SEACON 2013 in Hamburg.

SEACON 2013 in Hamburg..

Advertisements
Veröffentlicht in News, Uncategorized. Schlagwörter: . Kommentare deaktiviert für SEACON 2013 in Hamburg.

SEACON 2013 in Hamburg.


SEACON 2013 in Hamburg.

SEACON 2013 in Hamburg.


Am 16.-17.Mai. 2013 fand SEACON Software Engineering und Architecture 2013 unter dem Motto: „Unter der Lupe: Architektur-Prozesse–Management“ im Redisson Blu Hotel in Hamburg statt. Die SEACON ist eine Konferenz rund um aktuelle Themen der Softwareentwicklung und des Software Engineering.

Sie beinhaltete einerseits klassische Fachvorträge und Erfahrungsberichte namhafter und gestandener Experten. Andererseits bat die Konferenz mit Formaten wie Open Space, Fishbowl oder Business Meetings die Möglichkeit, sich mit Experten auszutauschen. Zum fünften Mal präsentierten am 16. und 17. Mai Experten und Unternehmensvertreter gemeinsam aktuelle Trends und Branchenthemen: von agilen Entwicklungsprozessen über Usability Engineering bis hin zu erfolgreichem Geschäftsprozessmanagement.

Beleuchtet wurde diese vor dem Hintergrund rasant steigender Anforderungen an IT-Lösungen, der Verschmelzung von Enterprise- und Systemengineering sowie dem massiven Einsatz von Mobile Devices. Die klare Strukturierung des Programms in die drei Tracks Software-Architektur, Geschäftsprozesse und Projektmanagement ermöglichte den Teilnehmern eine schnelle Orientierung und die gezielte Auswahl interessanter Veranstaltungen. Projektverantwortliche, erfahrene Entwickler, Software-Ingenieure und Entscheider fanden hier gebündeltes Fachwissen, Denk- und Handlungsanstöße für die eigene Praxis.

Die Konferenz bat in drei Tracks (Projektmanagement, Geschäftsprozesse und Softwarearchitektur) ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten Vorträgen von Jutta Eckstein, Kim Nena Duggen, Stefan Toth,Gerd Wütherich, Ralf Westphal, Sven Röpstorff, Nicolai Josuttis, u.v.m. Unter dem Titel “Learnings und Evolution zum agilen Vorgehen am Beispiel der Entwicklung für mobile Endgeräte” berichtete Marc Schachtel in der Eröffnungs-Keynote über die Einführung von Scrum als agiles Vorgehensmodell bei PARSHIP.

In seiner Keynote zum Ende des ersten Tags stellte Johannes Mainusch, Leiter Softwareentwicklung eCommerce bei OTTO, die Frage “Agiles Management – ein Widerspruch in sich?” und beleuchtete die Interessenskonflikte bei der Einführung agiler Methoden in einer klassischen Unternehmensstruktur und wie sich Werte aus dem Agilen Manifest mit tradierten Unternehmenswerten verbinden lassen.

Spannende Fachvorträge lieferten die theoretische Basis, spezielle Formate wie Open Spaces, Pecha Kuchas oder Fishbowls baten genügend Raum für die intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen Themen, für Diskussionen und Erfahrungsaustausch. Die SEACON wurde auch in diesem Jahr wieder von Anbietern aus der Branche unterstützt: Holisticon AG, it-agile GmbH, oose Innovative Informatik GmbH, Zühlke Engineering GmbH, C1 WPS GmbH, codecentric AG, Drägerwerk AG & Co. KGaA, froglogic GmbH, iteratec GmbH, msg systems AG, OPITZ Consulting GmbH, Hamburg@work.

