Photokina 2012 im Emporio -Tower in Hamburg.

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Am 23.08.2012 fand PREVIEW anlässlich der Photokina -Eindrucksvolle Fotokunst auf der Photokina 2012 im Emporio-Tower in Hamburg statt. Auf der Photokina 2012 stellte der Münchner Franzis Verlag neu entwickelte HDR-Software vor. Es war sehr interessant und spannend.

Der Münchner Franzis Verlag zeigte sich erstmals mit seinen aktuellen speziellen Softwarelösungen für die Fotografie, kreativen Bildbearbeitungslösungen, wie auch umfangreichen Fachwissen über Fotografie und Kameratechnik auf der diesjährigen photokina. Auch vom 18. bis 23. September würde der Münchner Franzis Verlag sich in Köln präsentieren. Als Highlight stellte Franzis eine in Eigenregie komplett neu entwickelte Generation von neue HDR-Software für die Hochkontrast-Fotografie der breiten Öffentlichkeit auf der photokina 2012 erstmals dem Publikum vor.

Die deutsche Entwicklung erfolgte unter Berücksichtigung neuester technologischer und möglicher mathematischer Verfahrens-Algorithmen für Mac- und Windowsbasierte Betriebssysteme und ist auf den professionellen Einsatz ausgerichtet. Die neue Franzis HDR-Software unterstützt u.a. Belichtungsreihen mit bis zu 18 Bildern ohne Dateigrößenbeschränkung, arbeitet mit 7 unterschiedlichen HDR- und 5 unterschiedlichen Tonemapping Algorithmen für höchste qualitative private und professionelle Ansprüche.

Mehr als 50 Post-Processing Effekte sowie eine unendliche Kombinationsvielfalt im Post-Processing durch einen dynamischen Filtersack erlauben beste HDR-Resultate. Unterstützt werden mehr als 40 verschiedene Bilddateiformate, unterschiedliche Farbräume sowie eine Stapelverarbeitung mit automatischer Belichtungsreihenerkennung und Bildsequenzverarbeitung. Der Workflow entspricht modernsten Anwendungsansprüchen von Fotografen und reicht von automatischen Bearbeitungsabläufen bis zur individuellen Kontrolle aller Einstellungsparameter.

Neben Präsentationen über die Thematik HDR präsentierte sich Franzis mit weiteren speziellen Softwarelösungen für unterschiedlichste Bearbeitungsausrichtungen wie dem erfolgreichen Freistelltool CutOut, den Fotoeffekt-Tools X Color effect Pro, Nature effect oder dem neuen Panorama Project 2 um nur einige zu nennen. Fotografen, die sich mit Profi Know-how weiterbilden möchten oder ihre Technik bis ins Detail verstehen wollen, präsentierte Franzis ein Fachbuchportfolio für alle Ansprüche.

Mit der Lumix SZ5 stellte Panasonic eine schlanke, elegante Zoom-Kompaktkamera mit Wi-Fi-Funktionalität (802.11b/g/n) vor. Benutzer können die Kamera direkt kabellos mit ihrem Smartphone verbinden, ohne auf einen Wi-Fi-Hotspot angewiesen zu sein. Darüber hinaus kann das mit einer entsprechenden App ausgestattete Smartphone als kabelloses Display und als Fernbedienung fürs Zoomen, Fokussieren und Auslösen der SZ5 genutzt werden. Foto- und Video-Dateien werden in Originalgröße automatisch über WLAN-Router an andere Geräte wie etwa einen PC zur Speicherung geschickt, während der Akku geladen wird.

Lumix SZ5-Benutzer haben auch die Möglichkeit, Bilder in ihrem persönlichen Ordner beim Panasonic Lumix Cloud-Service-Club zu speichern, um sie von da aus in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Die Bilder aus der SZ5 können ebenfalls per Wi-Fi kabellos auf DNLA-kompatiblen Panasonic Viera-HDTV-Geräten präsentiert werden. Dezente Reportagekamera mit großem Einsatzspektrum Mit der neuen Lumix LX7 präsentiert Panasonic das aktuelle Modell seiner besonders von ambitionierten Fotografen geschätzten Lumix LX-Reihe. Die Lumix LX7 setzt mit Neuentwicklungen bei Objektiv, Bildsensor und Bildprozessor sowie zahlreichen Detailverbesserungen und Upgrades in anderen Punkten das LX-Erfolgsmodell fort.

