Das Patientenrechtegesetz.

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Das Patientenrechtegesetz.


 Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten/ DGVP e.V. für Gesundheit.

Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten/ DGVP e.V. für Gesundheit.


25.06.2013. Gerade jetzt im Wahlkampf betont die Politik die Errungenschaften des Patientenrechtegesetzes. Und sie nutzt es erneut als Werbemaßnahme für ihre guten Leistungen u.a. bei Informationsveranstaltungen des Bundesministeriums für Gesundheit.

„Wir bleiben bei unserem Fazit: Das neue Gesetz wird wahrscheinlich substanziell für Patienten nichts ändern“, dämpft der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) e.V., Wolfram-Arnim Candidus, die allgemeine Euphorie. Generell ist der Ansatz des im Februar in Kraft getretenen Patientenrechtegesetzes begrüßenswert, doch eigentlich sind all die Rechte für den Patienten schon in anderen Gesetzen verankert. „Der Patient wusste nur zu wenig davon. Die bestehenden Gesetze hätten einfach angewandt werden müssen“, erläutert Candidus.

DGVP-Präsident Candidus erklärt weiter: „Wichtige Elemente für die Patienten sind die Informations- und Dokumentationspflicht, das Recht auf Akteneinsicht und die Fristen bei Leistungsanfragen. Leider sind diese Aspekte an vielen Stellen nicht zu Ende gedacht.“ Aufklärung:“Der mündige Patient braucht umfassende Aufklärung. Doch die Rahmenbedingungen sind trotz neuem Gesetz die gleichen geblieben: wenn die Zeit für die Aufklärung fehlt bzw. nicht ausreichend vergütet wird, hat der Arzt die Wahl zwischen nicht umfassender Auskunft oder zu wenig Zeit für die Behandlung des Patienten.

Beides ist für den Patienten schlecht. Er kann natürlich noch auf die kostenlose und ehrenamtliche Aufklärungsarbeit durch die Ärzteschaft hoffen – doch wie realitätsnah ist das?“, fragt der DGVP-Präsident nach. Patientenakte: Die nun gesetzlich niedergeschriebene Dokumentationspflicht besagt, dass Patientenakten vollständig und sorgfältig zu führen sind. „Das erwarte ich auch ohne Gesetz von einem verantwortungsvollen Arzt“, so Candidus. „Dokumentation um der Dokumentation willen löst doch keine Probleme – gerade wenn die Arbeitsverdichtung weiterhin besteht und sogar größer wird.“

„Es fehlen aber immer noch konsequente und effektive Systeme der zeitnahen Erfassung. Die Schnittstellenbrüche zwischen Berufs-gruppen und Institutionen der stationären und ambulanten Versorgung der Patienten müssen beseitigt werden“, ergänzt der DGVP-Präsident. „Die durchgehende Dokumentation zur Behandlung/Betreuung des Patienten muss durch die Vernetzung der unterschiedlichen Informationssysteme realisiert werden, denn sonst ist das Gesetz ein Papiertiger, der Zeit und Geld kostet und Qualität absenkt.“

Leistungsgenehmigung: Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass beantragte Leistungen als genehmigt gelten, wenn die Kasse über den Antrag nicht innerhalb von drei bzw. fünf (bei MDK Gutachten) Wochen entscheidet. Candidus mahnt zur Vorsicht: „Natürlich ist das ein unter Umständen probates Druckmittel, eine Entscheidung zu beschleunigen. Es kann aber auch sein, dass die Kassen eine Leistung zunächst einmal ablehnen – dadurch ist eine Entscheidung gefallen und die Frist gewahrt – auch wenn der Anspruch berechtigt wäre, schlicht weil einfach der Zeitdruck besteht. Damit wäre dann der beabsichtigte Vorteil des Patientenrechtegesetzes nicht mehr gegeben.“

Behandlungsfehler: Das Thema Behandlungsfehler ist im Patientenrechtegesetz besonders hervorgehoben. Doch nur bei groben Behandlungsfehlern – und die Definition, was das ist, bleibt verworren- ist es am Arzt zu beweisen, dass er keinen Fehler gemacht hat. In allen anderen Fällen muss nach wie vor der Patient beweisen, dass ein Fehler gemacht wurde. Der Gesetzesentwurf verpflichtet die Krankenkassen, ihre Kunden außergerichtlich zu unterstützen. „Das kann dem Versicherten eine große Hilfe sein. Die erfolgreiche Unterstützung beim Beweis eines Behandlungsfehlers darf aber nicht als Wettbewerbsmerkmal zwischen den gesetzlichen Kassen genutzt werden.

