Besucher in einem digitalen Zuhause, um die vielfältigen Möglichkeiten der Individualisierung und Heimvernetzung aufzuzeigen.

Über digitalSTROM: digitalSTROM ist der neue Standard für elektrische Installationen in Gebäuden. Intuitiv in der Anwendung und einfach einzubauen kommuniziert das System über die bestehenden Stromleitungen und vernetzt so elektrische Geräte im Haushalt. Eine neue Qualität des Wohnens entsteht. digitalSTROM macht Wohnen bequemer, schöner, energieeffizienter und einfacher. digitalSTROM ist das neue Lebensgefühl für Zuhause.

Durch die gelungene Miniaturisierung und seine digitale Intelligenz eignet sich digitalSTROM sowohl zur Nachrüstung als auch zur Installation in Neubauten und ist jederzeit erweiterbar. digitalSTROM kann über bestehende Lichttaster, über das Internet oder das Smartphone bedient werden. digitalSTROM ist eine Marke der aizo ag, der Erfinderin von digitalSTROM. Das Unternehmen ist der erste Hersteller der digitalSTROM-Komponenten. Die aizo ag sitzt in Schlieren-Zürich (CH) und Wetzlar (D).
Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute (USA).

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„Diktatur der gut Vernetzten?“

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„Diktatur der gut Vernetzten?“


Podiumdiskussion.

Podiumdiskussion.


Am 09.08.2013 fand ab 14Uhr „Tag der offenen Tür im Büro Hamburg“ und eine Politische Abendveranstaltung im Hotel Radisson Blu in Hamburg mit dem Thema: „Diktatur der gut Vernetzten?“ – Die Bedeutung von Social Media für die politische Partizipation der Friedrich-Neumann–Stiftung statt.

Der digitale Wandel hat die Arbeitsbedingungen der Akteure in Presse und Politik grundlegend verändert. War es früher selbstverständlich, dass sich „Öffentliche Meinung“ in den Print- und elektronischen Medien bildete, so existiert jetzt eine neue Öffentlichkeit, die sich gerne von den sogenannten „Holzmedien“ abgrenzt. Auch das Leben von Politikern ist schwieriger geworden: „Social Media“ ermöglicht es, in Windeseile Argumente zu prüfen, Gegenpositionen zu formulieren und Kampagnen zu initiieren. Schließlich droht auch die Gefahr, dass Bürger, die sich nicht im Internet bewegen können, von der Möglichkeit zur Partizipation abgehängt werden.

Angesichts dieser Entwicklung hat der Präsident der Bundeszentrale für Politische Bildung, Thomas Krüger, vor einiger Zeit die Frage formuliert, ob sich unser Gemeinwesen hin zu einer „Diktatur der Gut-Vernetzten“ entwickelt. Diese Frage wurde mit Experten aus Journalismus und Politik diskutiert. Podiumsdiskussion mit Dr. Leif Kramp, Medienwissenschaftler und Journalist, Forschungskoordinator am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen,

Burkhardt Müller-Sönksen MdB, Rechtsanwalt, Medienpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Obmann im Bundestagsausschuss für Kultur und Medien. Moderation: Jürgen Pfeiffer, Politischer Interviewer und Moderator. Grußworte: Dr. Gerhard Söltenfuß, Bereichsleiter und Begabtenförderung der Friedrich-Neumann-Stiftung für die Freiheit; Katja Suding MdHB Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft; Abut Can Landeszentrale für politische Bildung Hamburg; Sylvia Canel MdB, Vorsitzende FDP-Landesverband Hamburg.

Social Media weisen eine Wahlverwandtschaft zu Grundprinzipien der Bürgergesellschaft wie Selbstorganisation und Eigenverantwortung, Partizipation und freier Assoziation auf. In den Ressourcen von Social Media liegt daher Innovations- und Synergiepotenzial für bürgerschaftliches Engagement, Engagementförderung und die Herausbildung einer beteiligungsoffenen Bürgergesellschaft.