Die SEACON ist das neue norddeutsche IT- und Software-Forum, das 2009 erstmalig im legendären Hamburger Atlantic-Hotel von SIGS DATACOM veranstaltet wurde. Zielgruppen der Veranstaltung sind Softwarearchitekten, leitende Softwareentwickler und IT-Projektleiter aus allen Branchen. SIGS DATACOM ist der führende IT–Fachinformations- und Weiterbildungsanbieter für die Themenbereiche: Software-Technologie und -Architektur, Business Intelligence und Data Warehousing.

Als Experte für individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG der Vordenker für agile Software-Entwicklung und innovative Technologien in Deutschland. Wegbereiter zu sein ist ein elementarer Wert bei codecentric. codecentric kombiniert das Know-how der besten IT-Architekten und Softwareentwickler in Deutschland mit dem Praxis-Wissen aus zahlreichen Projekten in den Bereichen Continuous Delivery, Big Data, Performance Solutions, Agile und Enterprise Software Development.

„ Die Teilnehmer haben einerseits die Möglichkeit, in den Vorträgen Wissen zu erwerben und können andererseits in Open Spaces, Fishbowls oder Pecha Kuchas selbst aktiv werden.“ – so Jochen Meyer Zühlke Engineering GmbH. Auf der Konferenz präsentierte sich TDWI – The Data Warehousing Institute. Internationale Plattform für Business Intelligence und Data Warehousing. Das aktive und lebendige TDWI-Netzwerk ist damit einer der wichtigsten Impulsgeber der Branche und sorgt dafür, dass seine Mitglieder ständig auf dem aktuellsten Stand des Wissens sind. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute (USA).

Veröffentlicht in News, Uncategorized. Schlagwörter: . Kommentare deaktiviert für SEACON 2013 in Hamburg.

Digital Marketing & Media Summit 2013.

Veröffentlicht in News, Uncategorized. Schlagwörter: . Kommentare deaktiviert für Digital Marketing & Media Summit 2013.

Digital Marketing & Media Summit 2013.

Digital Marketing & Media Summit 2013.

Digital Marketing & Media Summit 2013.

Am 15. und 16. Mai. 2013 fand der Digital Marketing & Media Summit der Kongress Media im Hotel East in Hamburg satt. Der Digital Marketing & Media SUMMIT diskutierte Erfahrungen zu digitalen Kommunikations-, Marketing- & Medienkonzepten. Unter digitalen Medien versteht man elektronische Medien.

Kern der Veranstaltung wurde die Diskussion von Erfahrungsberichten zum Social Media Monitoring & Analytics, zum Digital Storytellung & zum Content Marketing sowie zum Engagement & Social Campaign Management. Der Digital Marketing & Media SUMMIT ist eine jährliche Anwenderkonferenz zu den Themen Social Media Monitoring, Digital Storytelling und Engagement Management, den Kongress Media als Weiterentwicklung zum Community & Marketing 2.0 SUMMIT seit 2012 organisiert.

Praxisbeispiele aus diversen nationalen und internationalen Unternehmen bzgl. Storytelling, Tool-Auswahl und Kundenservice 2.0 standen am ersten Tag im Fokus. Social Media ist längst kein Fremdwort mehr, sondern alltäglicher Bestandteil der digitalen Medienwelt. Nahezu jedes Unternehmen integriert Social Media als primäre Kommunikationsmaßnahme. Facebook-Seiten werden nicht mehr zum Zweck eines schönen Beigeschmacks generiert. Beim Digital Marketing & Media SUMMIT am 15. – 16. Mai 2013 wurde viele Fallbeispielen, Keynotes und Workshops vorgestellt.

Es zeigte, dass vielmehr jetzt die aktive Interaktion durch partizipative Formate im Vordergrund steht. Mit Kunden- und Leser-orientiertem Content sowie originellen Geschichten wurde jede Zielgruppe angesprochen. Dieses Jahr stand die Diskussion unter dem Hauptthema „Auf dem Weg zur 360° Social Media Experience“. Behandelt wurden Projekterfahrungen zum digitalen Kundenservice-Management, Brand-Engagement-Management, Digital Storytelling, Social Media Management und Influence Management mit dem Ziel eine ganzheitliche Social Media Experience zu schaffen.