Lichtstärkste Bridge-Superzoom-Kamera mit Full-HD-Video Mit der Lumix DMC-FZ200 stellt Panasonic eine Bridge-Superzoom-Kamera vor, deren 24x-Zoom sich als erstes Objektiv in einer Kompaktkamera überhaupt durch eine durchgehend hohe Lichtstärke von f/2,8 über den gesamten Brennweitenbereich vom 25mm-Weitwinkel bis 600mm-Super-Tele auszeichnet. Der optische Bildstabilisator Power-OIS wurde den Anforderungen des großen Zoombereichs entsprechend noch weiter verbessert und unterdrückt im Aktiv-Modus auch bei Videoaufnahmen wirkungsvoll verwackelte Bilder.

Die Nano-Vergütungstechnologie im Objektiv schützt vor Reflexen und Geisterbildern in der aufwändigen Konstruktion mit 14 Linsen, damit deren Leica-Bildqualität bestmöglich zur Geltung kommt. Die Leica Camera AG ist ein international tätiger Premiumhersteller von Kameras und Sportoptik-Produkten. Den Grundstein für den Mythos der Marke Leica haben die Optiken des Traditionsunternehmens gelegt.

In Verbindung mit innovativen Technologien sorgen sie bis heute für das bessere Bild in allen Situationen rund um das Sehen und Wahrnehmen. Der Hauptsitz der Leica Camera AG befindet sich im hessischen Solms, der zweite Produktionsstandort in Vila Nova de Famalicão, Portugal. Das Unternehmen hat eigene Vertretungen in England, Frankreich, Japan, Singapur, der Schweiz, Südkorea, Italien und den USA. Neue, innovative Produkte haben die positive Entwicklung des Unternehmens in der jüngeren Vergangenheit vorangetrieben. Dr.h.c. Natalia Eitelbach der Europawissenschaften NCLC Institut (USA).

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Der Richter aus Lüneburg verletzt das Gesetz.

Gerechtigkeit.

Am 05.06.2012 im Verwaltungsgericht Lüneburg entscheidet der Richter Vizepräsident des Verwaltungsgerichts Lüneburg Wolfgang Siebert mit einem Urteil eine Klage gegen Ausländeramt Lüneburg wegen Aufenthaltsverlängerung abzuweisen. Mit seine Einscheidung verletzt er das Gesetz.

Er begründet mit fehlerhaften Begründungen und Entscheidungen der Aufenthaltserlaubnis zu erlöschen, auf Grund, dass die Klägerin „ abgeschoben war“. In Tatbestand schreibt der Richter richtige angaben, dass die Klägerin war ausgeliefert, aber in der Entscheidungsgründen macht er einer großen Fehler und begründet Erdlöschung des Aufenthaltserlaubnis mit Fehlerhaften Angaben , als Abschiebung. Er verwechselt Auslieferung mit Abschiebung, erlöscht vorherige langjährige Aufenthaltserlaubnisse in Deutschland.

Wenn der Richter Vizepräsident des Verwaltungsgerichts Lüneburg Wolfgang Siebert kennt kein unterschied zwischen Auslieferung und Abschiebung und erlöscht ohne nach zu denken vorherige langjährige Aufenthaltserlaubnisse und auf diesem Grund verliert der Mensch eine Verlängerung des Aufenthaltserlaubnis und eigenständige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland, dann ist das sher schlimm. Was kennt denn der Richter Siebert, hat er beabsichtigt ein Fehler begangen, das ist doch strafbar, oder für Richter ist das möglich ohne eine Verantwortung zu tragen, die Fehlerhaften Angaben zu geben.

Gesetzlich ist doch genau aufgeschrieben „ Der Aufenthaltstitel eines Ausländers durch seine Auslieferung an ein Drittland auch bei eine längeren Abwesenheit erlischt nicht. Ein Aufenthaltstitel erlischt nach den zitierten Vorschriften, wenn der Ausländer aus einem nicht vorübergehenden Grund bzw. länger als sechs Monate ausreist….. Der Senat hat entschieden, dass die Auslieferung keine Ausreise im Sinne dieser Vorschriften ist, weil es sich um eine staatlich veranlasste Maßnahme handelt.

Der Aufenthaltstitel eines Ausländers durch seine Auslieferung auch bei längeren Abwesenheit nicht erlischt, 17.01.2012- BverwG1. C1. 11. Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim hat dies im Wesentlichen damit begründet, dass die maßgeblichen Erlöschenstatbestände des §51 Abs.1 Nr.6 und 7 des Aufenthaltsgesetz( AufenthG) schon deshalb nicht vorlägen, weil es an einer freiwillige Ausreise fehle.“ Wie oft und wie lange noch würde das möglich so große Fehler von den Richtern wie Richter Siebert zu begangen, ohne eine Verantwortung zu tragen, dass die Menschen müssen wegen so was Fehler leiden.