Engagierte können sich mit Hilfe von Social Media auf vielfältige Weise an Prozessen und Aktionen beteiligen. Etwa indem die Engagierte ihr Wissen und ihre Erfahrungen zusammentragen, und Konzepte mitgestalten, ihre Meinungen einbringen, Informationen für Projekte liefern , eigene Aktivitäten starten, sich vernetzen und Werkzeuge zur Verfügung stellen , Geld spenden und Fundraising-Aktionen in ihrem Netzwerk starten, Petitionen unterschreiben und eigene Online- Petitionen initiieren.

Entsprechend sind Social Media für die Mobilisierung von Bürger/innen ein effektives Instrument. Das Phänomen der Mobilisierung einer Masse von Menschen mit Hilfe von Social Media wird als „Aufschaukelung der Netze“ bezeichnet. Die Konsequenz daraus kann eine Machtverschiebung sein: vom „Anbieter“ – Politik und Wirtschaft, aber auch die organisierte Bürgergesellschaft – zum „Nachfrager“, den engagierten Bürger/innen, die Social Media nutzen, um Themen auf die gesellschaftspolitische Tagesordnung zu setzen und sich damit aktiv in laufende Prozesse einzumischen.

Avaaz und Campact sind zwei Beispiele für Initiativen, die Social Media nutzen, um Engagierte zu mobilisieren und die politische Agenda zu beeinflussen. Social Media können zwar neue Dimensionen des bürgerschaftlichen Engagements öffnen, sie können aber ebenso neue Ausgrenzungsverhältnisse produzieren bzw. schon bestehende befestigen. Die strukturellen Veränderungen von Kommunikation, die mit Internet und Social Media einhergehen, ziehen auch neue gesellschaftliche Aushandlungsprozesse nach sich.

Je mehr die öffentliche Meinungsbildung durch die Kommunikation via Social Web beeinflusst wird, desto wichtiger ist es, dass alle Mitglieder der Gesellschaft Zugang zu diesem Kommunikationsraum haben und über die entsprechende Medien- und Kommunikationskompetenz verfügen. „Medienkompetenz“ heißt für die politische Bildung die Gesellschaft verstehen und selber gestalten können. Sozial Media sind noch eine Möglichkeit, die Gesellschaft zugewinnen.
Prof.h.c. Dr.h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute (USA).

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Elb – Branchentreff in Hamburg.

Bremer Touristik - Zentrale

Bremer Touristik – Zentrale

Am Donnerstag, den 1. August 2013, um 17:30 fand an Bord des größten Luxus – Schaufelradschiffes „ Louisiana Star “ der Star Flotte der Elb- Branchentreff der MICE Branche im Hamburger Hafen und auf der Elbe statt. Heißt es erstmals „ Leinen los “.

Ein unvergesslicher Elb – Branchentreff in Hamburg war Informationsreich mit besonderen Erlebnissen, Diskussionen und interessanten Gesprächen. Die „Louisiana Star“ ist Treffpunkt für DIE NEUE Fachmesse der Veranstaltungs- und Seminarbranche im Raum Hamburg. Das größte Schiff der STAR FLOTTE ist eines der schönsten Veranstaltungsflussschiffe Europas. Seit seiner Taufe 1999 gehört das Luxus-Schaufelradschiff LOUISIANA STAR zu den großen Attraktionen im Hamburger Hafen und auf der Elbe.

Mit ihren vier Schornsteinen und dem imposanten Schaufelrad, den Galerien, Bögen und Säulen verströmt die LOUISIANA STAR opulentes Südstaaten- Flair. Breite Treppen, rote Teppiche, elegante Portieren, Kugellampen und poliertes Messing schaffen ein Ambiente von üppigem Luxus. Gleichzeitig ist das Schiff mit modernster Technik ausgestattet und bietet allen Komfort eines Luxus-Schiffs.