Es darf aber nicht Ziel der Kassen sein, Fehler zu suchen, um Behandlungskosten rückerstattet zu bekommen. Wichtig ist eine unabhängige und gründliche Prüfung, die aber gleichzeitig berücksichtigt, dass Patienten nicht Jahre lang auf eine Entscheidung warten können“, konkretisiert Candidus. „Das Patientenrechtegesetz ist vom Ansatz her gut und richtig. Aber mehr Schein als Sein, denn im Prinzip war vieles schon geregelt.

Und die Rahmenbedingungen schränken auch die hehren Ziele ein. Hier müsste die Politik umgehend ansetzen und sich nicht selber belobigen – auf Kosten des Bürgers/ Versicherten/ Patienten!“, so das Fazit des DGVP-Präsidenten. So veröffentlicht die Pressestelle Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten/ DGVP e.V. für Gesundheit. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute (USA).

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62. NOUV-Jahrestagung 2013 in Hamburg.

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62. NOUV-Jahrestagung 2013 in Hamburg.


62. NOUV-Jahrestagung 2013 im CCH in Hamburg.

62. NOUV-Jahrestagung 2013 im CCH in Hamburg.


NOUV-Kongress:Norddeutsche Unfallchirurgen und Orthopäden in Hamburg. Unter dem Motto „Aktuelle Behandlungskonzepte und Standards in Orthopädie und Unfallchirurgie“ fand die 62.Jahrestagung der Norddeutschen Orthopäden- und Unfallchirurgenvereinigung vom 13.bis 15.Juni 2013 in Hamburg statt.

Experten aus den Bereichen der Orthopädie und Unfallchirurgie trafen sich zu einem Erfahrungsaustausch zu aktuellen Erkenntnissen und technischen Innovationen in allen Bereichen der Orthopädie und Unfallchirurgie. In 30 Symposien, 16 Workshops und 2 Seminaren wurden neue und innovative Techniken sowie auch Altbewährtes praxisnah vorgestellt und im praktischen Training nähergebracht. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, den Nachwuchs noch stärker in den Fokus zu rücken“ so die Tagungspräsidenten Prof. Dr. Thomas Gehrke und Prof. Dr. Christian Jürgens, „Neben speziellen Nachwuchsworkshops wurde zudem ein ganztägig stattfindender Junior Campus angeboten.“

Im Rahmen der Jahrestagung wurde auch wieder der Albert-Hoffa-Preis verliehen. Drei Tage beschäftigten sich die Fachärzte und angehenden Ärzte mit breitgefächerten Themenfeldern der Orthopädie und Unfallchirurgie. Unter Schwerpunktthemen wurden die Behandlung Querschnittgelähmter „im Spannungsfeld zwischen Ethik und Monetik“, Behandlungskonzepte Schwerstverletzter im Rahmen der WHO Decade of Action for Road Safety sowie Behandlungskonzepte und Innovationen bei komplexen Wirbelsäulenverletzungen und Beckenverletzungen vorgestellt.

Weitere Schwerpunkte lagen im Bereich der Biomechanik (Knorpel/Knochen), der Evidenz-basierten Unfallchirurgie und der Endoprothetik (Hüfte, Knie, Infektionen). Körperfremde Ersatzteile bekommen in Zeiten zunehmender Lebenserwartung eine immer größere Bedeutung. Neue Ergebnisse der klinischen Forschung zum Thema Endoprothetik wurden vorgestellt und aktuelle Entwicklungen diskutiert wie etwa die Zertifizierung von Endoprothesenzentren.