Themenschwerpunkte: Relevanten technologischen und konzeptionellen Social Media Trends, Content Marketing & Digital Storytelling, Facebook-Marketing und –management, Kundenservice 2.0 und Social CRM, Organisatorische und prozessuale Herausforderungen des Social Media Marketings und Management, Engagement- und Community-Management. Die Keynote „Social Media als prozessorientierten 360° Ansatz verstehen“ wurde Dr. Nils Andres, Geschäftsführer des Brand Science Institut, liefern.

Thorsten Ising Projektleiter und Social Media Marketing Manager bei der Paderborner Internet- und Online-Marketing Agentur code-x GmbH moderierte zusätzlich eine Session zum Theme Social Media Management. Er griff in der Session Social Media Management mit Beiträgen und Referenten von Sparhandy und DaWanda. Zwei Tage wurden mit spannenden Vorträgen, praxisbezogenen Best Practices und der erfahrungsorientierten Interaktion, die den Digitalen Marketing & Media SUMMIT zu einem informationshaltigen Ereignis der digitalen Branche machten.

Claudia Schnurbus, PR-Managerin EMEA bei Western Digital Deutschland, zeigte in Ihrem Praxisbeispiel auf, wie und mit welchen Inhalten Western Digital eine Facebook-Community auf- und ausbaut. Sie zeigte anhand konkreter Beispiele, wie WD, Western Digital, ein Hersteller für Datenspeicher, vielmehr auf Content als auf Werbung setzt, um ihre Produkte viral zu platzieren.

In “Relevanz vor Reichweite: Warum die Anzahl der Fans nicht entscheidend ist” legte Melanie Gömmel (Social Media Redakteurin WWF Deutschland) z.B. eindrucksvoll nah, dass die hohe Affinität der Fans letztlich für eine gute Verteilung der Inhalte sorgt und nicht die Masse der Fans. So müsse man sich entscheiden zwischen dem Ziel exorbitante Interaktionsraten zu erzielen oder ernsthafte Inhalte für die Nutzer bereit zu stellen.

In einem weiteren Beitrag zur Reichweite über Social Media berichtete Ninia Binias als Social Media Managerin des Startups papagei.tv über Pepe (siehe Bild), das Sprachlernportal und ihr Tageswerk. Alexander Wunschel berichtete über das Visuelle Storytelling und zeigte mit ausgefallenen Beispielen, wie einfach und gleichzeitig emotional mächtig Bilder in einem geschichtlichen Zusammenhang wirken können.

Am zweiten Tag wurde am Nachmittag von der Theorie in die Praxis, in Form eines Workshops, übergegangen. Ein spezielles Format des Tages wurde der Interaktive Konzept-Workshop, Aufgabenstellung wurde hierbei, Social Web orientierte Strategien dahingehend zu entwickeln, die Kundenbindung an das jeweilige Unternehmen nachhaltig zu stärken und den Kundenservice 2.0 auszubauen.

Die ausgearbeiteten Konzepte der verschiedenen Teams zeigten ganz deutlich, dass viele Erfahrungs- und Erkenntnisgewinne stattgefunden haben. Strategien wurden nicht nur ausgehend von einer Plattform wie Facebook entwickelt, sondern vielmehr als Content-Strategie, crossmedial verpackt. Die Themen Engagement Management und Digital vs. Social gaben Anlass für anregende Diskussionen und die verstärkte Interaktion zwischen Referenten und Gästen. Ein interessanter Aspekt der aktuell genannt wurde war, dass sich der Bereich Social Media zu einem Karrierepfad entwickelt habe.