Der Richter Siebert hat keine Gedanken was mit dem Mensch passiert, nach dem dass er So eine Fehlerhafte Entscheidung getroffen hat, für Ihn es ist doch egal, für Ihn ist wichtig das der Mensch würde abgeschoben, das Leben von diesem Mensch interessiert Ihn nicht, ist doch ihn egal, dass der Mensch auf Grund seine Entscheidung sterben würde, oder seine Gesundheit wird sehr beschädigt es ist doch für Ihn wurscht. Das darf nicht sein dass so was Entscheidungen wegen fehlende Kenntnisse oder Beabsichtigterweise getroffen würden.

Der betroffenen Mensch ist noch dazu Schwerbehindert , aber für Richter Siebert spielt es keine Rolle ganz einfach er begründet es ganz kurz ohne rechtlichen Angaben: „ Auch die Erkrankungen begründet im vorliegenden Fall keine besondere Härte, da die Klägerin sich trotz ihre ……. Schwächer sowie den sonstigen gesundheitlichen Einschränkungen selbst versorgen kann“, er ignorierte ein ärztlichen Test, wo genau geschrieben war, dass die Klägerin aus Gesundheitlichen Gründen nicht Reisefähig ist und eine Abschiebung würde katastrophale Folgen haben. Wenn das keine besondere Härte für Richter Siebert ist, dann ist das auch sehr schlimm.

Das Gesetzt sagt ganz anders: Der Mensch darf nicht abgeschoben werden, wenn für Leben Leib und Seele eine Gefahr besteht, §60 AufenthG. Von der Abschiebung eines Ausländers in einen anderen Staat soll abgesehen werden, wenn dort für diesen Ausländer eine erhebliche konkrete Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit besteht. “ „Sehr oft sieht man, dass das Gesetz für die Menschen gedacht war, aber der Richter Siebert ignoriert das Gesetzt.

Er versuchte das Gesetz für eigene fehlerhafte Entscheidungen anzupassen, dass er das Gesetzt verletzt, spielt für ihn keine Rolle. Aber die Verletzung des Gesetz verletzt die Rechte der Menschen und das darf nicht sein. Die Gesetze sind für alle vorgeschrieben und für für die Richter doch auch. Oder? Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Sachen, das ist doch klar. Dr.h.c. Natalia Eitelbach der Europawissenschaften NCLC Institut (USA).

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Studenten aus Lüneburg kämpfen für die Flüchtlinge.

Studenten aus Lüneburg kämpfen für die Flüchtlinge. Am 02.08.2012 fand im Sozialamt in Lüneburg eine Aktion gegen Sozialamt Lüneburg unter dem Motto „ Mehr Geld und keine Wertgutscheine für die Flüchtlinge, die Leistungsgewährung für alle Zeiträume ab 01.01.2011 für alle Flüchtlinge„ statt. Eine echte Hilfe für die Flüchtlinge.

Widerspruch und Antrag auf verfassungskonforme Leistungen nach AsylbLG wurde auf Grund der Entscheidung des Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 18.07.2012 „ die Leistungen nach §3 AsylbLG für Erwachsene und für Kinder für evident zu niedrig und verfassungswidrig erklärt“, für die alle Flüchtlinge gestellt. Das Bundesverfassungsgericht hat mit dem Urteil eine Übergangsregelung getroffen, nach der rückwirkend ab 01.01.2011 Leistungen in Höhe der Regelsätze nach dem SGBII/XII ( Hartz IV ) zu erbringen sind, mit Ausnahme nur der jeweils nach dem individuellen Bedarf zusätzlich zu den Regelsätzen zu erbringenden Leistungen für Hausrat.

Sozialamt Lüneburg hat schriftlich mitgeteilt, dass die neue Berechnung der Leistungen nur ab dem Monat August 2012 wird vorläufig gewährt, aber ein Auszahlungstermin ist noch nicht bekannt. Diese Aktion wurde vom Studenten aus Lüneburg unterstützt und geleitet. Der Jura – Student und zukünftiger Rechtsanwalt Vedat Severengiz hat die Vertretung der Flüchtlinge aus Lüneburg bei dem Sozialamt übernommen. Alle Flüchtlinge haben die Möglichkeit bekommen dieser Widerspruch und Antrag zu stellen und abgestempelte Kopie zurück bekommen. Die Mitarbeiter vom Sozialamt haben keine Auskünfte und kein Kommentar abgegeben.