Gerade bei endoprothetischen Eingriffen, die in den letzten Jahren immer häufiger durchgeführt werden, sind nicht nur die bestmögliche Operationstechnik und Erfahrung der Mediziner gefragt, sondern auch die kritische Einschätzung, inwiefern ein solcher Eingriff notwendig ist. Zudem wurden die Bereiche der Kinderorthopädie, Physiotherapie und Osteopathie, Rheumaorthopädie und Sportorthopädie auf der Jahrestagung der Norddeutschen Orthopäden- und Unfallchirurgenvereinigung in verschiedenen Sitzungen diskutiert.

Die Forschung über die medizinische Erstversorgung von Querschnittgelähmten sowie die operative Akut- und Komplikationsbehandlung haben ein hohes Niveau erreicht – die Grundlage für bessere Effizienz und Funktionalität. Vielfältige wissenschaftliche Erkenntnisse sowie neue Technologien stehen auf dem Prüfstand, inwieweit sich dadurch neue Perspektiven für die Patienten ergeben.

So wird der Wunschtraum, bei Querschnittlähmung wieder auf die Beine zu kommen, durch aktuelle Studien untersucht. “Eine Querschnittlähmung ist bis heute nicht heilbar”, so PD Dr. Roland Thietje, Chefarzt des Querschnittgelähmten-Zentrums am Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg: “Der Schaden des Rückenmarkes heilt unter Defektbildung aus und hinterlässt bleibende Ausfälle in Form von Lähmungen und Sensibilitätsstörungen an Rumpf und Extremitäten, aber auch in Form von Funktionsstörungen von Verdauungstakt und ableitenden Harnwegen.”

Da Höhe und Ausmaß der Schädigung am Rückenmark sowohl für die verbleibenden Funktionen als auch für die erreichbaren Ziele von Bedeutung sind, wird als grundsätzliches Ziel das Erreichen maximaler Selbständigkeit und größtmöglicher Unabhängigkeit von fremder Hilfe angesehen. Daraus ergibt sich ein Spannungsfeld zwischen dem, was prinzipiell möglich ist, und dem, was die Gesellschaft bereit ist zu tun.

Aus diesem Spannungsfeld zwischen Ethik und Monetik werden Empfehlungen entwickelt, um die Spannungen im Sinne der Betroffenen zu reduzieren. In Deutschland erleiden jedes Jahr mehr als 1.500 Menschen eine Querschnittlähmung. Es sind vor allem junge Männer, bei denen das Rückenmark durch einen Sport- oder Verkehrsunfall verletzt wurde. Zunehmend sind aber auch ältere Patienten betroffen, bei denen die Querschnittlähmung meistens eine Folge von Erkrankungen ist. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute (USA).

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Camelot Deutschland GmbH.

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Camelot Deutschland GmbH.


Dirk Rahn Business Development Director Camelot Deutschland.

Dirk Rahn Business Development Director Camelot Deutschland.


Am 14. Juni fand ein Camelot Workshop zum Thema „ Leerstandmanagement“ im CCH in Hamburg statt. Der Workshop richtete sich an Eigentürmer, Investoren und Manager von leerstehenden Gebäuden, sowohl der öffentlichen Hand als auch Unternehmen und Institutionen.

In diesem Workshop wurde einen Vormittag lang über alle aktuellen Entwicklungen informiert. Remco van Olst COO Camelot Europe erklärte in seinem Vortrag über Leerstandentwicklung in Europa. Das Hauswächter – Konzept in Deutschland stellte Karsten Linde, Camelot Deutschland vor. Rechtliche Grundlagen erklärte Rechtsanwältin Dietland Goldbeck. Dirk Rahm, Camelot Deutschland erzählte über das Thema „ Die Sicht der Eigentürmer – Feedback aktueller Camelot Kunden.“ „Führung durch die Gebäuden“ erzählte ein Camelot Hauswächter.