Während der Fahrt auf der Elbe, mit Blick auf das Hamburger Stadt-Panorama und die untergehende Sonne, hatten die Teilnehmer die neuesten Konzepte und Standorte für erfolgreiche Meetings, Incentives, Conventions und Events kennengelernt. Es war ein großartiges Exklusives Networking in außergewöhnlicher Umgebung! Über 40 Aussteller der Geschäftsreisebranche bildeten an Bord eine exklusive, dynamische Business- und Netzwerkplattform…

VIP Programm im Überblick:• 17.30 Uhr: Boarding auf der Louisiana Star – Herzlich Willkommen – Registratur – Aperitif. • 18.30 Uhr: Boarding Completed! Schifffahrt auf der Elbe – dabei effizientes Networking und lebendige Dialoge an Bord. Heißt es „Leinen Los“ Kurze Begrüßung durch Susanne Illerhaus – Veranstalterin. Anschließende Informationsphase bei ca. 40 Ausstellern. • 12.30 Uhr: Abendessen vom Buffet, Musik, Gewinnverlosung. • 22.30 Uhr: Ende der Veranstaltung.

Die Galerie und das Innendeck des Schiffes dienten als Informations- und Ausstellungsfläche, zum Kennenlernen, für Fach- und Einkaufsgespräche und zum Netzwerken mit Ausstellern sowie Geschäftspartnern aus Deutschland und Österreich. Die Gäste sondierten innovative Veranstaltungsideen, ausgefallene Locations sowie 3-, 4- und 5- Sterne Hotels und Resorts für Events, erlebten die besondere Business-Atmosphäre an Bord der Louisiana Star, kulinarische Gaumenfreuden und regionale Spezialitäten.

Diese besondere Rahmen verlieh dem MICE-Branchentreff am 1. August eine einmalige Atmosphäre, um besonders gut networken zu können. Rund 40 Aussteller erwarteten fast 120 Entscheider aus der Tagungsbranche um gemeinsam Häuser vorzustellen, Veranstaltungen zu planen, oder einfach nur (Stamm-)Kundenpflege zu betreiben. Auch das Projekt „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ wurde als Aussteller bei dieser Premieren-Veranstaltung auf der Elbe dabei.

Übrigens: als weiteren Aussteller präsentierten das Mercure Hotel & Conference Center Walsrode, BTZ Bremer Touristik-Zentrale , Aachen Congress, 100% Karlsruhe +Region, Köln Cologne Convention Bureau, Hannover Congress Centrum, Seehotel Großherzog von Mecklenburg, Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH, A-Rosa Resort und Hotel GmbH, Die Bergischen Drei Tourismus Region, Iberotel Hotels & Resorts/TUI AG, Kassel Marketing GmbH, Conference Center Laxenburg, Palais Niederösterreich, Lübecker Musik -& Kongresshallen GmbH, Lübeck Travemünde Marketing GmbH, Schlossgut Groß Schwansee, ConTour MICE & Travel Solutions und viel mehr.

Der Tourismus ist einer der größten Wirtschaftszweige der Welt. In Deutschland entfallen 60 Prozent der touristischen Umsätze auf Hotellerie und Gastronomie. Das Gastgewerbe mit seinen mehr als 230.000 Betrieben und einer Million Arbeitsplätzen stellt somit einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Deutschland dar. Urlaub oder Business, alles ist da Bundesweit und Weltweit einzigartig:

Bei denen Hotels findet man immer ein passendes Angebot , die Infrastruktur für Kongresse, Konferenzen oder Seminare Events, Erholen, spektakuläres Programm für den Abend, Geburtstags, Hochzeit, Partys, Feiern, man hat immer große Auswahl. Es war ein ausgezeichneter großartiger Abend. An diesem Abend sorgte mit einer musikaliche Begleitung für eine gute Laune Mischa Jank & The HAPPY OYSTERS Oysters Bar-Jazz Deluxe Ensemble, Hamburg.

Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute (USA).

Happy Oysters Bar Jazz Deluxe Mischa Jank & Natalia Eitalbach.

Happy Oysters Bar Jazz Deluxe Mischa Jank & Natalia Eitelbach.

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World Global News

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