Durch das allg. Beschäftigungsverbot sind Flüchtlinge auf Leistungen angewiesen, die auch in Lüneburg in der Regeln nur mittels Wertgutscheinen ausgegeben werden. Für Lebens- und Hygienemittel stehen einem erwachsenen Menschen bzw. Haushaltsvorstand ca. 224 Euro monatlich zur Verfügung , zwischen 33 – 40 Euro Monatlich zieht Sozialamt für Strom und Waschmittel ab, bleibt 190 – 184 Euro pro Monat, 40 Euro Taschen Geld, Rest 150-144 Euro Wertgutscheine. Viele Menschen bekommen noch weniger Geld, weil viele von Ihnen keine Reisedokumenten dabei haben, Sozialamt kürzt das Geld ab, oder bezahlt kein Taschen Geld aus.

Das Geld reicht nicht zum Leben, aber vollkommen reicht zu langsamen Sterben. Durch das System der Wertgutscheine und die dadurch entstehenden Mehrkosten für die Leistungsempfänger_innen liegt die Leistungshöhe der Flüchtlinge schätzungsweise 50% unterhalb des gesetzlichen Existenzminimums. Für die Kranke und Behinderten Menschen bei dem Sozialamt Lüneburg gibt es keine Ausnahme. Die Flüchtlinge bekommen keine Hilfe, keine Unterstützungen vom Sozialamt Lüneburg, Flüchtlinge sind diskriminiert, psychisch überlastet, gestresst. Gutscheine dürfen grundsätzlich nur in bestimmten Einkaufsmärkten gegen Ware eingetauscht werden. Ein Wechselgeld wird in Märkten nicht ausgegeben.

Mit Gutscheinen kann längst nicht alles bezahlt werden, was nötig ist: Fahrtkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Ämtern und Einkaufsmärkten; Kosten für Rechtsanwalt/innen im Asylverfahren; Telefonkarten und Mobilfunkkosten; Briefmarken; Stift und Papier; ausländische Tageszeitungen. Hier ist „Luxusgüter“ wie Spielsachen für Kinder, Kino, ein Eis an heißen Sommertagen, der Discobesuch am Wochenende, die Fahrkarte zu Familienangehörigen und Bekannten noch nicht gedacht – und die Liste kann endlos fortgeführt werden.

Wertgutscheinumtausch ist eine einfache, praktische Gelegenheit, Flüchtlingen ein Stück weit Selbstbestimmung zurück zu geben und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben ermöglichen. Das Zahlen mit Wertgutscheinen ist in der Praxis Flüchtlingen und auch einem Teil der ALG-II-Empfänger_innen diskriminierend, stigmatisierend und in jeder Hinsicht unsinnig. In Lüneburg (Niedersachsen) gibt es dieses vorgehen nach dem Sachleistungsprinzip leider immer noch, obwohl das die Gesetzeslage zulässt, die Leistungen komplett bar auszuzahlen (wie ist das in anderen Bundesländern und Städten wie Hamburg, Rostock, Göttingen, Berlin und so weiter).

Immer zu Anfang des Monats tauschen die Studenten aus Lüneburg die Gutscheine, kurz nachdem die Flüchtlinge diese „Spezialwährung“ erhalten haben. Das ist eine tolle Sache, dass die Studenten aus Lüneburg helfen den Armen Flüchtlingen ihren Leben ein bisschen zu erleichtern. Der Tausch findet gebündelt statt, das heißt, die Studenten sammeln das Geld von „Tausch-willigen“ und zusammen mit dem Finanzpuffer wird alles zusammen in den entsprechenden Betrag in Form von Gutscheinen getauscht.

Der Tauschbetrag variiert von mal zu mal, die Studenten können nie für alle den Gesamtwert der Gutscheine tauschen, der bedarf ist in jedem Fall größer. Studenten aus Lüneburg kämpfen gegen Wertgutscheine, dass die Gutscheine abgeschafft werden können und wie möglich helfen Flüchtlingen Ihren Menschenwürdiges Leben in Deutschland zu führen. Die Flüchtlinge sind sehr dankbar, dass die Studenten helfen. Nur die Studenten haben Mutt der Flüchtlingen zu helfen. Gibt es bestimmt viel mehr Menschen, wer der Flüchtlingen helfen kann. Dr.h.c. Natalia Eitelbach der Europawissenschaft NCLC Institut(USA).

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