Camelot ist ein erfolgreiches und schnell wachsendes Unternehmen, welches seit 1993 16 Filialen in 6 europäischen Ländern aufgebaut hat. Seit 2010 gibt es Camelot auch in Deutschland mit Büros in Düsseldorf und Hamburg. Um mit unserer Portfolio-Entwicklung Schritt zu halten, werden wir auch 2012 weitere Standorte eröffnen. Die Camelot Lösung besteht aus einem kompletten Servicepaket, welches Gebäudeeigentümer zur kostengünstigen Bewachung ihrer leerstehenden Gebäude nutzen können.

Im Jahre 1993 war Camelot Europe das erste Unternehmen, dass Eigentümer von leeren Gebäuden rechtlich einwandfreie Verträge für das neue System „Hauswächter“ anbot. Dieses von anerkannten Anwälten entwickelte System bietet beiden Parteien, den Hauswächtern und den Gebäudeeigentümern, Sicherheit und Beständigkeit. Schutz durch Bewohnung, ist ein typisches holländisches Konzept und hat auch sehr großes Interesse im Ausland geweckt.

m Jahre 2001 zog es Camelot das erste Mal ins Ausland, um in Brüssel ein Büro zu eröffnen. Gleich danach wurde ein Büro in London eröffnet. Der englische Markt nahm das Konzept schnell an und im Jahre 2005 wurde Camelot zum besten Unternehmen von der englisch-holländischen Handelskammer ausgezeichnet Heute hat Camelot Büros in London, Brüssel, Antwerpen, Paris, Lyon, Manchester, Birmingham, Dublin, Den Haag, Den Bosch und Amsterdam.

Im Jahr 2010 wurden neue Büros in Schottland und Deutschland eröffnet. In den letzten 15 Jahren, hat sich Camelot von der ersten professionellen Anti-Hausbesetzerfirma in ein internationales ISO-zertifiziertes Gebäudemanagement- Unternehmen entwickelt. Der Umsatz der Camelot Europe Gruppe wuchs im vergangenen Jahr in Deutschland um mehr als das Vierfache. Wichtige Kunden sind die Stadt Berlin und die Stadt Hamburg.

Seit 2011 ist Camelot auch in Deutschland mit Büros in Hamburg und Düsseldorf präsent. Das Hauswächter-Prinzip wurde von Camelot bereits in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Irland und Großbritannien erfolgreich etabliert. Neben der 24-Stunden Bewachung gehören beispielsweise auch die Instandhaltung, Reinigung, Gartenpflege, Ausmistung, das Verhindern und Entfernen von Graffiti sowie das Gebäudemanagement zu den Services der Camelot Deutschland GmbH.

Für 180 Euro im Monat wohnen die Wächter zum Beispiel in einem leerstehenden Einfamilienhaus mit Swimmingpool, auf einem 600-Quadratmeter-Landsitz oder in einem ehemaligen Berliner Kinderkrankenhaus – je nach Immobilie entweder allein oder als WG, manchmal sogar mit 60 Mitbewohnern wie in dem Krankenhaus. Bis die Eigentümer in ihr Haus zurückkehren oder eine andere Verwendung dafür gefunden haben, schützen die Haussitter die Gebäude vor Vandalismus, Diebstahl und Feuer.

Deshalb müssen die Bewohner nicht nur flexibel, sondern auch verlässlich sein: Wilde Partys sind nicht erlaubt, ebenso wenig darf geraucht oder in die Wände gebohrt werden. Und Besuche, die länger als eine Woche dauern, müssen vorher angekündigt werden. Immobilieneigentümer und -verwalter, die sich über das Hauswächter-Prinzip von Camelot informieren möchten, stehen die folgenden Ansprechpartner zur Verfügung.

Norddeutschland – Dirk Rahn (Camelot Deutschland GmbH Nord in Hamburg, E-Mail: d.rahn@camelotdeutschland.de, Telefon: 040 808 038 700), Süddeutschland – Karsten Linde (Camelot Deutschland GmbH Süd in Düsseldorf, E-Mail: k.linde@camelotdeutschland.de, Telefon: 0211 538 83 244). Weitere Informationen über die Camelot Deutschland GmbH und das Prinzip der Hauswächter sind unter http://www.camelotdeutschland.de abrufbar. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philisophy, of European Science NCLC Institute (USA).

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MEETINGPLACE Germany 2013.

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