“ Facebook, Twitter und Co sind nicht mehr wegzudenken und haben das Machtverhältnis zwischen Kunden und Unternehmen grundlegend verändert. Die Zeiten, in der ein Unternehmen sein Markenbild vorgeben kann und nur die Medien der einzige öffentliche Feedback-Kanal sind, sind vorbei. Heute trifft das Unternehmen auf massenhafte Kommunikatoren und Feedbackgeber in den sozialen Medien und Netzwerken, deren Meinungen nicht mehr kontrolliert werden kann. Auf der anderen Seite bieten diese massenhaften Kommunikatoren auch eine Chance, positive Erlebnisse ungefragt transportieren zu können.“ – schrieb Thomas Koch.

Das Unternehmen kommt damit nicht mehr umhin, den Kunden als Ausgangspunkt aller Aktivitäten zu betrachten und die sozialen Medien als Plattform für den Dialog und die Interaktion mit den massenhaften Kommunikatoren ganzheitlich zu integrieren – und nicht nur als weiteren Kanal zu verstehen. Am Anfang und immer während steht dabei das systematische Zuhören und Auswerten der Kundenmeinungen, dessen Erkenntnisse in Echtzeit für die Aussteuerung der Aktivitäten über alle Kanäle genutzt werden muss. Das Ergebnis ist eine 360 Grad Verständnis, welches aber im Vergleich zu klassischen 360 Grad Kommunikation stärker vom Kunden her denkt und die soziale Interaktion und das soziale Erlebnis in den Mittelpunkt stellt. „- so Thomas Koch.

Der  Geschäftsführer der Kongress Media GmbH.

Der Geschäftsführer der Kongress Media GmbH in der Mitte.

Die Kongress Media GmbH ist Anbieter von hochwertigen Fachkongressen und Informationsdiensten zu Business-Innovationen in den Themenbereichen Enterprise 2.0, Content Management, Social Web sowie Online-Strategien. Kongress Media legt stets großen Wert auf inhaltliche Qualität seiner Veranstaltungen, die sich an Entscheider in Unternehmen richten und Business Innovationen adressieren, der Geschäftsführer ist Thomas Koch und Björn Negelmann. http://www.kongressmedia.de http://www.d2m-summit.de/ Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy, of European Science NCLC Institute (USA).

Veröffentlicht in News, Uncategorized. Schlagwörter: . Kommentare deaktiviert für Digital Marketing & Media Summit 2013.

PERSONAL Nord 2013.

PERSONAL Nord 2013..

Veröffentlicht in News, Uncategorized. Schlagwörter: . Kommentare deaktiviert für PERSONAL Nord 2013.

PERSONAL Nord 2013.

PERSONAL Nord 2013.

PERSONAL Nord 2013.

Am 14 und 15 Mai 2013 fand die Personal Nord 2013 im CCH in Hamburg statt. 3.787 Geschäftsführer, Führungskräfte und Mitarbeiter von Personalabteilungen kamen zur dritten Ausgabe der Messe ins CCH Hamburg, um sich bei 259 Ausstellern über aktuelle Produkte und Dienstleistungen zu informieren.

Neben Methoden zur Weiterbildung von Fach- und Führungskräften gehörten Employer Branding und Betriebliches Gesundheitsmanagement zu den Top-Themen. „Der erneute Besucherzuwachs um rund 6 Prozent hat uns bestätigt, dass wir mit der Ausrichtung der Messe auf dem richtigen Weg sind“, so Projektleiterin Nadine Jäger. Insbesondere den Bereich Weiterbildung hat der Veranstalter durch eine zweite Aktionsfläche Training gestärkt: Auf diesen Arealen haben Trainer und Coachs die Möglichkeit, Trend-Themen aus ihrem Programm zu präsentieren.

„Der Weiterbildungsmarkt ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und hat sich professionalisiert“, konstatierte Alexander Petsch, Gesellschafter und Beirat des Veranstalters spring Messe Management, in der Eröffnungspressekonferenz. Der Geschäftsführer des HRM Research Institutes betonte, dass Unternehmen laut einer Umfrage seines Instituts stärker in Weiterbildung investieren. Treiber seien dabei vor allem der Fachkräftemangel und die demografische Entwicklung.

„In den vergangenen 10 bis 15 Jahren war der Weiterbildungsbereich mit starken Schwankungen innerhalb der Konjunkturzyklen das volatilste Feld auf dem HR-Markt.“ Doch das habe sich geändert. In den nächsten Jahren könnten laut Petsch die Konjunkturzyklen zwar wieder viel spitzer ausfallen, aber im Bereich Weiterbildung sei dennoch mit einem stabilen Markt zu rechnen. „Viele Bewerber fragen heute in Bewerbungsgesprächen noch vor dem Gehalt nach Weiterbildungsmaßnahmen in einem Unternehmen“, erklärte Petsch.

Aufgrund der aktuellen Medienkritik an der Führungsqualität in der deutschen Wirtschaft steht die Führungskräfteentwicklung in Unternehmen besonders auf dem Prüfstand. „Wir haben festgestellt, dass das Bildungssystem – und zwar nicht nur in Deutschland – Führung, Selbstreflexion und Wertediskussion sehr wenig diskutiert“, sagte Helge Kochskämper, Vice Präsident der tesa SE in der Pressekonferenz.

Vor allem die jüngere Generation der Führungskräfte bringt offensichtlich neuen Schwung in die Führungskräfteentwicklung: „Wir haben im Oktober die neuen Graduierten begrüßt, die aus internationalen Hochschulen zu uns kommen“, berichtete Olaf Drewicke, International HR Manager R&D der Reemtsma Cirgarettenfabriken und der Imperial Tobacco Group, als weiterer Teilnehmer der Pressekonferenz.

Beim Thema Führungskräfteentwicklung legt das Tabakunternehmen Wert auf Diversity. „Ich vertrete einen Bereich, in dem wir gute Ingenieure, Entwicklungsingenieure, Chemiker, Biologen und Pharmakologen suchen“, so Drewicke. „Mit unseren Programmen berücksichtigen wir auch die Ansprüche der verschiedenen Generationen“, ergänzte Drewicke. „Bei uns im Hause gibt es kein Training nur für Junge oder die vermeintlich Alten“, erklärte Helge Kochskämper von tesa.

„Auch das Thema Kommunikation vermitteln wir generationsübergreifend.“ Die Herausforderung für den Trainer bestehe darin, sich auf die einzelnen Lernprozesse einzulassen und auch im Classroom-Training für sozialen Austausch und eine Vielfalt in der Mediennutzung beiden verschiedenen Generationen zu sorgen. „Das Zusammenspiel verschiedener Medien und Didaktik-Konzepte bereinigt den Markt“, prognostizierte Alexander Petsch. „Die Trainer-Kompetenz ist beim Thema Technik an vielen Ecken nicht gegeben.“

In der Praxis der Führungskräfteentwicklung stößt E-Learning allerdings an seine Grenzen – vor allem, wenn es „von der Stange“ kommt. „Jede Führungskraft muss die Möglichkeit haben, Dinge in die eigene Kultur zu übertragen. Da besteht Diskussionsbedarf, den wir über Webinare nur bedingt bedienen könnten“, so Helge Kochskämper. Deshalb habe der Einsatz von Coaching enorm zugenommen. Wenn möglich, setze tesa auf passende Medien, aber der persönliche Austausch sei und bleibe essenziell wichtig.

Neben der Entwicklung von Führungskräften und Mitarbeitern stehen Rekrutierungsthemen aktuell ganz oben auf der Agenda vieler Personalverantwortlicher – zum Beispiel in der Online-Branche: „Unternehmen, die Mitarbeiter für Online-Marketing suchen, haben jetzt schon Probleme, die andere Branchen noch bekommen werden“, meinte der Journalist Raoul Fischer, der eine Podiumsdiskussion zum Thema Fachkräftemangel moderierte.

„Der Nachwuchs ist inzwischen da, aber Top-Manager mit digitaler Kompetenz sind rar“, präzisierte Harald R. Fortmann, Vizepräsident des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) und Director Executive Search der Dwight Cribb Personalberatung. Die meisten Absolventen seien auf Arbeitgeber wie Google fixiert, gefolgt von Microsoft und Yahoo. „Auch die Industrie kämpft jetzt um diese Talente“, so Fortmann.

„Wir müssen dort sein, wo die Zielgruppe aus Fachinteresse ist, etwa auf Webdeveloper-Konferenzen“, forderte Stefanie Hirte, Bereichsleiterin Personalentwicklung und Personalmarketing bei Otto. „Unsere Kollegen mischen sich unter die Zielgruppe, auch im Netz.“ Besonders erfolgreich sei Otto mit seinen „Speerspitzenkampagnen“: Einen Monat lang bespielt das Unternehmen vor allem eine Zielgruppe mit aktiven Posts auf Facebook, Xing, Google+ oder Twitter. „Wir arbeiten daran, dass sich Kandidaten mobil bewerben können – etwa über ihr Xing-Profil.“

HHLA Container Terminals GmbH Geschäftsführer Thomas Lütje berichtete als Keynote-Speaker, wie sich die Hafenarbeit in den vergangenen Jahren gewandelt hat. „Die Schiffe sind heute dick, fest und langsam, um Sprit zu sparen. Sie laufen mit immer weniger Besatzung“, so Lütje. „Manchmal kommen nicht mal mehr drei Mann zusammen, um Skat zu spielen.“ Eine Art „Geisterterminal“ staple Container allein durch die passende Technik. „Der Container-Hafen Altenwerder liege damit weltweit ganz weit vorne.

Deutlich verstärkt präsentierte sich der Ausstellungsbereich zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) auf der Messe. Neben ganzheitlichen Beratungsleistungen für die Umsetzung von BGM zeigten die Aussteller auch einzelne Instrumente zur Gesunderhaltung und Prävention. „Die meisten Menschen wissen, was man tun könnte, aber nicht wie“, betonte Jens Möller vom Helios Prevention Center.

Die Schwierigkeit bestehe oft darin, Bewegungsübungen in den Arbeitsalltag zu integrieren. „Viele wollen ihre Gewohnheiten ändern, nehmen sich aber zu viel vor.“ Wenn es gelinge, sich täglich kurze Zeit zu bewegen, koste das keine Anstrengung. „Kleine Schritte sind große Schritte“, so Möller. Dr. Maren Kentgeus von mei:do at work plädierte dafür, neuste Erkenntnisse aus der Hirnforschung auf Gesundheitstrainings zu übertragen. Aktuelle Untersuchungen belegten, dass vor allem die Kombination von Körper- und Gehirntraining die größten Effekte für mehr psychische Widerstandskraft und körperliche Fitness bewirke – gemäß der Formel „1+1=3“. Ihr Unternehmen hat das sogenannte Sensoboard entwickelt.

Wer auf dieser instabilen Plattform den Gleichgewichtssinn trainiere und gleichzeitig etwa ein Spiel auf einem Tablet bediene, sei besser für Stress am Arbeitsplatz gerüstet. Die nächste Messe Personal Sud 2014 findet am 20. und 21. Mai 2014 in der Hallen 5 und 7 der Messe Stuttgart statt. Prof. h.c. Dr. h.c. Natalia Eitelbach of Philosophy of European Science NCLC Institute (USA).

Veröffentlicht in News, Uncategorized. Schlagwörter: . Kommentare deaktiviert für PERSONAL Nord 2013.

Deutscher Journalistenpreis Neurologie.

Veröffentlicht in News, Uncategorized. Schlagwörter: . Kommentare deaktiviert für Deutscher Journalistenpreis Neurologie.
World Global News

World Global News

Matt on Not-WordPress

Stuff and things.

%d Bloggern gefällt das: